Aufbruch in das neue Jahrtausend

Ein gechannelter Beitrag von Beate Bock und Martin Rump

Wißt, geliebte Freunde, ihr lebt in einer aufregenden und interessanten Zeit. Zur Zeit verändert sich, wie vor langer Zeit abgesprochen, sehr viel auf eurem Planeten. Energetisch hat sich schon sehr viel geändert, und es ändert sich weiterhin in zunehmender Intensität, doch bald wird es auch auf der physischen Ebene für euch sichtbar werden. Euer Raum-Zeit-Gefüge ist in Bewegung gekommen, und bestimmte Gesetzmäßigkeiten, an die ihr euch gewöhnt habt, funktionieren immer weniger und werden sich in den nächsten Jahren vollständig auflösen. Zur Zeit nutzen wir für diesen Transformationsprozeß eure Gedankenkraft: Denn in der Tat bedeutet der Jahrtausendwechsel, daß sich dann viel äußerlich beschleunigen kann, denn sehr viele Menschen erwarten und erhoffen Neues und Besseres für das neue Jahrtausend. Und Freunde: Ihr unterschätzt noch immer maßlos die Manifestationskraft eurer Gedanken.

Zusätzlich zu dem durch eure Gedanken ausgelösten Energieschub im Zusammenhang mit dem Jahrtausendwechsel manifestiert sich eure Seelenqualität, der göttliche Funke in euch, immer mehr auf dieser Dimensionsebene. Es wird euch immer bewußter werden, daß Geist stärker ist als Materie. Ihr werdet dadurch zum Beispiel im Krankheitsfalle zunehmend erfahren können, daß kein äußerer Wirkstoff oder keine äußere Energieform – also Medikamente, Operationen, homöopatische Mittel, Kristalle, Aura-Soma oder ähnliches – euch wirklich heilen, sondern daß nur der Glaube an diese Dinge bzw. eure entschlossene Absicht, gesund sein zu wollen, euch hilft. Das heißt, eure innere Haltung den Dingen gegenüber wird sich immer mehr manifestieren, denn der Manifestator/der Geist ist in eurem Inneren. Somit achtet immer mehr darauf, woran ihr in eurem Inneren wirklich glaubt und was ihr wollt, unabhängig davon, wie es auf andere wirken könnte oder ob es gängigen Glaubensmodellen entspricht. Wer ehrlich zu sich selbst ist, wird es in Zukunft sehr viel leichter haben können.

Die Änderung der Gesetzmäßigkeiten wird im neuen Jahrtausend begleitet von einer zunehmenden Erkenntnis darüber, wer ihr Menschen in Wahrheit seid. Wir unterstützen die Menschen in ihrem harmonischen Wachstum des Erkennens der Wahrheit ihres Seins. Zu Beginn seines Wachstums erfährt ein Mensch zum Beispiel, daß er noch ein anderes, zweites Leben hat. Dann kommt später die Information hinzu, daß er mehrere vergangene Leben hatte, danach, daß er sowohl vergangene als auch zukünftige Leben hat. Im Laufe seiner Bewußtwerdung erkennt er dann, daß er gleichzeitig mehrere Leben auf einmal lebt und zum Beispiel sowohl Häftling als auch Wärter, Täter und Opfer war oder gleichzeitig auch ist oder sein wird. Je nach seiner Entwicklung integriert er dann zum Beispiel auch die Information, daß er hier auf der Erde auf mehreren parallelen Ebenen und in verschiedenen Dimensionen existiert. Und danach kommen dann eben auch noch andere Planeten mit ihren unterschiedlichsten Reifegraden und Dimensionsebenen hinzu. Im Verlauf dieser oder einer ähnlichen Bewußtseinserweiterung wächst dann beispielsweise in dem Menschen die Erkenntnis, daß er sogar die Inkarnation eines bekannten oder berühmten Menschen war, ist oder sein wird oder er die Inkarnation eines weiterentwickelten, außerirdischen Seelenaspektes ist. Am Ende dieses Prozesses steht in jedem Fall die vollständige Erkenntnis eures wahren Seins und das Verschmelzen mit dem Großen Ganzen.

Wißt Freunde, daß diese Wahrheiten sich zunehmend auch äußerlich manifestieren und Auswirkungen auf der physischen Ebene haben werden. Das neue Jahrtausend bietet euch eine solche Fülle von Möglichkeiten, die ihr zur Zeit aber noch nicht glauben würdet, deshalb nennen wir die, die euch noch relativ nahe sind. Laßt uns zusammen diese Möglichkeiten erkunden und nutzen. Laßt uns zusammen hier auf der Erde ein Paradies erschaffen, es ist möglich. Lebt hier auf der Erde ein Leben voller Spaß, Kreativität und Liebe, es ist möglich. Laßt uns zusammen aufbrechen in das neue Jahrtausend.

(Erschienen in der Zeitschrift SEIN im April 1999)

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