Die Naturwelten

Die Liebe zur Natur hatte Beate Bock schon seit ihrer Kindheit begleitet. Doch nach ihrer Kontaktaufnahme mit den Geistigen Welten machte sie nun die tiefe Erfahrung, dass die äußere Erscheinung der Natur nur das Abbild einer weitaus größeren und erhabeneren Realität ist. Eine neue Welt tat sich für sie auf, die Welt der Zwerge, Elfen, Devas, Feen und all der Wesen der verschiedenen Reiche, die der Natur ihre Seele und ihre Schönheit verleihen. Dieses Wissen um die scheinbar verborgenen, doch im Grunde so leicht zu erspürenden und zu erlebenden Naturwelten gab sie schon bald an andere Menschen weiter.

In ihrem einwöchigem Seminar „Die Naturgruppe“ konnten Klienten mit Zwergen Kontakt aufnehmen, sich vom Tanz der Elfen auf sonnendurchfluteten Lichtungen verzaubern und von Feen, die den Blumen ihre Schönheit verleihen, tief im Herzen berühren lassen. Unter der Anleitung von Pan, einem der geistigen „Patrone“ der Natur, trainierten sie, mit majestätischen Landschaftsengeln zu sprechen, den Bäumen, dem Wind und den Steinen zuzuhören und die Energie von Kraftplätzen zu erspüren und in sich aufzunehmen. Während einer Seminarreise nach Thailand wurden Kraftplätze aufgesucht, deren Energie so stark war, dass sich die Klienten dort nur eine halbe Stunde aufhalten durften. In vielen Seminaren und Coachings wurde die reinigende und transformatorische Kraft des Feuers genutzt und die heilende und harmonisierende Wirkung eines Waldes haben schon viele Klienten tief erfahren können.

Es ist im Grunde leicht, mit den Naturwelten und den Energien der Natur Kontakt aufzunehmen. Eine, vielleicht sogar die wichtigeste Voraussetzung dafür ist, dass man wirklich an sie glaubt und sie für genauso real hält wie die materielle Welt. In Wahrheit ist es sogar so, dass alles, was wir an natürlichen Phänomenen erleben – die Schönheit einer Blume, das tiefe Grün einer Pflanze, der intensive Geschmack einer reifen Frucht, aber auch die Gewalt eines Wirbelsturms oder die Zerstörungskraft eines Erdbebens – seinen Ursprung im energetischen und geistigen Bereich hat. Es ist gut, dass es immer mehr Menschen gibt, die sich für diese Wahrheit öffnen, denn letztlich gibt es nur dann wirkliche Heilung für die Natur (und für die Menschen), wenn wir uns der Macht der geistigen Ebenen bewusster werden.

Jeder, der es wirklich will, kann Kontakt mit den Naturwelten aufnehmen. Sie sind bereit dazu – und sie verurteilen nichts und niemanden. Wer sich an einen Baum setzt und ihm einfach erzählt, was er auf dem Herzen hat, könnte spüren, dass der Baum ein lebendiges Wesen ist, das ihm zuhört, und einige werden sogar hören können, was der Baum ihnen antwortet.

Es ist die Zeit, ein neues, tieferes Band mit der Natur zu knüpfen. Die Menschheit hat sich weiterentwickelt und die Natur ist inzwischen bereit, uns in ihre Geheimnisse einzuweihen und uns den Zugang zu bislang verborgenen Welten zu eröffnen. Es sind ätherische Welten von erhabener Schönheit darunter, bewohnt von ebenso schönen wie machtvollen Wesen. Anders als etwa viele Zwerge und Feen, mit denen wir die gleiche Dimension teilen, sind viele dieser Welten vollkommen unberührt von menschlichen Einflüssen, denn sie existieren unabhängig von uns auf anderen Realitäts-, bzw. Dimensionsebenen. Dennoch gibt es diese hoch entwickelten Welten und es wäre schön, wenn viele Menschen anfangen würden, diesen wirklich atembraubenden und zutiefst berührenden Reichen bzw. Ebenen mit offenem Herzen zuzuhören. Wir könnten viel von ihnen lernen, denn die Naturwelten verfügen über ein unermessliches Wissen über das wahre Wesen der Natur und über wirksame Mittel, sie zu heilen.

Um eine Brücke in diese Welten zu bauen, können wir für das Wohl der Natur beten und z. B. innerlich die materiellen und energetischen Bedürfnisse der Pflanzen und Tiere, die uns umgeben, erfragen – und dann nicht zu sehr überrascht sein, wenn sich die „inneren“ Informationen in keinen Lehrbüchern finden lassen, manchmal ist es eben nicht mit Dünger und Wasser getan, sondern bringen erst ein Kristall oder eine kleine Elfenfigur eine Pflanze zum Leuchten. Und wenn Zwerge sich bei Ihnen melden und sie sich für ein Fest Rotwein, Chips und andere Leckereien wünschen, ist dies kein Grund an Ihrer Wahrnehmung zu zweifeln, sondern eine Aufforderung, sich an den uralten Bund zwischen Menschen und Naturwelten zu erinnern und ihn mit neuem Leben zu füllen. Es könnte sich auf der Erde in kurzer Zeit so viel zum Positiven verändern, wenn wir durch solche oder ähnliche Taten die aktive Unterstützung der Naturwelten gewinnen würden.

Tipps: Richten Sie den Naturwesen einen kleinen Bereich im Garten oder in der Wohnung ein und stellen Sie ihnen von Zeit zu Zeit eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken hin. Elfen und Feen z. B. nehmen zwar keine grobstoffliche Nahrung auf, doch die darin enthaltene Lebensenergie ist ihnen sehr willkommen.

Man braucht übrigens nicht mitten in der Natur wohnen, um die Naturwesen zu ehren und mit ihnen in einen tieferen Kontakt zu treten. Meditieren Sie mit einem Strauß Blumen oder einer Topfpflanze und Sie werden feststellen: Die Naturwelten sind überall – und sie sind anders, als die meisten sie sich vorstellen.

Besondere Buchempfehlungen zum Thema „Naturwesen“

Tanis Helliwell, Elfensommer

Doreen Virtue, Heilkraft der Feen

 

Weitere Informationen können Sie den Büchern entnehmen, die wir für Sie unter Buchempfehlungen zusammengestellt haben.

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