Kategorie-Archiv: Geistige Welten

151. Tag Selbstheilung

Liebes Reisetagebuch,

ich schaue mir seit ein paar Tagen ganz verliebt/begeistert meine Zehen an :-). Besonders einen Zeh. Den zweiten Zeh (der neben dem großen Zeh) von meinem rechten Fuß.

Warum?

Weil ich ihn endlich wieder „normal“, ohne eine Erhebung, sehen kann. Und das freut mich gerade sehr. Sogar sehr, sehr, sehr.

Denn diese Erhebung hatte ich seit Jahren. Schon in unserem alten Haus. Und ich wohne jetzt schon seit 2007 in dem neuen/anderen Haus. Diese Erhebung war „plötzlich“ über „Nacht“ da, ist dann noch eine Zeit lang gewachsen und hat dann ab einer bestimmten Größe einfach aufgehört zu wachsen. Diese Stelle hat nicht geschmerzt, ist kaum jemals jemandem wirklich aufgefallen, hat mich aber über die Jahre immer ein wenig gestört (gerade wenn ich offene Tangoschuhe getragen habe), da ich sie nicht so hübsch gefunden habe.

Und dann fing diese Erhebung vor ein paar Wochen plötzlich an zu wachsen, und zwar auf eine Art und Weise, die mir nicht so gut gefallen hat. Zum einen, weil ich mir Sorgen gemacht/es nicht so gut gefunden habe, dass, wenn ich geschlossene Schuhe trage, sich dieses „Ding“ dann ständig an der inneren Schuhwand reibt – das fühlte sich einfach nicht gut/nicht passend  an. Dann fand ich das nun erst recht nicht hübsch und fragte mich, bei welcher Größe es denn nun wieder stehen bleiben würde. Und als Drittes: Diese Art von schnellem Wachstum, mit der dazu gehörenden roten Verfärbung, hat mir einfach nicht gefallen/fühlte sich einfach nicht gut an, und das wollte ich unbedingt stoppen. Ich habe neben meinem eigenen Gefühl dann auch noch die geistigen Welten dazu befragt und diese empfahlen mir/sagten mir, dass ich dieses Gewächs wegmachen soll und einen Weg finden kann/soll, das auch in diesem Fall allein/selber/mit ihrer Unterstützung und meinen Glauben schaffen zu können. Trotz dieser Rückmeldung und meinem eigenen Gefühl war ich erst einmal ziemlich ratlos, wie ich das denn jetzt bitte schaffen kann/soll. Denn ein paar Dinge/Taten traue ich mir absolut allein/selber zu, wenn es um meinen Körper geht (und um andere Dinge) und für manche Dinge/Symptome benötige auch ich manches Mal noch den Rat/das Feedback eines Arztes oder eines anderen Fachmanns und das entscheide ich dann von Mal zu Mal. Bei diesem Symptom/Fall war ich erst einmal ziemlich „hoffnungslos“, fühlte ich mich ein wenig überfordert, das wirklich schaffen zu können. Ich habe mir dann über einen gewissen Zeitraum (wie lange weiß ich nicht mehr, aber das kann nicht so lang her sein) zum einen mit meinen selber schon geposteten und/oder geschriebenen und/oder selber schon erfahrenen Heilungen bei mir und anderen „Mut“ gemacht und habe  dann aber zum anderen ein paar Techniken „ausprobiert“/angewandt. So habe ich u.a. mit meinem Zeh, der Erhebung gesprochen, ihr von Herzen gedankt und gesagt, dass ich sie jetzt nicht mehr brauche. Dann habe ich um Heilung gebeten und den Zeh in die Farbe eingehüllt/durchfließen lassen, die mir in Verbindung zu der Heilung eingefallen war. Das war bei mir vor allem Gelb/Sonne, das erinnere ich noch. Und dann habe ich eine Technik angewandt, die man bei „Hautfädchen“ (so nenne ich sie, sie heißen medizinisch aber anders) anwenden kann. Diese hat mir mal ein Arzt gesagt. Diese Fädchen kann man zum einen an einer dünnen Stelle so nah wie möglich an der Haut veröden, dann bleibt nur noch der klitzekleine Stumpf dieses Hautfadens an der Haut übrig, oder aber man kann einen sterilen Faden nehmen und mit ihm dann, auch wieder so nah wie möglich an der Haut, um eine dünne Stelle herumlegen und diese Schlinge dann so nah wie möglich an der Haut zuziehen und zusammenknoten, sodass die Blutzufuhr unterbrochen wird und der Kopf des Fädchens verschorft und dann irgendwann/nach ein paar Tagen abfällt. Diese Technik habe ich zwar selber nie „live/materiell“ angewandt/ausprobiert, habe sie aber für meinen Fall live/energetisch angewandt. Ich habe mir also sehr bildlich vorgestellt, wie ich einen Faden um diese Erhebung/kleine Geschwulst/Warze/was immer das jetzt gewesen ist lege und den Faden so hah wie möglich an meiner Haut durch dieses „Ding“/Gewächs ziehe und es somit von mir ablöse/abtrenne. Und dann habe ich „es“ einfach ignoriert, ihm keine Aufmerksamkeit mehr gegeben und bin davon ausgegangen, dass das jetzt funktioniert/funktioniert hat. Basta!  Auch, weil es sich angefühlt hat, dass das jetzt funktioniert hat. Und: Es hat funktioniert! Plötzlich war es weg. Quasi über Nacht. Vor einer Woche oder so. Und es ist weg geblieben. Und das freut mich einfach sehr! Denn so finde ich meinen Fuß wieder richtig schön!

 

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Jakobsweg

Liebes Reisetagebuch,

ganz ehrlich, ich hatte mir den Jakobsweg ein wenig „romantischer“ vorgestellt. Ein wenig wie eine Art von Spaziergang. Nein, das auch nicht wirklich. Aber einfacher hätte ich ihn mir schon vorgestellt.

Aber ich muss einfach sagen/zugeben: Dieser Jakobsweg fordert mich. Und das ganz schön doll. Kurz hatte ich sogar überlegt, ihn sein zu lassen. Aber das kam – letztendlich – gar nicht in die Tüte.

Die geistigen Welten meinten zu mir, dass ich nicht ganz „so heilig“ sein – tun – soll. Ich wäre zwar – auch – heilig, aber eigentlich noch sehr viel mehr.

Ich wäre lustig, spritzig, ein wenig moralin-sauer und noch sehr viel mehr … zum Beispiel auch wunderschön innen und außen, was mein Freund auch so sehen würde und ich sollte doch heute einfach  mal so schreiben, als wenn keiner mitlesen würde und wenn doch, weil letztendlich ALLES in der Akasha-Chronik nachzulesen sei, es mir – letztendlich – auch vollkommen egal sein soll, was Andere über mich denken, oder von mir lesen würden … Sie würden – letztendlich – sowieso das weiter denken, was sie schon vorher gedacht haben, oder auch nicht.

Nun gut, tun wir also mal so – lebe ich also mal so – als ob mir die Meinung anderer Menschen nicht so wichtig sei.

Dann würde ich von gestern erzählen. Gestern habe ich zum Einen versucht, „schönes“ Material für mein Reistagebuch zu finden, also Videos die positiv, oder anrührend sind. Das war gar nicht so einfach. Da waren gewisse Videos entweder gar nicht so lustig und rührend wie angekündigt, weil den Videos entweder zu „heftige/aggressive“ Musik  untergelegt war, die Augen der Tiere manches Mal keine Freude ausgedrückt haben, oder ich eine Situation/Szene überhaupt nicht lustig fand, sondern eher beschämend für die daran Beteiligten und ich es nicht schön fand, dass manche Menschen in solchen Situationen gefilmt werden und es dann auch noch veröffentlich wird.

Dann dachte ich mir: Na, wenn das nicht klappt, dann suche ich eben nach Wundern. Ich habe dann einen Link angeklickt, der zu einer Seite über Wundern führt. Und was sahen meine Augen? Total viel Negativität. Da wurde von einer Kirche hassmäßig über eine andere Kirche berichtet, bzw. über deren Oberhaupt. Ich konnte nicht fassen, wie leicht Menschen über andere urteilen, wie wenig recherchiert wird, wie man einfach nur recht haben will und zwar komme was wolle.  Da hatte ich schon in der vorherigen Nacht (auf gestern) ziemlich weinen müssen, als ich auf einer Plattform „Des Wissens“ nach verschiedenen esoterisch „angehauchten“ Menschen geschaut habe. Auch da konnte ich schon nicht fassen, wie einseitig da gewisse Menschen und/oder Ereignisse geschildert/beschrieben werden.

Die geistigen Welten hatten mir ja eine Zeit lang regelrecht „verboten“/mir dringend empfohlen, mich mit solchen Seiten/Informationen nicht zu befassen  … da wusste ich dann warum.

Als/da ich dann schon gestern von vorn herein ein wenig angeschlagen, nicht so richtig super auf Positivität und die Liebe Gottes ausgerichtet war, habe ich mir in einer Mischung von Frustration UND etwas „Jakobswegmäßiges tun wollen“ (sprich mir neue Videos, die ich mir „normaler Weise “ sonst NIE angeschaut hätte) UND um vielleicht auch/doch noch etwas interessantes für mein Reistagebuch zu finden, die unterschiedlichsten Videos angeschaut. Das war im nach hinein in dieser Grund-Haltung eine ziemlich blöde Idee. Sagen wir es mal so: Diese Videos haben meine Stimmung kein bisschen erhoben, sondern sogar noch mehr in den Keller sinken lassen. Na super!  An dem Abend war ich dann ziemlich frustriert. Über die Menschheit an sich. Die geistigen Welten. Und mich.

Aber dann habe ich geschlafen.

Und habe mich erholt.

Und habe dann einfach wieder NEU angefangen.

Mit dem Jakobsweg.

Mit mir.

Und den geistigen Welten.

Und siehe da: Heute ist es ein guter Tag gewesen.

Arbeitsam.

Aber gut.

Und gerade bin ich wieder sehr glücklich.

Dann ist ja alles gut.

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148. Tag meines energetischen Jakobsweg: Vorbereitung Lichtermarkt

Liebes Reisetagebuch,

die geistigen Welten haben mich heute darum gebeten, hier einen Brief/eine Mail zu posten, die Maria und ich (wir sind inzwischen die Festkreisvertreterinnen unserer Klasse) an die Eltern unserer Klasse vor einer größeren Veranstaltung (den Lichtermarkt, den wir beide sehr lieben, da er einer der schönsten Weihnachtsmärkte ist, wie wir finden, obwohl er schon immer im November stattfindet) geschickt haben.

Und da ist er nun, der Brief an die Eltern und an ein paar Lehrer. Ich habe alle Namen, bis auf den von Maria und mir, auf einen Buchstaben abgekürzt, da ich die Privatsphäre dieser Menschen sehr gerne  schützen möchte:

Liebe Eltern der hm, hm, hm Klasse,

da ist uns die liebe Frau A. mit ihrer Mail zuvorgekommen. Vielen Dank erst einmal, liebe Frau A., dass Sie uns da organisatorisch so zur Seite gesprungen sind. Und ja, wir finden alles so wahr und wichtig, was Sie da schreiben. 

Wir haben jetzt unsere eigentlich schon „fertige“ Mail an die Eltern jetzt noch ein wenig auf den neuesten Stand gebracht, da Sie/Ihr ja durch die Mail von Frau A. ja schon vorab ein paar Informationen erhalten habt/haben.

Also, das ist jetzt unsere inzwischen ein wenig „angepasste“ Mail:

*räusper*

Liebe Eltern der hm, hm, hm Klasse 🙂 ,

vielen Dank, dass sich schon einige von Euch in den Doodle eingetragen haben. Yeah!

Allerdings sind es insgesamt 32 Positionen, die zu vergeben sind: 7x 2 (=14) Standbetreuungen durch die Eltern, 4x Schmuck für den Klassenraum, 6x Essen salzig, 4x Essen süß, 2x „normale“ Milch, 1x vegane Milch und 1x laktosefreie Milch.

Da es zur Zeit 25 Kinder in der Klasse gibt, müssen/sollten vielleicht die Eltern, die sich im Verhältnis für eine „kleinere“ Aktivität – wie zum Beispiel „nur“ Milch mitbringen – eingetragen haben, bitte möglichst auch noch für eine Stunde Standbetreuung eintragen und/oder für auch noch ein Essen und/oder für einen Schmuck für den Klassenraum. Das wäre wirklich sehr schön und dafür wären wir sehr dankbar.

Durch so ein Vorgehen könnte eine scheinbar zu große Last/Verpflichtung einer solchen Veranstaltung in viele leichtere Tätigkeiten umgewandelt werden. Und von solchen Veranstaltungen gibt es ja an der Waldorfschule eine große Menge/sehr viele, was an sich ja auch GUT ist, denn unter anderem machen ja genau solche Veranstaltungen auch das Wesen/die Qualität einer Waldorfschule aus. Eine Qualität, die unserer Ansicht nach leider an sehr vielen anderen Schulen fehlt und für die wir sehr dankbar an unserer Schule sind/unserer Ansicht nach sogar noch dankbarer und wert-schätzender sein sollten. Allein der Umgang mit den Erstklässlern/deren Einschulung sucht doch ihresgleichen und ist auch mit sehr viel Arbeit verbunden gewesen. Aber wir alle hoffen doch, dass genau durch dieses etwas „andere“ Vorgehen im Schulalltag mit den Kindern, sie anders gestärkt in ihr Leben nach der Schule gehen können/gehen werden. Und da braucht es uns Eltern einfach, und zwar bis zum Schluss. Somit bitten wir Euch Eltern noch einmal ganz herzlich darum, die Arbeit für die nächsten Veranstaltungen wieder mehr in viele kleine Teile aufteilen zu können, und zwar in so viele kleine einzelne Teile, dass wir Festkreisvertreter hoffen, dass wir wieder jeden von Euch dazu bekommen können, wieder mit ins Boot zu steigen, und zwar ganz EGAL, wie stark Sie/Ihr vielleicht schon früher etwas gemacht habt und/oder wie sehr Ihr gerade zeitlich in Eurem/Ihrem Leben eingebunden und/oder vielleicht auch emotional in Eurem/Ihrem Leben gerade gefordert seid.

Denn: Zusammenhalten und zusammen arbeiten ist schön. Da wächst man wieder als Gemeinschaft zusammen. Und das braucht es jetzt: Wieder eine Gemeinschaft, in der alle zusammen anpacken.

Daher bitten wir Euch sehr, sehr herzlich darum: Bitte tragt Euch „gerecht“ in die Liste ein und bitte auch möglichst alle von Euch. Und wenn jemand von Euch/Ihnen der Aufwand für ein Essen kochen oder backen einfach zu hoch ist, dann kauft eben etwas Leckeres ein. Und wenn der Geldbetrag nicht so hoch sein kann, dann kauft Ihr eben „einfach“ nur einen Beutel Äpfel oder ein paar Tomaten, oder Gurken. Oder Ihr belegt Brote einfach „nur“ mit Margarine und/oder Butter und Salz und/oder Kresse oder einem vegetarischen Brotaufstrich. Das schmeckt lecker, macht satt und ist sehr preisgünstig. Aber tut bitte etwas. Für Euch, für uns, für die Kinder. Darum bitten wir Euch sehr.

Termin für eine Knüpf-/Webstunde: Wir haben durch Frau A´s. gestrige Mail ja nun alle notwendigen Informationen für den Termin der (Probe-) Knüpf-/Webstunde, an dem dann ja die Schüler – und Eltern (wer von Ihnen/Euch mag und kann) – gemeinsam teilnehmen können/dürfen, und zwar am Mittwoch, den hm, hm, hm 2016 in der ersten Stunde.

Wir wissen noch nicht, ob schon Bänder zur Verfügung stehen, die dann auf dem Lichtermarkt als Muster ausgelegt werden können/sollen. Das wird sich aber sicher spätestens am Mittwoch klären lassen, bzw. spätestens dann werden wohl die Bänder zum Auslegen entstehen/entstehen können :-).

Was wir inzwischen ganz sicher wissen, ist, dass das Knüpfen der Freundschaftsbänder eine Bastelaktivität ist, d. h. es muss ein Zeichen auf dem Bastelbon abgestrichen werden, wenn ein Kind eines machen möchte. Das hat uns Frau T., obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch krank gewesen war, dennoch freundlicherweise schon einmal vorab beantwortet, wofür wir uns auch noch einmal ganz herzlich bedanken möchten. 

Frau A. hat uns netterweise mitgeteilt/bestätigt, dass sie darauf achten wird, dass sich die SchülerInnen in eine Schüler-Liste für die Standbetreuung auf dem Lichtermarkt eintragen werden. Und sie wird die SchülerInnen auch noch einmal darauf hinweisen, auf was sie alles zu achten haben. Z.B. dass sie während ihrer Schicht die Besucher freundlich empfangen und auch darauf achten, dass der Raum während der gesamten Veranstaltung aufgeräumt ist – und das sollten wir Eltern natürlich auch noch tun :-).

So, jetzt wünschen wir Euch allen noch einen sehr entspannten und schönen Wochenbeginn.

Liebe Grüße von Beate Bock und Maria Volmer

P.S. Und hier kommt noch einmal der Doodle: 

P.P.S.: Und hier kommen noch ein paar Eindrücke von dem Klassenraum der 1. Klasse. A. V. hat diese Fotos am Tag der diesjährigen Einschulung gemacht und wir haben Frau D. gefragt, ob wir diese Fotos veröffentlichen dürfen, und sie hat „Ja“ gesagt :-).

Das 1. Bild (das weiter unten nach dem Text folgt) zeigt die bemalte Tafel von Frau D.. Die bemalten Seiten sind beim ersten Reinkommen der Kinder noch nach hinten geklappt, so dass die Kinder das Bild erst später zu sehen bekommen, nämlich dann (so denke ich in diesem Fall), wenn Frau D. die Geschichte zu Ende erzählt hat, die sie in der Aula begonnen hat/hatte … bevor sie die Kinder mit einer anderen Lehrerin zusammen an uns Eltern vorbei (während wir ein Lied für die Kinder angestimmt/gesungen hatten) durch die Aula bis in den schon vorbereiteten Klassenraum geführt hat.

2. Bild: Ist der Klassenraum nicht schön? Und die Kissen sind damals von Frau D. für unsere jetzige hm, hm, hm Klasse gekauft, gefärbt und einzeln mit unterschiedlichen Symbolen bestickt worden, damit die Kinder immer ihr eigenes Kissen benutzen/wiederfinden können, wenn die Kissen während einer Unterrichtsstunde zum Beispiel gerade zum Zahlenüben eingesetzt worden sind. Das fand ich damals – als eine, die mit ihrem ersten Kind „als Quereinsteiger“ von einer „anderen“ Schule gekommen ist – sehr, sehr bezaubernd und auch jetzt hatte mich die Schönheit und Schlichtheit des Klassenraums am Tag der Einschulung wieder tief ergriffen und berührt. Und nun sitzen auf diesen Kissen wieder sehr kleine Menschenkinder, von denen ich hoffe, dass es ihnen so gut wie möglich an unserer Schule ergehen wird.

Frau D. hat in diesem Zusammenhang erzählt, dass sie die Kissen noch einmal neu eingefärbt und jedes auch noch einmal neu bestickt hat. Der Boden ist (und vieles mehr) unter anderem (manches Mal auch in Nachtarbeit) von Eltern aus unserer Klasse verlegt worden, wie zum Beispiel von M. O. und A. S.

3. Bild: J. L. und ein paar andere Eltern hatten sich ja um das Büfett für die Kinder gekümmert. So gab es für die Erstklässler in ihrer ersten Schulpause Weintrauben, Rosinenbrötchen von Weichardt, Biosäfte und Äpfel. Und das alles sehr schön angerichtet.

4. Bild: Die Jahreszeitentische haben mich schon im Hort sehr begeistert. Wie zur Weihnachtszeit zum Beispiel  jeden Tag das Christkind immer eine Stufe höher auf der Himmelsleiter Richtung Himmel gestiegen ist oder wie im Frühjahr jeden Tag eine neue Blume hinzugekommen ist … 

5. Bild: Die kleinen Frühstücksbrettchen, die jeden Tag für ein gemeinsames Frühstück benutzt wurden/werden. Auch hier war immer sehr rührend, wenn einer der großen Paten (aus der hm, hm, hm Klasse) vorbeikam, um mit seinem/ihrem neuen Patenkind aus der 1. Klasse gemeinsam zu Weichhardt zu laufen, um das vorbestellte Brot abzuholen.

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144. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Gebrannt

Liebes Reisetagebuch,

was gestern passiert ist?

Viel Arbeit.

Mal wieder.

Und dabei hatten wir vorgestern/Dienstag einen wirklich sehr schönen und sehr erfolgreichen Tag/Wanderung hinter uns und saßen direkt mal pünktlich/früh (so um 20:00 Uhr?) bei einer sehr leckeren Brotzeit zusammen.

Und dann, dann hat es bei uns gebrannt.

Und die blöden Feuermelder haben nicht funktioniert. Na super. Und das, nachdem sie ständig und jederzeit (auch nachts um 4.00 Uhr) uns regelmäßig „vor allem“ gewarnt haben – nur bei dem echten Feuer nicht.

Die werden jetzt definitiv ausgetauscht.

Und so was von!

Zum Glück waren wir alle wach und haben das Feuer (von einer Kerze ausgelöst) ziemlich schnell bemerkt und haben es dadurch ziemlich schnell löschen können.

Dennoch mussten wir gestern eine Menge – neben meiner/unserer normalen Wanderung/täglichen Arbeit eine Menge putzen.

Und zwar eine sehr große Menge.

Aber wir haben es geschafft.

Mit zum allergrößten Teil auch guter/bis sehr guter Laune!

Yeah!

Und daraus gelernt haben wir auch eine große Menge.

Sogar eine sehr, sehr große Menge (und nicht nur, dass man Kerzen ausmachen sollte, wenn man den Raum verlässt 🙂 )

Na, dann ist ja alles gut.

Jetzt schaue ich mir noch eine Folge „The Crown“ an. Diese Serie haben mir die geistigen Welten empfohlen.  Na, dann …

Vielen Dank, dass alles so glimpflich verlaufen ist. Da haben eine Menge Schutzengel einen sehr guten Dienst gemacht. Vielen Dank!

P.S. Warum ich das heute erst in mein Reisetagebuch schreibe? Weil eine liebe Mitbewohnerin von uns außer Haus war und ich/wir nicht wollten, dass Sie sich vielleicht Sorgen macht, wenn sie das vielleicht liest und auch, weil es ihre Kerze gewesen ist, die den Brand ausgelöst hat und sie vielleicht beim Lesen darauf gekommen wäre und dann vielleicht keine so schöne Zeit mehr gehabt hätte, da wo sie gerade war/gewesen ist … Das wollten wir nicht und aus diesem Grund haben wir alle „dicht“ gehalten … Die Liebe wird vielleicht staunen, wenn sie nach Hause kommt und die ganzen vorbereiteten Malersachen für ihr Zimmer sieht … <3

 

Christoph Foto Lord Matreiya Hohengatow

 

 

142. Tag: Dank

Liebes Reisetagebuch,

ich habe heute eine Karte wiedergefunden, die mir eine sehr liebe Klientin im letzten Jahr zu Weihnachten hat zukommen lassen.

Darin ging es um Wertschätzung und Dank, mir, meinen Lieben im Haus und den heilsamen und erfolgreichen Gebeten (die wirken und wundervolle Früchte zeigen würden) gegenüber.

Das hat mein Herz gerade noch einmal seeehr tief berührt.

Und es hat mich gerade wieder einmal sehr, sehr dankbar gemacht.

Den geistigen Welten gegenüber.

Meinen Lieben gegenüber.

Meinen Klienten gegenüber.

Dem SEIN gegenüber.

Vielen, vielen Dank, dass es Dich/Euch gibt!

 

 

137. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Die Ameise und die Kontaktlinse

Liebes Reisetagebuch,

das ist die zweite Geschichte, die mich sehr berührt hat:

Hier der Link dazu:

http://home.arcor.de/heike.stetter/Fremdimpulse/Kontaktlinse.verloren.gefunden.html

Wow – wie wahrscheinlich ist denn SO etwas?

Hier der zweite Link dazu:

http://www.snopes.com/glurge/antcontact.asp

Da bin ich immer noch ein wenig sprachlos…

  1. Noch einmal: Wie wahrscheinlich ist denn SO etwas?
  2.  Würde ich so ein Gebet überhaupt sprechen/gesprochen haben?
  3. Um was würde ich denn beten/in so einer Situation gebetet haben?
  4. Würde ich in so einer Situation überhaupt beten/gebetet haben?
  5. Eine AMEISE!

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137. Tag Gemma di Giorgi: Das Mädchen ohne Pupillen

Liebes Reisetagebuch,

die geistigen Welten haben mich darum gebeten, noch einmal zwei der Geschichten, die mich in den letzten Monaten besonders berührt haben und egal, ob ich sie schon gepostet habe oder nicht, hier noch einmal niederzuschreiben. Ich habe dann darüber nachgedacht und das ist die erste Geschichte, die mich besonders berührt hat:

Gemma di Giorgi, das Mädchen, welches OHNE Pupillen sehen kann, denn das ist – medizinisch gesehen – einfach unmöglich. Da merke ich, wie mir noch immer meine krankengymnastische Ausbildung und das Arbeiten im Krankenhaus zusetzt/nachhängt. Denn da konnten manche Krankheiten eben geheilt werden und manche eben nicht. Punkt. Und das war dann so und hatte auch so zu bleiben. Punkt. Aber auch schon damals  konnte und wollte ich das so nicht glauben. Auch damals konnte ich mir schon vorstellen, dass manche Krankheiten sehr wohl – für mich und andere – nicht „nur“ rein schulmedizinisch (auch, aber eben nicht nur), sondern auch „anders“, zum Beispiel durch gewisse Techniken (Touch für Health, Kinesiologie, Reiki) und auch durch Gottes Hilfe, Gebete, Engel und durch andere Formen der geistigen Welten (wie zum Beispiel durch aufgestiegene Meister wie St. Germain), aber letztendlich auch „ganz allein“ durch einen sehr tiefen Glauben, eine sehr tiefe Vorstellungskraft und eine sehr klare Ausrichtung letztendlich alles heilen kann, zumal  ich – gerade in der letzten Zeit – wieder sehr viele Filme auf Empfehlung der geistigen Welten angeschaut habe, die immer und immer wieder ein sehr klares, tiefes, wahres Zeugnis darüber abgeben, dass solche Dinge einfach geschehen können und auch immer und immer wieder geschehen sind und auch weiterhin geschehen, und zwar SEHR viel mehr, als ich es selber gedacht/vermutet hätte. Da gibt es förmlich eine Art großer „Subkultur“ von Wundern, neben unserer „normalen“ Welt.

Aber warum hat mich dann dieses Wunder so besonders stark beeindruckt? Vielleicht, weil es besonders stark, für mich besonders überzeugend zeigt, dass wirklich ALLES möglich ist. Denn „eigentlich“ ist das, was da passiert ist, nicht möglich. Punkt. Und dennoch ist es passiert. Punkt. Und damit ist eigentlich schon alles gesagt.

Ich habe eine Internetseite gefunden, auf der eine Menge Wunder aufgezeichnet/zusammengetragen worden sind. Das ist der Link dazu. Und gleich auf der ersten Seite ist dann auch der Text zu dem Wunder von Gemma di Giorgi zu finden.

  1. http://www.kath-zdw.ch/maria/wunder.aller.art.html

2. Hier ist noch ein Video, in dem Gemma di Giorgi  zu sehen ist und selber spricht:

 

3. Und hier ist Gemma di Giorgi noch einmal in einer Fernsehsendung zu sehen:

 

 

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136.Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Ich bin sehr verliebt

Liebes Reisetagebuch,

ich bin heute morgen schon wieder sehr verliebt und glücklich aufgewacht. Und das tue ich jetzt schon seit geraumer Zeit. Manchmal kann ich es selber kaum glauben. Aber es ist wirklich so. Seit fast 5 Jahren bin ich dauerverliebt. In einen Mann, der mein Partner ist. Und dabei war ich vor ein paar Jahren noch zutiefst davon überzeugt, nie wieder so lieben zu können (außer natürlich meine Kinder, aber das ist eine andere Form von Liebe). Da fühlte es sich so an, als ob mein Herz für immer gebrochen sei. Aber das war natürlich kein guter Zustand. Weder für mich. Noch für mein Herz. Und ich wollte das heilen. Auf vielen Ebenen des Seins. Und da hatte ich eine Menge vor. Denn mein Selbstwertgefühl war damals am Boden. Auf Empfehlung der geistigen Welten habe ich mir dann (u. a. – ich hatte auch noch andere „Hausaufgaben“/Empfehlungen von ihnen bekommen) „einfach“ eine Person vorgestellt/gewünscht (wenn es sowieso schon vollkommen egal ist und ich mir dann „einfach auch“ genau die Person wünschen kann, die ich dann am allerliebsten als meinen Partner haben wollen würde). Und das war dann Zac Efron. Na ja, nicht der wirkliche Zac Efron. Den kenne ich privat ja gar nicht, sondern einige der Personen/Charaktere, die er in Filmen dargestellt/gespielt hat. Und von einem dieser Filme habe ich mir dann zwei Poster besorgt und sie in Bilderrahmen gesteckt. Und dann habe ich mir immer wieder gesagt/mir immer wieder vorgestellt und auch versucht dementsprechend zu handeln, dann auch für diesen Partner genau „angemessen“/auch für ihn dann die „passende/richtige“ Partnerin zu sein, mit der er dann auch glücklich sein kann und mir vorgestellt, gebetet und gewünscht: Liebe geistige Welten, lieber Gott, am allerliebsten würde ich, wenn es denn dem Sinn und Zweck meiner Seele und auch dem Sinn und Zweck der Seelen meiner Lieben entspricht, jetzt/so harmonisch wie möglich, genau so einen Partner haben wollen. Nämlich einen, der jung, schön und sexy ist, der freundlich und gepflegt ist, mit dem ich lachen und sehr tollen Sex haben kann, der spirituell und treu ist und der mich genau so liebt, wie ich bin, und den ich liebe, so wie er ist, und zwar aus tiefstem Herzen. PUNKT. Und dann kam er. Ziemlich schnell sogar. Mein Partner. In mein Leben. Und ich in seines. Und seitdem sind wir sehr, sehr glücklich miteinander. Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

Vielen Dank Gott, vielen Dank Ihr geistigen Welten für Eure Führung, besonders St. Germain, und vielen Dank an meinen Partner. Ich bin so froh, dass Du da bist. In tiefer Liebe, Beate

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130. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg

Liebes Reisetagebuch,

ich weiß, dass Du mich hier in den letzten Wochen sicher ein wenig vermisst hast.

Sicher sehr sogar, oder?

Und das tut mir auch leid. Ehrlich.

Und auch die geistigen Welten haben mich dort ein wenig/bis sehr vermisst und mich in den letzten Wochen mehrfach dazu aufgerufen/mich darauf aufmerksam gemacht/mich darum gebeten, hier bitte endlich wieder etwas zu schreiben.

Für Dich.

Für mich.

Für uns alle.

Aber ich konnte irgendwie nicht.

Und ich wollte irgendwie auch nicht.

Denn das war mir irgendwie alles zu intim.

Und zu banal.

Und zu viel.

Und zu durcheinander.

Aber sie haben ja recht.

Man sollte auf einer Reise schon ein Tagebuch schreiben.

Um sich selber zu reflektieren.

Und um die Dinge/Geschehnisse nicht zu vergessen, von denen man glaubt, das man sie AUF KEINEN FALL vergessen wird, einfach, weil sie so ungewöhnlich sind.

Aber das ist einfach nicht wahr.

Es geschieht einfach so viel, dass man einfach nicht alles behalten kann.

Auch ich nicht – und ich kann mir eine ganze Menge merken – gerade in Verbindung mit den geistigen Welten.

Aber manche Dinge sollte man sich nicht merken (oder vergessen).

Manche Dinge sollte man einfach aufschreiben.

Denn dafür ist eine Reisetagebuch ja letztendlich eigentlich da :-).

Und ich sollte allein schon aus dem Grund etwas aufschreiben, da mich die geistigen Welten so nett und liebevoll und so dringend darum bitten. Punkt.

Warum in Gottes Namen ist es mir in den letzten Wochen bloß so schwer gefallen, hier etwas zu schreiben.

Ein Grund dafür ist sicherlich, das so viel los gewesen ist, ich so viel zu tun gehabt habe. Meine Güte, war das viel. Wenn ich das jetzt auf eine Wanderung übertragen muss/soll, dann ist es so gewesen, als ob ich eine Strecke zu bewältigen hatte, bei der man kaum ausruhen konnte. Wo man (ich) von früh morgens, bis spät Abends unterwegs gewesen bin und dann einfach nur froh gewesen ist, das Tagesziel erreicht zu haben und man (ich) dann häufig nur noch ins Bett gefallen ist, nur, um am nächsten Morgen genau so früh aufgestanden zu sein, und weiter wandern zu müssen und das Wochenlang, ohne Pause, auch an den Wochenenden und auch die Schulferien über.

Aber langsam wird die Strecke besser. Sie wird  leichter. Und ich glaube, langsam mein Wandertempo gefunden zu haben. Das Tempo, mit dem ich gut klar komme. Bei dem ich mich nicht ständig überfordere, aber auch nicht unterfordere. Da habe ich die letzten Wochen wirklich eine sehr große Menge gelernt.

Und ich habe über so vieles nachgedacht, ÜBER SO VIELES, dass ich einfach gar nicht gewusst hätte, was ich denn davon alles aufschreiben soll. Das kam mir so viel vor. Und gleichzeitig kam mir so vieles so banal davon vor. Wen soll das denn bitte interessieren –  was die geistigen Welten ziemlich anders gesehen haben. Die fanden, dass das, was ich lächerlich, oder unwichtig oder zu normal finde, andere auf jeden Fall interessieren – und auch unterstützen könnte – auf jeden Fall das Reisetagebuch :-).

Und manche Erlebnisse waren mir dann einfach auch zu intim, zu persönlich – auch für ein Reisetagebuch.

Zu intim fand ich vor ein paar Wochen noch ein Erlebnis, welches ich in einer Nacht gehabt habe. Nein, nicht das, was man jetzt vielleicht denken könnte. DAS gab es zwar auch und das wäre mir – auf jeden Fall zur Zeit – immer noch zu intim/persönlich, das in mein Reisetagebuch zu schreiben, aber das meine ich gerade sowieso nicht. Ich spreche davon, dass ich vor ein paar Wochen höchstwahrscheinlich ein (oder sogar mehrere) Ufos am Himmel gesehen habe. Ich hatte mich an dem Abend gerade in mein Bett gelegt, welches an dem Tag draußen im Freien gewesen ist und habe mir in Ruhe den Himmel angeschaut. Der Abendhimmel sah in dieser Nacht einfach wunderschön aus. Und plötzlich sah ich es. Da fing plötzlich ein Punkt an, den ich vorher für einen Stern gehalten hatte, sich zu bewegen. „Na ja“, dachte ich, „dann ist das ja wohl kein Stern, sondern ein Satellit, der da gerade seine Runde zieht.“ Dann fing dieser Punkt aber an plötzlich hin und her zu springen. Auch hier dachte ich noch kurz einer Sinnestäuschung zu unterliegen (die geistigen Welten meinen in diesem Zusammenhang, dass ich seit einer nun schon länger andauernden Zeit ein wenig ZU logisch und erdgebunden geworden sei/bin und unbedingt daran arbeiten müsste, mir AUCH NOCH andere Dinge/Erklärungen vorstellen zu können) und habe mir dann bewusst von einem Baum einen Ast als „Lineal“ genommen, um den Abstand von diesem Ding abschätzen zu können. Und ja, der Abstand von diesem „Flugobjekt“ zum Baum hat sich während seiner Bewegungen immer verändert. Und dann, ja dann fing dieses Ding an, wie in einer Art Dreieck hin und her, vor und zurück zu fliegen/zu bewegen und das Minutenlang. Und zwar zuerst im Uhrzeigersinn, aber dann auch wieder zurück und das alles superschnell. Da war mir klar: DAS ist auf keinen Fall ein Stern, Satellit, oder Flugzeug. Denn diese Dinge könnten unmöglich solche Flugmanöver machen. Und es könnte entweder ein Objekt, oder auch mehrere (drei?) Objekte gewesen sein, da ich das durch die schnellen Bewegungen nicht immer so genau auseinanderhalten/einschätzen konnte. Wobei ja auch nur eines ein Ding wäre/ist. Und dann, dann habe ich beschlossen zu schlafen. Und habe es dann auch getan. Und in der nächsten Nacht waren an dieser Stelle und am gesamten Himmel nur noch „normale“ Sterne usw. zu sehen. Und das ist bis heute so geblieben.

So, ich habe es geschafft. Meinen ersten Eintrag nach so vielen Wochen.

Und morgen gibt es dann den nächsten – versprochen.

Ich wünsche Dir, liebes Reistagebuch, einen sehr schönen Tag und ganz viele schöne  Geschichten.

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LightNITE

Liebe Freunde, liebe Interessenten von der Arbeit von Beate Bock,

es wird bei der heutigen LightNITE der Film „Himmelskind“ angeschaut werden können.

Wer also – dieses Mal wirklich ziem-lich spontan 🙂 – Lust auf eine sehr herzliche und freundliche Atmosphäre hat, in der von Herzen sehr liebevoll gemeinsam gebetet wird (heute kommt zum Beispiel eine ganze Familie) und danach noch gerne diesen doch sehr anrührenden Film mit anschauen möchte, sollte sich dann bald möglichst auf den Weg machen :-).

Denn um 18:00 Uhr geht es hier schon gleich los. Und der Raum sieht wirklich schon ganz wunderschön aus.

Kurzfristige Anmeldungen und/oder weitere Informationen dazu gibt es wie immer bei Maria Volmer: 0174/3109486.

Ganz herzliche Grüße von

Beate Bock, Maria Volmer und den geistigen Welten

 

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