Kategorie-Archiv: Geistige Welten

144. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Gebrannt

Liebes Reisetagebuch,

was gestern passiert ist?

Viel Arbeit.

Mal wieder.

Und dabei hatten wir vorgestern/Dienstag einen wirklich sehr schönen und sehr erfolgreichen Tag/Wanderung hinter uns und saßen direkt mal pünktlich/früh (so um 20:00 Uhr?) bei einer sehr leckeren Brotzeit zusammen.

Und dann, dann hat es bei uns gebrannt.

Und die blöden Feuermelder haben nicht funktioniert. Na super. Und das, nachdem sie ständig und jederzeit (auch nachts um 4.00 Uhr) uns regelmäßig „vor allem“ gewarnt haben – nur bei dem echten Feuer nicht.

Die werden jetzt definitiv ausgetauscht.

Und so was von!

Zum Glück waren wir alle wach und haben das Feuer (von einer Kerze ausgelöst) ziemlich schnell bemerkt und haben es dadurch ziemlich schnell löschen können.

Dennoch mussten wir gestern eine Menge – neben meiner/unserer normalen Wanderung/täglichen Arbeit eine Menge putzen.

Und zwar eine sehr große Menge.

Aber wir haben es geschafft.

Mit zum allergrößten Teil auch guter/bis sehr guter Laune!

Yeah!

Und daraus gelernt haben wir auch eine große Menge.

Sogar eine sehr, sehr große Menge (und nicht nur, dass man Kerzen ausmachen sollte, wenn man den Raum verlässt :-) )

Na, dann ist ja alles gut.

Jetzt schaue ich mir noch eine Folge „The Crown“ an. Diese Serie haben mir die geistigen Welten empfohlen.  Na, dann …

Vielen Dank, dass alles so glimpflich verlaufen ist. Da haben eine Menge Schutzengel einen sehr guten Dienst gemacht. Vielen Dank!

P.S. Warum ich das heute erst in mein Reisetagebuch schreibe? Weil eine liebe Mitbewohnerin von uns außer Haus war und ich/wir nicht wollten, dass Sie sich vielleicht Sorgen macht, wenn sie das vielleicht liest und auch, weil es ihre Kerze gewesen ist, die den Brand ausgelöst hat und sie vielleicht beim Lesen darauf gekommen wäre und dann vielleicht keine so schöne Zeit mehr gehabt hätte, da wo sie gerade war/gewesen ist … Das wollten wir nicht und aus diesem Grund haben wir alle „dicht“ gehalten … Die Liebe wird vielleicht staunen, wenn sie nach Hause kommt und die ganzen vorbereiteten Malersachen für ihr Zimmer sieht … <3

 

Christoph Foto Lord Matreiya Hohengatow

 

 

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142. Tag: Dank

Liebes Reisetagebuch,

ich habe heute eine Karte wiedergefunden, die mir eine sehr liebe Klientin im letzten Jahr zu Weihnachten hat zukommen lassen.

Darin ging es um Wertschätzung und Dank, mir, meinen Lieben im Haus und den heilsamen und erfolgreichen Gebeten (die wirken und wundervolle Früchte zeigen würden) gegenüber.

Das hat mein Herz gerade noch einmal seeehr tief berührt.

Und es hat mich gerade wieder einmal sehr, sehr dankbar gemacht.

Den geistigen Welten gegenüber.

Meinen Lieben gegenüber.

Meinen Klienten gegenüber.

Dem SEIN gegenüber.

Vielen, vielen Dank, dass es Dich/Euch gibt!

 

 

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137. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Die Ameise und die Kontaktlinse

Liebes Reisetagebuch,

das ist die zweite Geschichte, die mich sehr berührt hat:

Hier der Link dazu:

http://home.arcor.de/heike.stetter/Fremdimpulse/Kontaktlinse.verloren.gefunden.html

Wow – wie wahrscheinlich ist denn SO etwas?

Hier der zweite Link dazu:

http://www.snopes.com/glurge/antcontact.asp

Da bin ich immer noch ein wenig sprachlos…

  1. Noch einmal: Wie wahrscheinlich ist denn SO etwas?
  2.  Würde ich so ein Gebet überhaupt sprechen/gesprochen haben?
  3. Um was würde ich denn beten/in so einer Situation gebetet haben?
  4. Würde ich in so einer Situation überhaupt beten/gebetet haben?
  5. Eine AMEISE!

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137. Tag Gemma di Giorgi: Das Mädchen ohne Pupillen

Liebes Reisetagebuch,

die geistigen Welten haben mich darum gebeten, noch einmal zwei der Geschichten, die mich in den letzten Monaten besonders berührt haben und egal, ob ich sie schon gepostet habe oder nicht, hier noch einmal niederzuschreiben. Ich habe dann darüber nachgedacht und das ist die erste Geschichte, die mich besonders berührt hat:

Gemma di Giorgi, das Mädchen, welches OHNE Pupillen sehen kann, denn das ist – medizinisch gesehen – einfach unmöglich. Da merke ich, wie mir noch immer meine krankengymnastische Ausbildung und das Arbeiten im Krankenhaus zusetzt/nachhängt. Denn da konnten manche Krankheiten eben geheilt werden und manche eben nicht. Punkt. Und das war dann so und hatte auch so zu bleiben. Punkt. Aber auch schon damals  konnte und wollte ich das so nicht glauben. Auch damals konnte ich mir schon vorstellen, dass manche Krankheiten sehr wohl – für mich und andere – nicht „nur“ rein schulmedizinisch (auch, aber eben nicht nur), sondern auch „anders“, zum Beispiel durch gewisse Techniken (Touch für Health, Kinesiologie, Reiki) und auch durch Gottes Hilfe, Gebete, Engel und durch andere Formen der geistigen Welten (wie zum Beispiel durch aufgestiegene Meister wie St. Germain), aber letztendlich auch „ganz allein“ durch einen sehr tiefen Glauben, eine sehr tiefe Vorstellungskraft und eine sehr klare Ausrichtung letztendlich alles heilen kann, zumal  ich – gerade in der letzten Zeit – wieder sehr viele Filme auf Empfehlung der geistigen Welten angeschaut habe, die immer und immer wieder ein sehr klares, tiefes, wahres Zeugnis darüber abgeben, dass solche Dinge einfach geschehen können und auch immer und immer wieder geschehen sind und auch weiterhin geschehen, und zwar SEHR viel mehr, als ich es selber gedacht/vermutet hätte. Da gibt es förmlich eine Art großer „Subkultur“ von Wundern, neben unserer „normalen“ Welt.

Aber warum hat mich dann dieses Wunder so besonders stark beeindruckt? Vielleicht, weil es besonders stark, für mich besonders überzeugend zeigt, dass wirklich ALLES möglich ist. Denn „eigentlich“ ist das, was da passiert ist, nicht möglich. Punkt. Und dennoch ist es passiert. Punkt. Und damit ist eigentlich schon alles gesagt.

Ich habe eine Internetseite gefunden, auf der eine Menge Wunder aufgezeichnet/zusammengetragen worden sind. Das ist der Link dazu. Und gleich auf der ersten Seite ist dann auch der Text zu dem Wunder von Gemma di Giorgi zu finden.

  1. http://www.kath-zdw.ch/maria/wunder.aller.art.html

2. Hier ist noch ein Video, in dem Gemma di Giorgi  zu sehen ist und selber spricht:

 

3. Und hier ist Gemma di Giorgi noch einmal in einer Fernsehsendung zu sehen:

 

 

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136.Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Ich bin sehr verliebt

Liebes Reisetagebuch,

ich bin heute morgen schon wieder sehr verliebt und glücklich aufgewacht. Und das tue ich jetzt schon seit geraumer Zeit. Manchmal kann ich es selber kaum glauben. Aber es ist wirklich so. Seit fast 5 Jahren bin ich dauerverliebt. In einen Mann, der mein Partner ist. Und dabei war ich vor ein paar Jahren noch zutiefst davon überzeugt, nie wieder so lieben zu können (außer natürlich meine Kinder, aber das ist eine andere Form von Liebe). Da fühlte es sich so an, als ob mein Herz für immer gebrochen sei. Aber das war natürlich kein guter Zustand. Weder für mich. Noch für mein Herz. Und ich wollte das heilen. Auf vielen Ebenen des Seins. Und da hatte ich eine Menge vor. Denn mein Selbstwertgefühl war damals am Boden. Auf Empfehlung der geistigen Welten habe ich mir dann (u. a. – ich hatte auch noch andere „Hausaufgaben“/Empfehlungen von ihnen bekommen) „einfach“ eine Person vorgestellt/gewünscht (wenn es sowieso schon vollkommen egal ist und ich mir dann „einfach auch“ genau die Person wünschen kann, die ich dann am allerliebsten als meinen Partner haben wollen würde). Und das war dann Zac Efron. Na ja, nicht der wirkliche Zac Efron. Den kenne ich privat ja gar nicht, sondern einige der Personen/Charaktere, die er in Filmen dargestellt/gespielt hat. Und von einem dieser Filme habe ich mir dann zwei Poster besorgt und sie in Bilderrahmen gesteckt. Und dann habe ich mir immer wieder gesagt/mir immer wieder vorgestellt und auch versucht dementsprechend zu handeln, dann auch für diesen Partner genau „angemessen“/auch für ihn dann die „passende/richtige“ Partnerin zu sein, mit der er dann auch glücklich sein kann und mir vorgestellt, gebetet und gewünscht: Liebe geistige Welten, lieber Gott, am allerliebsten würde ich, wenn es denn dem Sinn und Zweck meiner Seele und auch dem Sinn und Zweck der Seelen meiner Lieben entspricht, jetzt/so harmonisch wie möglich, genau so einen Partner haben wollen. Nämlich einen, der jung, schön und sexy ist, der freundlich und gepflegt ist, mit dem ich lachen und sehr tollen Sex haben kann, der spirituell und treu ist und der mich genau so liebt, wie ich bin, und den ich liebe, so wie er ist, und zwar aus tiefstem Herzen. PUNKT. Und dann kam er. Ziemlich schnell sogar. Mein Partner. In mein Leben. Und ich in seines. Und seitdem sind wir sehr, sehr glücklich miteinander. Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

Vielen Dank Gott, vielen Dank Ihr geistigen Welten für Eure Führung, besonders St. Germain, und vielen Dank an meinen Partner. Ich bin so froh, dass Du da bist. In tiefer Liebe, Beate

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130. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg

Liebes Reisetagebuch,

ich weiß, dass Du mich hier in den letzten Wochen sicher ein wenig vermisst hast.

Sicher sehr sogar, oder?

Und das tut mir auch leid. Ehrlich.

Und auch die geistigen Welten haben mich dort ein wenig/bis sehr vermisst und mich in den letzten Wochen mehrfach dazu aufgerufen/mich darauf aufmerksam gemacht/mich darum gebeten, hier bitte endlich wieder etwas zu schreiben.

Für Dich.

Für mich.

Für uns alle.

Aber ich konnte irgendwie nicht.

Und ich wollte irgendwie auch nicht.

Denn das war mir irgendwie alles zu intim.

Und zu banal.

Und zu viel.

Und zu durcheinander.

Aber sie haben ja recht.

Man sollte auf einer Reise schon ein Tagebuch schreiben.

Um sich selber zu reflektieren.

Und um die Dinge/Geschehnisse nicht zu vergessen, von denen man glaubt, das man sie AUF KEINEN FALL vergessen wird, einfach, weil sie so ungewöhnlich sind.

Aber das ist einfach nicht wahr.

Es geschieht einfach so viel, dass man einfach nicht alles behalten kann.

Auch ich nicht – und ich kann mir eine ganze Menge merken – gerade in Verbindung mit den geistigen Welten.

Aber manche Dinge sollte man sich nicht merken (oder vergessen).

Manche Dinge sollte man einfach aufschreiben.

Denn dafür ist eine Reisetagebuch ja letztendlich eigentlich da :-).

Und ich sollte allein schon aus dem Grund etwas aufschreiben, da mich die geistigen Welten so nett und liebevoll und so dringend darum bitten. Punkt.

Warum in Gottes Namen ist es mir in den letzten Wochen bloß so schwer gefallen, hier etwas zu schreiben.

Ein Grund dafür ist sicherlich, das so viel los gewesen ist, ich so viel zu tun gehabt habe. Meine Güte, war das viel. Wenn ich das jetzt auf eine Wanderung übertragen muss/soll, dann ist es so gewesen, als ob ich eine Strecke zu bewältigen hatte, bei der man kaum ausruhen konnte. Wo man (ich) von früh morgens, bis spät Abends unterwegs gewesen bin und dann einfach nur froh gewesen ist, das Tagesziel erreicht zu haben und man (ich) dann häufig nur noch ins Bett gefallen ist, nur, um am nächsten Morgen genau so früh aufgestanden zu sein, und weiter wandern zu müssen und das Wochenlang, ohne Pause, auch an den Wochenenden und auch die Schulferien über.

Aber langsam wird die Strecke besser. Sie wird  leichter. Und ich glaube, langsam mein Wandertempo gefunden zu haben. Das Tempo, mit dem ich gut klar komme. Bei dem ich mich nicht ständig überfordere, aber auch nicht unterfordere. Da habe ich die letzten Wochen wirklich eine sehr große Menge gelernt.

Und ich habe über so vieles nachgedacht, ÜBER SO VIELES, dass ich einfach gar nicht gewusst hätte, was ich denn davon alles aufschreiben soll. Das kam mir so viel vor. Und gleichzeitig kam mir so vieles so banal davon vor. Wen soll das denn bitte interessieren –  was die geistigen Welten ziemlich anders gesehen haben. Die fanden, dass das, was ich lächerlich, oder unwichtig oder zu normal finde, andere auf jeden Fall interessieren – und auch unterstützen könnte – auf jeden Fall das Reisetagebuch :-).

Und manche Erlebnisse waren mir dann einfach auch zu intim, zu persönlich – auch für ein Reisetagebuch.

Zu intim fand ich vor ein paar Wochen noch ein Erlebnis, welches ich in einer Nacht gehabt habe. Nein, nicht das, was man jetzt vielleicht denken könnte. DAS gab es zwar auch und das wäre mir – auf jeden Fall zur Zeit – immer noch zu intim/persönlich, das in mein Reisetagebuch zu schreiben, aber das meine ich gerade sowieso nicht. Ich spreche davon, dass ich vor ein paar Wochen höchstwahrscheinlich ein (oder sogar mehrere) Ufos am Himmel gesehen habe. Ich hatte mich an dem Abend gerade in mein Bett gelegt, welches an dem Tag draußen im Freien gewesen ist und habe mir in Ruhe den Himmel angeschaut. Der Abendhimmel sah in dieser Nacht einfach wunderschön aus. Und plötzlich sah ich es. Da fing plötzlich ein Punkt an, den ich vorher für einen Stern gehalten hatte, sich zu bewegen. „Na ja“, dachte ich, „dann ist das ja wohl kein Stern, sondern ein Satellit, der da gerade seine Runde zieht.“ Dann fing dieser Punkt aber an plötzlich hin und her zu springen. Auch hier dachte ich noch kurz einer Sinnestäuschung zu unterliegen (die geistigen Welten meinen in diesem Zusammenhang, dass ich seit einer nun schon länger andauernden Zeit ein wenig ZU logisch und erdgebunden geworden sei/bin und unbedingt daran arbeiten müsste, mir AUCH NOCH andere Dinge/Erklärungen vorstellen zu können) und habe mir dann bewusst von einem Baum einen Ast als „Lineal“ genommen, um den Abstand von diesem Ding abschätzen zu können. Und ja, der Abstand von diesem „Flugobjekt“ zum Baum hat sich während seiner Bewegungen immer verändert. Und dann, ja dann fing dieses Ding an, wie in einer Art Dreieck hin und her, vor und zurück zu fliegen/zu bewegen und das Minutenlang. Und zwar zuerst im Uhrzeigersinn, aber dann auch wieder zurück und das alles superschnell. Da war mir klar: DAS ist auf keinen Fall ein Stern, Satellit, oder Flugzeug. Denn diese Dinge könnten unmöglich solche Flugmanöver machen. Und es könnte entweder ein Objekt, oder auch mehrere (drei?) Objekte gewesen sein, da ich das durch die schnellen Bewegungen nicht immer so genau auseinanderhalten/einschätzen konnte. Wobei ja auch nur eines ein Ding wäre/ist. Und dann, dann habe ich beschlossen zu schlafen. Und habe es dann auch getan. Und in der nächsten Nacht waren an dieser Stelle und am gesamten Himmel nur noch „normale“ Sterne usw. zu sehen. Und das ist bis heute so geblieben.

So, ich habe es geschafft. Meinen ersten Eintrag nach so vielen Wochen.

Und morgen gibt es dann den nächsten – versprochen.

Ich wünsche Dir, liebes Reistagebuch, einen sehr schönen Tag und ganz viele schöne  Geschichten.

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LightNITE

Liebe Freunde, liebe Interessenten von der Arbeit von Beate Bock,

es wird bei der heutigen LightNITE der Film „Himmelskind“ angeschaut werden können.

Wer also – dieses Mal wirklich ziem-lich spontan :-) – Lust auf eine sehr herzliche und freundliche Atmosphäre hat, in der von Herzen sehr liebevoll gemeinsam gebetet wird (heute kommt zum Beispiel eine ganze Familie) und danach noch gerne diesen doch sehr anrührenden Film mit anschauen möchte, sollte sich dann bald möglichst auf den Weg machen :-).

Denn um 18:00 Uhr geht es hier schon gleich los. Und der Raum sieht wirklich schon ganz wunderschön aus.

Kurzfristige Anmeldungen und/oder weitere Informationen dazu gibt es wie immer bei Maria Volmer: 0174/3109486.

Ganz herzliche Grüße von

Beate Bock, Maria Volmer und den geistigen Welten

 

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Von Sonntag, 21.08.2016, Verzeihen (52. Tag)

Heute bin ich irgendwie sehr angerührt, weinerlich und geschafft. Ich habe mir in den letzten Tagen eine Menge Gedanken über meine Vergangenheit, meine Gedanken und Worte gemacht, wie ich die Welt und mich darin bisher gesehen habe und wie ich mich und die Welt ab jetzt gerne sehen wollen würde. Dabei ist mir noch einmal aufgefallen, wie schlecht ich früher behandelt worden bin, bzw. wie schlecht ich mich von manchen Menschen habe behandeln lassen. Und das Traurige daran war, dass mir das eine Zeit lang gar nicht wirklich aufgefallen war, ich das also als völlig „normal“ empfand, bzw. als etwas, das mir wirklich nur so zusteht und dass ich das – aus welchen Gründen auch immer – „es“ auch nicht wirklich anders verdient hätte, zumal mir das auch immer/sehr oft/zu oft in der Vergangenheit von sehr vielen Menschen immer wieder so gesagt/gespiegelt worden ist. Mir ist das aber erst über eine ziemlich lange Zeit hinweg erst nach und nach so aufgefallen/klar geworden, wenn ich zum Beispiel mit anderen Menschen über meine Vergangenheit gesprochen habe/davon erzählt habe und bei manchen dieser Erzählungen/Begebenheiten dann plötzlich manches Mal so eine Art „Stille/Schockmoment“ im Raum gewesen ist, die/den ich dann oftmals erst einmal überhaupt nicht wirklich verstanden habe/nicht wirklich nachvollziehen konnte. Da haben dann manchmal sogar manche Menschen Tränen (für mich) in den Augen gehabt und/oder haben dann manches Mal sogar angefangen zu weinen und haben dann oftmals zum Ausdruck gebracht, wie leid ihnen das Geschehene für mich tut. Das habe ich dann in der Vergangenheit oftmals/viele Male überhaupt nicht annehmen können, zumal da manches Mal Menschen dabei gewesen sind, deren Vergangenheit ich – und Sie/Du sicherlich auch – gelinde gesagt als WIRKLICH schlimm empfunden habe. Das hat mir über die Jahre hinweg manches Mal schon ziemlich/bis sehr zugesetzt, was ich da von anderen Menschen über deren Vergangenheit/deren Erlebnisse erfahren habe, wie schlimm sie teilweise von anderen Menschen behandelt worden sind – und diese Menschen hatten dann Mitleid/Mitgefühl mit mir????? Und dann ist bei mir, wie man früher gesagt hat, in den letzten Tagen plötzlich DER eine, der richtige, der endgültige Groschen gefallen. Und ich konnte es plötzlich sehen. Und ich konnte es plötzlich fühlen. So richtig. So echt. So komplett. Ich konnte plötzlich sehen, fühlen und verstehen, was über die vielen Jahre hinweg die geistigen Welten immer gemeint haben, was meine Klienten, Freunde, später auch meine Familie und der Familientherapeut (zu dem ich eine Zeit lang mit meinem damaligen Mann gegangen bin) gemeint haben. Und das war in seiner Gesamtheit ziemlich schmerzhaft, schrecklich, aufwühlend, schön und heilsam. Ich kann noch nicht sagen, ob ich jetzt wirklich „durch“ damit bin, kann aber aus tiefstem Herzen sagen, dass es sich wie ein wirklicher Meilenstein anfühlt. Und dass ich eine sehr, sehr tiefe Liebe und Dankbarkeit den geistigen Welten gegenüber empfinde – denn die haben mich vor vielen Jahren „gerettet“ und haben mir – und Anderen – von dieser großen Liebe erzählt, die alles möglich macht. Die alles verzeihen und heilen kann. Und ich habe ihnen geglaubt, weil es sich so echt, so wirklich anfühlte und konnte mir dennoch nicht vorstellen, dass das auch für mich gelten könnte. Ich habe mit meiner (inzwischen seeehr) geliebten Halb-Schwester (sie hat eine andere Mutter als ich) während ihres Aufenthalts bei mir/uns im Haus mehrere sehr tiefe und sehr lange Gespräche über unser beider Vergangenheit gehabt und wir haben dabei festgestellt, dass wir beide echte „Survivor“ sind und wie froh und dankbar wir beide sind, dass es uns beide gibt. Auch sie hat mir während der Gespräche (noch einmal/wieder einmal) gespiegelt/gesagt, wie allein ich ihrer Meinung nach früher gewesen bin, wie ungerecht ich früher behandelt worden bin und hat mir dann noch einmal ihr Mitgefühl darüber ausgesprochen und mich dann in den Arm genommen. Und das hat dann noch einmal ziemlich weh getan. Sogar ziemlich weh. Und da habe ich noch einmal noch tiefer beschlossen: ICH möchte das endlich HEILEN. Ich möchte diesen ganzen BALLAST endlich los werden/endlich loslassen. Ich möchte endlich VERZEIHEN. Mir und Anderen. Ganz und gar. Ohne Wenn und Aber. Einfach ALLES! Und ich habe Gott und die geistigen Welten darum angerufen, habe dafür gebetet und Räucherstäbchen und Kerzen dafür angezündet und habe auch anderen Menschen in den letzten Tagen ganz bewusst, ganz offiziell gesagt, dass ich das nun tun werde/tun will und auch wem und was genau, um da auch keinen „heimlichen“ Rückzieher machen zu können. Ich habe mich einfach zutiefst verpflichtet – mir selber, Gott, meinem Partner und anderen Menschen gegenüber. Das hat wieder einmal im ersten Moment ganz schön weh getan, hat erst einmal ganz schön viele Widerstände in mir ausgelöst/auf den Plan gebracht, da ich fand, dass manche Dinge/Menschen – gerade auch aus der etwas noch näheren Vergangenheit – (wieder einmal) unglaublich fies, unverantwortlich, undankbar und wenig wertschätzend mir und anderen Menschen gegenüber gewesen sind. Und auch das habe ich mir dann noch einmal ganz tief und ehrlich eingestanden und trotz der Schmerzen „einfach“ weiter darauf bestanden, dass ich das dennoch alles los-lassen und heilen möchte, für mich und meine Familie und für wen auch immer das eventuell dann auch noch von Nutzen sein kann/darf. Und dann habe ich die letzten zwei Nächte über einfach unglaubliche, tolle und erhebende Glücksgefühle neben meinem Partner gehabt. Ich habe wach gelegen, habe den Naturgeräuschen gelauscht (Ihr wisst ja, Jakobsweg – auch mal draußen schlafen) und den wunderschönen Nachthimmel angesehen (der Mond war einfach unglaublich schön!), habe die Liebe Gottes gespürt, habe gespürt, wie sehr er mich liebt, lieben könnte, wenn ich ihn denn ließe, und habe beschlossen, diese Liebe jetzt einfach anzunehmen, auch, weil ich zu dem Schluss gekommen bin, dass das Nicht-Annehmen von Liebe einfach so unfassbar anstrengend, dämlich und unlogisch ist. Und dieser Entschluss/diese Tat macht mich einfach gerade sehr, sehr glücklich. Das angerührt sein ist nun Gelassenheit, das Weinerliche ist ganz weg. Das „Geschafft-sein“ ist dagegen noch immer da und mein gesamter Körper tut mir heute ziemlich weh. Aber das ist in Ordnung. Denn: Ich liebe. Ich lebe. Und ich werde geliebt. Und das sogar sehr – und das nicht nur von den geistigen Welten. Na, dann ist ja alles gut.

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45. Tag Ein Kreuz aus Wolken am Himmel

Am letzten Sonntag waren eine Freundin, mein Partner und ich mit dem Auto unterwegs und da haben wir doch glatt ein Kreuz, welches aus zwei Wolken geformt war, am Himmel gesehen. Ich dachte erst, ich sehe nicht richtig. Aber ja, es war wirklich ein Kreuz und es sah total beeindruckend gegen den Nachthimmel aus, zumal weit und breit keine anderen Wolken in der Nähe waren.

Wir haben kein Foto gemacht/machen können, zum Einen, weil es sich im ersten Moment nicht wirklich richtig angefühlt hat und es sich dann zum Anderen, als wir es dann hätten aufnehmen können/doch wollten, das Kreuz/die Wolken sich dann prompt/inzwischen wieder in „etwas anderes“ verwandelt hatten. Das Kreuz war nach der ersten richtigen, klaren Sichtung von uns Dreien dann immer wieder durch die am Straßenrand stehenden großen Bäume verdeckt worden und wir/ich haben es beim Fahren dann immer „nur“ noch in den kleineren Baumlücken „aufblitzen“ sehen. Wir hatten auf der mehrspurigen Straße einfach keine Möglichkeit schnell anzuhalten. Und als wir dann endlich wieder eine freie Sicht gehabt haben und auch hätten anhalten können, hatte sich die Form schon wieder so/zu stark zu einer „normalen“ Wolkenformation verändert, um wirklich noch etwas „Besonderes“/für Andere noch für irgend etwas „überzeugend/außergewöhnlich“ zu sein.

Und das war ziemlich cool und beeindruckend – und auch ein wenig beängstigend für mich. Denn das Kreuz hatte sich, bevor es sich zu etwas „normalem“/“nicht wirklich überzeugendem für ein Foto verändert hat/geworden ist,  zwischenzeitlich – also als es zwischen den Bäumen „aufgeblitzt“ ist – zu der Form eines brennenden Kreuzes verändert (die Flammen/der Rauch der Wolken gingen/zogen nach rechts).

Und das fand ich schon sehr interessant, bemerkenswert und ein wenig unheimlich, auf jeden Fall ungewöhnlich genug, um es noch einmal für mich – neben dem Kreuz an sich, was an sich ja auch schon sehr ungewöhnlich/bemerkenswert gewesen ist (!) – zu erwähnen/fest zu halten, damit ich es nicht vergesse.

Ich grüße Dich/Euch/Sie sehr herzlich.

Beate

... und noch mehr Licht - und Glitzer :)
… und noch mehr Licht – und Glitzer :)

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40. Tag Abschied von Maria, unserer sehr geliebten Schulsekretärin in Rente

In den letzten Jahren gab es eine Menge Abschiede in meinem Leben. Einer davon war/ist der von unserer sehr geliebten und geschätzten Schulsekretärin namens Maria, die zum Glück aber „nur“ in Rente gegangen ist. Ich bin mit ihr – gemeinsam mit „meiner“ auch sehr geliebten und geschätzten Maria – über sehr viele Jahre hinweg bei sehr vielen Schulangelegenheiten und Festen (und davon gibt/gab es wirklich eine Menge!) durch „Dick und Dünn“ gegangen und das seit ca. 11 Jahren.

Es wurden ein paar von uns Eltern darum gebeten, einen Abschiedsgruß für die Schulzeitung zu schreiben. Ich habe auch einen geschrieben und musste dabei ziemlich weinen, als ich ihn geschrieben habe, da ich es wirklich traurig fand/finde, dass sie gegangen ist, obwohl ich weiß, dass es ihr gut gehen wird …

Maria (es gibt und gab wirklich mehrere wirklich tolle Marias in meinem Leben, wie mir gerade auffällt) hat mir dann erzählt, dass sie sehr, sehr weinen musste (na ja, Rotz und Wasser musste sie weinen, wie sie es selber ausgedrückt hat), als sie all das Gute über sich selbst gelesen hat/lesen musste … auch, weil es eine voll-kom-me-ne Überraschung für sie gewesen ist (da hat die Schulgemeinschaft vollkommen „dicht“ gehalten) … und sie bis zur Veröffentlichung des Schulmagazins also wirklich keine Ahnung davon gehabt hat, was sie denn da alles Schönes auch für/über sich selber lesen/ erwarten würde.

Auch das hat mich sehr angerührt.

Das „Dicht“ halten aller daran Beteiligten.

Diese Idee an sich schon einmal.

Und die vielen tollen, sehr unterschiedlichen Texte.

Die Abschiedsfeier, die dann auch noch stattgefunden hat.

Da war so viel Liebe und Wert-Schätzung enthalten, zumal die Feier „freiwillig“ war und nur wirklich die gekommen sind, die auch wirklich kommen wollten/da sein wollten … und das waren eine Menge Menschen, sogar aus anderen Städten … so wie zum Beispiel auch meine Eltern …

… und das so Angerührt-sein von unserer lieben Maria, auch über das Da-Sein meiner Eltern und das meiner Tochter und anderer schon von der Schule gegangenen Schüler und Schülerinnen und deren Eltern …

Das Alles hat mich sehr darin bestärkt, wie wertvoll solche Gesten sind/sein können, wie sehr Dank und etwas Gutes gesagt zu bekommen etwas Gutes, etwas Wert-volles erschafft/erschaffen kann und dass es vollkommen egal ist, von wem die Nachricht eigentlich stammt,  wenn sie denn von Herzen kommt (die einzelnen Nachrichten, Botschaften und Texte in dem Schulmagazin waren zum Beispiel alle anonymisiert worden, waren also ohne Unterschriften in dem Magazin abgedruckt worden, obwohl die liebe Maria natürlich durch ihre jahrelange Erfahrung mit ihren „Pappenheimern“, den einen oder anderen Schreiber – na ja, sogar die allermeisten, wie sie selber gesagt hat – und das waren wirklich eine Menge Botschaften – an deren unterschiedlichem Schreibstil erkannt hat).

Die geistigen Welten fanden/haben mich darum gebeten/mir empfohlen, dass ich hier auch noch einmal meinen Text, den ich für die liebe Maria geschrieben habe, einfügen sollte (ich habe dafür die Nachnamen entfernt):

Hier kommt nun mein Text:

„Ich hatte vor ein paar Wochen einen Traum. Und dieser Traum ging um den Weg-Gang von unserer lieben Maria von der Schule.

Und dieser Traum hat mich wirklich traurig gemacht, auch noch nach dem Aufwachen, einfach, weil es eben kein Traum ist.

Denn nun ist es wirklich bald soweit: Unsere liebe Maria wird nach den Sommerferien in eine andere Stadt gezogen sein und dort mit ihrem lieben Mann einen neuen Lebensabschnitt begonnen haben.

Und das ist ja auch gut so, denn unsere liebe Maria freut sich darauf.

Und dennoch wird sie – wirst Du, liebe Maria – uns sehr fehlen.

Ich möchte Dir an dieser Stelle noch einmal von Herzen „Danke“ sagen.

„Danke“ dafür, dass Du immer wie ein Fels in der Brandung gewesen bist und in all den Jahren, die Du an der Schule gewesen bist, vielen der Kinder – und nicht nur denen – das Ankommen und Sein an der Schule sehr erleichtert und versüßt hast.

Du hast Deine kleinen – und später dann auch die schon größeren – Küken sehr beschützt. Du hast sie auf Deine spezielle Maria-Art immer wieder gestärkt, getröstet, aufgemuntert, Pflaster verteilt und warst immer „stolz wie Bolle“, wenn eines „Deiner“ Kinder oder auch ganze Klassen bei einem der vielen Aufführungen und Projekte an der Schule mal wieder über sich selber hinaus gewachsen sind.

Ich bin mir sicher: Viele der Kinder, die jetzt noch da sind, oder da waren, werden sich später einmal sehr gerne an ihre Schulzeit an dieser Schule erinnern, einfach weil DU da gewesen bist!

Liebe Maria, wir danken Dir aus tiefstem Herzen für die Zeit, die wir mit Dir zusammen verbringen durften, und wünschen Dir und Deinem Mann für die Zukunft nur das Allerbeste.

Ganz liebe Grüße von

Beate und Maria“

Und last, but absolutly not least: Das war eines der Lieder, welches bei der Abschiedsfeier für unsere liebe Maria gesungen worden ist:

„Möge die Straße uns zusammenführen“ – Text (nach irischen Vorlagen) und Musik von Markus Pytlik.

„Unsere Fassung“, wie die jetzt hier gepostete, hat ähnlich geklungen: Eltern, Lehrer und Schüler vereint, sehr schlicht, nicht perfekt, aber mit sehr viel Liebe im Herzen und in der Stimme und daher superperfekt :-), wobei ich unsere Fassung noch schöner gefunden habe, aber das ist natürlich Geschmackssache :-).

Ich schicke Dir/Euch/Ihnen gerade sehr angerührte Grüße.

Beate, die den geistigen Welten gerade sehr nahe steht

https://www.youtube.com/watch?v=t8nbnHDUj-I 

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