Kategorie-Archiv: Gebete

Meine liebe, süße, tolle Freundin

Liebe Freunde und Interessenten von der Arbeit von Beate Bock,

die geistigen Welten haben mich darum gebeten, ab jetzt bitte in der Form mit meinen Postings weiter zu machen, als ob ich „in Gedanken“ und/oder „in echt“ an eine/einen meiner liebsten Freundinnen/Freunde oder aber an eine von mir persönlich sehr geschätzte Person schreiben würde, Menschen also, denen ich vertrauen und mein Herz schenken könnte.

Für das erste Posting dieser Art habe ich eine Freundin ausgewählt – und es ihr schon gesagt – die wirklich schon sehr lange in meinem Leben ist (seit meinem 15. Lebensjahr) und mit der ich durch dick und dünn gegangen bin und die ich sehr liebe.

Hier kommt also das Posting:

 

Meine liebe, süße, tolle Freundin,

weißt Du eigentlich, wie lieb ich Dich habe? Genau! Sehr, sehr lieb! Und wie froh ich bin, dass Du wieder ein Teil meines Lebens bist? Sogar sehr, sehr froh!

 

Heute Vormittag haben mich die geistigen Welten darum gebeten, mich bitte heute hinzusetzen und an Dich/für Dich zu schreiben. Sie wissen (natürlich), dass Du – und ich – seit Tagen auf dieses Posting warten und heute war nun endlich „der Tag der Tage“/der Moment, an dem ich nun endlich das aufschreiben kann, was mich schon seit Tagen bewegt.

Ich habe die letzten Wochen – natürlich – auch weiterhin täglich für Dich und Dein Wohl und das Wohl Deiner Familie gebetet (und meist auch noch täglich darum gebeten (mit Deiner Erlaubnis), dass auch noch einmal zusätzlich „von Anderen“ für Dich/für Deine Familie gebetet wird).

Und ich habe während meiner Gebete oder Pausen (oder unter der Dusche) auch noch einmal ganz explizit um besondere Empfehlungen, Tipps und Inspirationen für Dich gebeten, die Dich jetzt bitte ganz besonders gut unterstützen können. Diese Tipps und Empfehlungen kamen auch nach und nach, aber ich wurde von den geistigen Welten darum gebeten, sie nicht gleich loszuschicken/weiterzugeben, sondern auf den für Dich/uns richtig gut passenden Zeitpunkt zu warten, der nun heute gekommen ist.

Ich hatte zum Beispiel  die letzten Tage über einen Link zu einem Artikel „geparkt“, in dem es um Val Kilmer geht. Val Kilmer ist ein Schauspieler, falls Du das nicht weißt. Und er war an Krebs erkrankt. An Rachenkrebs, wie die Presse/die Öffentlichkeit vermutete.  Die Presse hatte davon im letzten Jahr/in den letzten zwei Jahren berichtet, das hatte ich immer wieder durch die Überschriften gesehen/gelesen. Val Kilmer hatte zu diesen Berichten (auf jeden Fall soviel wie ich weiß) immer geschwiegen, bzw. hatte anscheinend, wenn er sich dazu geäußert hatte, diese (mögliche) Diagnose immer wieder vehement abgestritten, sogar so sehr, dass er sogar einen anderen Schauspieler (Michael Douglas, der anscheinend mit ihm befreundet ist oder aber „einfach so“ über seinen Zustand informiert gewesen ist)  dazu „bekommen hat“, sich bei ihm (Val Kilmer) persönlich dafür zu entschuldigen/eine Art von „Gegendarstellung“ zu dessen/seinen öffentlichen Äußerungen zu machen, nämlich der Behauptung, dass er/Val Kilmer wirklich krank sei und es nicht so gut für ihn/Val Kilmer aussehen würde.

So weit, so gut.

Dann ist aber etwas sehr Interessantes/Ungewöhnliches passiert. Val Kilmer hat sich dann/vor Kurzem noch einmal an die Öffentlichkeit gewandt und nun (nachträglich) doch noch einmal bestätigt, dass er wirklich Krebs gehabt hätte (und anscheinend auch genau das, was dieser Freund/der andere Schauspieler/Michael Douglas ja behauptet hatte (der übrigens selber vor ein paar Jahren an Krebs erkrankt war und nun anscheinend (auch) geheilt worden ist/geheilt ist). Zu dieser Geschichte gäbe es übrigens auch noch eine Geschichte zu erzählen, die würde aber meines Erachtens heute zu sehr von der eigentlichen Geschichte/dem eigentlichen Kern „der ganzen Sache“ ablenken/ablenken können, von dem ich Dir heute sehr gerne berichten/erzählen möchte.

Denn: Val Kilmer sagt, dass er durch GEBETE geheilt worden ist! Ich weiß nicht, ob das bei ihm allein die Heilung erzeugt hat, andere sprechen auch von ärztlicher Unterstützung, aber Val Kilmer vertritt in der Öffentlichkeit diese Meinung/Ansicht und gehört auch einer Glaubensgemeinschaft an, die (vor allem) an die Heilung durch Gebete glaubt.

Aber mache Dir einfach selber ein Bild, das ist der Link zu dem Artikel:

http://www.bunte.de/stars/star-life/schicksalsgeschichten-der-stars/val-kilmer-gebete-haben-meinen-krebs-geheilt.html

Aber weißt Du, was ich in dem Artikel (neben den Gebeten ) für DICH besonders wichtig gefunden habe?

Das Zitat/den Satz des Arztes Dr. Bernard Lown (der anscheinend der Erfinder des Defibrillators ist), den Val Kilmer in dem Artikel zitiert/sagt:

„Dr. Lown hat mir gesagt, dass Liebe und insbesondere die Liebe für das eigene Leben das wichtigste Heilmittel ist. Wichtiger als alle ärztliche Kunst. Und genau daran glaube ich auch.“

Und  genau daran glaube ich auch. Denn wahre Liebe zu sich selber – und Anderen – kann alles verändern.

Und natürlich Verzeihen. Sich selber und anderen gegenüber, aber darüber haben wir ja schon gesprochen.

Bei dem Thema Verzeihen und Liebe komme ich zu meiner nächsten von den geistigen Welten für Dich genannten Empfehlung. Und das ist das Erlebnis/der Film/das Buch von Ian Mc Cormack. Ian Mc Cormack war tot – so sagt er auf jeden Fall in seinem Buch und so lautet auch sein Buchtitel: „Ich war tot“. Hier ist der Link dazu:

https://www.amazon.de/ICH-WAR-TOT-kurzer-Jenseits/dp/3937103724

Und das, was da in seinem Buch drin steht – und ich habe es nur auszugsweise gelesen – ist echt „unglaublich“. Dieser Mann ist von 5 (!!!) Würfelquallen – das ist eine der gefährlichsten/giftigsten Lebewesen auf der Erde – berührt/“gestochen“ worden und normalerweise reicht schon das Gift von einer Würfelqualle, um einen Menschen töten zu können. Bei 5 Würfelquallen bist Du eigentlich „normalerweise“ so gut wie erledigt. Und das war der Ian dann auch – auf vielerlei Ebenen – und er ist dann auch gestorben, wie er sagt und dann wieder im wahrsten Sinn des Wortes wieder auferstanden. Und das – u.a., man höre und staune – (auch) durch die GEBETE seiner Mutter, durch Gott und/oder Jesu, das habe ich gerade vergessen, und die geistigen Welten bitten mich gerade darum, das nicht nachzuschauen, weil das – letztendlich – nicht so wichtig sei  … sondern eher durch das Verzeihen und die Eigen-Liebe (und die Liebe für ALLES andere), eine Tatsache, die die geistigen Welten dagegen gerade überaus wichtig finden …

Gebete, Verzeihen und Liebe, Liebe, Liebe und den geistigen Welten und den Eingebungen vertrauen sind/waren hier – mal wieder – die Grund-Themen bei den Passagen, die ich gelesen habe/lesen „durfte“ und dann, ja dann ist absolut ALLES in JEDEM Moment möglich – also auch für DICH :-) und JEDEN Anderen :-).

Somit empfehle ich Dir aus tiefstem Herzen Dich mit der Auferstehungsgeschichte von Ian McCormack zu beschäftigen – denn die ist ein echtes Wunder, oder eben auch nicht, wie die geistigen Welten gerade sagen. Sie wäre „nur“ eine logische Konsequenz und gewissen praktischen Taten (zum Beispiel Gebete, Glauben) folgend.

So, meine liebe, süße, tolle und so von mir geliebte Freundin, ich schicke Dir diese Nachricht erst einmal raus. Wenn noch etwas dazu „kommen“ sollte/mir noch etwas einfallen sollte, dann melde ich mich bei Dir, ja?

Ich habe Dich total lieb.

Deine Beate

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Uuuuiii – und da ging es gleich wieder los …

Liebes Reisetagebuch,

uuuuiii – und da ging es doch gleich wieder los …

… mit den intensiven Träumen, dem intensiven Beten und überhaupt.

Meine Güte, was war das LightNITE- und Lichtkreiswochenende doch intensiv, schön, erhebend und traurig.

Traurig waren für mich dieses Mal zum Beispiel die Gebete für die/der LightNITE. Die geistigen Welten hatten mich darum gebeten, einmal für scheidende Persönlichkeiten in führenden Positionen zu beten, dann für Tiere, die eingeschläfert worden sind – oder gerade werden – und dann für Naturwesenembryone und kleine, empfindsame Naturwesen, die durch Missachtung und durch Trauer gestorben sind. Meine Güte, was war das teilweise traurig. Da sind mir teilweise die Tränen einfach nur so gelaufen. Ich habe gar nicht geschluchzt, oder so, aber meine Augen haben einfach „still und leise“ vor sich hingeweint. Und ich merke, dass mir das immer noch ein wenig nachhängt, jetzt, wo ich das noch einmal aufschreibe. Aber das wird schon noch werden …

Ein Traum ging um eine Person, die ich mal sehr gemocht habe und die mich dann sehr verletzt und verraten hat. Da habe ich gemerkt, dass ich da noch etwas heilen darf.

Der Lichtkreis schwingt auch noch in mir nach. Aber darüber zu schreiben oder darüber noch ein wenig mehr nachzudenken, verschiebe ich auf später, da ich nun mein „normales“ Tageswerk vollbringen/tun muss. Denn auch darauf legen die geistigen Welten – auf das „normale“ Tageswerk – sehr viel Wert …

Na, dann …

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LightNITE, heute, am Freitag, den 02.12.2016

Liebes Reisetagebuch,

heute ist wieder die LightNITE.

Das ist eine total schöne Veranstaltung, wie ich finde.

Dort wird einzeln und dann gemeinsam gebetet.

Und dann wird, nach einer Pause, in der man etwas essen und trinken kann, meistens ein von den geistigen Welten empfohlener Film geschaut oder es gibt ein Channeling.

Der Film liegt schon bereit :-).

Und die geistigen Welten – vor allem Engel, die die Gebete entgegen nehmen und für uns und unsere Lieben, bzw. für was wir gebetet haben, erhöhen und zum Höchsten und Besten aller daran Beteiligten veredeln werden – sind auch schon da, wie sie mir gerade gesagt haben :-).

Na, dann ist ja alles gut :-).

 

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151. Tag Selbstheilung

Liebes Reisetagebuch,

ich schaue mir seit ein paar Tagen ganz verliebt/begeistert meine Zehen an :-). Besonders einen Zeh. Den zweiten Zeh (der neben dem großen Zeh) von meinem rechten Fuß.

Warum?

Weil ich ihn endlich wieder „normal“, ohne eine Erhebung, sehen kann. Und das freut mich gerade sehr. Sogar sehr, sehr, sehr.

Denn diese Erhebung hatte ich seit Jahren. Schon in unserem alten Haus. Und ich wohne jetzt schon seit 2007 in dem neuen/anderen Haus. Diese Erhebung war „plötzlich“ über „Nacht“ da, ist dann noch eine Zeit lang gewachsen und hat dann ab einer bestimmten Größe einfach aufgehört zu wachsen. Diese Stelle hat nicht geschmerzt, ist kaum jemals jemandem wirklich aufgefallen, hat mich aber über die Jahre immer ein wenig gestört (gerade wenn ich offene Tangoschuhe getragen habe), da ich sie nicht so hübsch gefunden habe.

Und dann fing diese Erhebung vor ein paar Wochen plötzlich an zu wachsen, und zwar auf eine Art und Weise, die mir nicht so gut gefallen hat. Zum einen, weil ich mir Sorgen gemacht/es nicht so gut gefunden habe, dass, wenn ich geschlossene Schuhe trage, sich dieses „Ding“ dann ständig an der inneren Schuhwand reibt – das fühlte sich einfach nicht gut/nicht passend  an. Dann fand ich das nun erst recht nicht hübsch und fragte mich, bei welcher Größe es denn nun wieder stehen bleiben würde. Und als Drittes: Diese Art von schnellem Wachstum, mit der dazu gehörenden roten Verfärbung, hat mir einfach nicht gefallen/fühlte sich einfach nicht gut an, und das wollte ich unbedingt stoppen. Ich habe neben meinem eigenen Gefühl dann auch noch die geistigen Welten dazu befragt und diese empfahlen mir/sagten mir, dass ich dieses Gewächs wegmachen soll und einen Weg finden kann/soll, das auch in diesem Fall allein/selber/mit ihrer Unterstützung und meinen Glauben schaffen zu können. Trotz dieser Rückmeldung und meinem eigenen Gefühl war ich erst einmal ziemlich ratlos, wie ich das denn jetzt bitte schaffen kann/soll. Denn ein paar Dinge/Taten traue ich mir absolut allein/selber zu, wenn es um meinen Körper geht (und um andere Dinge) und für manche Dinge/Symptome benötige auch ich manches Mal noch den Rat/das Feedback eines Arztes oder eines anderen Fachmanns und das entscheide ich dann von Mal zu Mal. Bei diesem Symptom/Fall war ich erst einmal ziemlich „hoffnungslos“, fühlte ich mich ein wenig überfordert, das wirklich schaffen zu können. Ich habe mir dann über einen gewissen Zeitraum (wie lange weiß ich nicht mehr, aber das kann nicht so lang her sein) zum einen mit meinen selber schon geposteten und/oder geschriebenen und/oder selber schon erfahrenen Heilungen bei mir und anderen „Mut“ gemacht und habe  dann aber zum anderen ein paar Techniken „ausprobiert“/angewandt. So habe ich u.a. mit meinem Zeh, der Erhebung gesprochen, ihr von Herzen gedankt und gesagt, dass ich sie jetzt nicht mehr brauche. Dann habe ich um Heilung gebeten und den Zeh in die Farbe eingehüllt/durchfließen lassen, die mir in Verbindung zu der Heilung eingefallen war. Das war bei mir vor allem Gelb/Sonne, das erinnere ich noch. Und dann habe ich eine Technik angewandt, die man bei „Hautfädchen“ (so nenne ich sie, sie heißen medizinisch aber anders) anwenden kann. Diese hat mir mal ein Arzt gesagt. Diese Fädchen kann man zum einen an einer dünnen Stelle so nah wie möglich an der Haut veröden, dann bleibt nur noch der klitzekleine Stumpf dieses Hautfadens an der Haut übrig, oder aber man kann einen sterilen Faden nehmen und mit ihm dann, auch wieder so nah wie möglich an der Haut, um eine dünne Stelle herumlegen und diese Schlinge dann so nah wie möglich an der Haut zuziehen und zusammenknoten, sodass die Blutzufuhr unterbrochen wird und der Kopf des Fädchens verschorft und dann irgendwann/nach ein paar Tagen abfällt. Diese Technik habe ich zwar selber nie „live/materiell“ angewandt/ausprobiert, habe sie aber für meinen Fall live/energetisch angewandt. Ich habe mir also sehr bildlich vorgestellt, wie ich einen Faden um diese Erhebung/kleine Geschwulst/Warze/was immer das jetzt gewesen ist lege und den Faden so hah wie möglich an meiner Haut durch dieses „Ding“/Gewächs ziehe und es somit von mir ablöse/abtrenne. Und dann habe ich „es“ einfach ignoriert, ihm keine Aufmerksamkeit mehr gegeben und bin davon ausgegangen, dass das jetzt funktioniert/funktioniert hat. Basta!  Auch, weil es sich angefühlt hat, dass das jetzt funktioniert hat. Und: Es hat funktioniert! Plötzlich war es weg. Quasi über Nacht. Vor einer Woche oder so. Und es ist weg geblieben. Und das freut mich einfach sehr! Denn so finde ich meinen Fuß wieder richtig schön!

 

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137. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Die Ameise und die Kontaktlinse

Liebes Reisetagebuch,

das ist die zweite Geschichte, die mich sehr berührt hat:

Hier der Link dazu:

http://home.arcor.de/heike.stetter/Fremdimpulse/Kontaktlinse.verloren.gefunden.html

Wow – wie wahrscheinlich ist denn SO etwas?

Hier der zweite Link dazu:

http://www.snopes.com/glurge/antcontact.asp

Da bin ich immer noch ein wenig sprachlos…

  1. Noch einmal: Wie wahrscheinlich ist denn SO etwas?
  2.  Würde ich so ein Gebet überhaupt sprechen/gesprochen haben?
  3. Um was würde ich denn beten/in so einer Situation gebetet haben?
  4. Würde ich in so einer Situation überhaupt beten/gebetet haben?
  5. Eine AMEISE!

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137. Tag Gemma di Giorgi: Das Mädchen ohne Pupillen

Liebes Reisetagebuch,

die geistigen Welten haben mich darum gebeten, noch einmal zwei der Geschichten, die mich in den letzten Monaten besonders berührt haben und egal, ob ich sie schon gepostet habe oder nicht, hier noch einmal niederzuschreiben. Ich habe dann darüber nachgedacht und das ist die erste Geschichte, die mich besonders berührt hat:

Gemma di Giorgi, das Mädchen, welches OHNE Pupillen sehen kann, denn das ist – medizinisch gesehen – einfach unmöglich. Da merke ich, wie mir noch immer meine krankengymnastische Ausbildung und das Arbeiten im Krankenhaus zusetzt/nachhängt. Denn da konnten manche Krankheiten eben geheilt werden und manche eben nicht. Punkt. Und das war dann so und hatte auch so zu bleiben. Punkt. Aber auch schon damals  konnte und wollte ich das so nicht glauben. Auch damals konnte ich mir schon vorstellen, dass manche Krankheiten sehr wohl – für mich und andere – nicht „nur“ rein schulmedizinisch (auch, aber eben nicht nur), sondern auch „anders“, zum Beispiel durch gewisse Techniken (Touch für Health, Kinesiologie, Reiki) und auch durch Gottes Hilfe, Gebete, Engel und durch andere Formen der geistigen Welten (wie zum Beispiel durch aufgestiegene Meister wie St. Germain), aber letztendlich auch „ganz allein“ durch einen sehr tiefen Glauben, eine sehr tiefe Vorstellungskraft und eine sehr klare Ausrichtung letztendlich alles heilen kann, zumal  ich – gerade in der letzten Zeit – wieder sehr viele Filme auf Empfehlung der geistigen Welten angeschaut habe, die immer und immer wieder ein sehr klares, tiefes, wahres Zeugnis darüber abgeben, dass solche Dinge einfach geschehen können und auch immer und immer wieder geschehen sind und auch weiterhin geschehen, und zwar SEHR viel mehr, als ich es selber gedacht/vermutet hätte. Da gibt es förmlich eine Art großer „Subkultur“ von Wundern, neben unserer „normalen“ Welt.

Aber warum hat mich dann dieses Wunder so besonders stark beeindruckt? Vielleicht, weil es besonders stark, für mich besonders überzeugend zeigt, dass wirklich ALLES möglich ist. Denn „eigentlich“ ist das, was da passiert ist, nicht möglich. Punkt. Und dennoch ist es passiert. Punkt. Und damit ist eigentlich schon alles gesagt.

Ich habe eine Internetseite gefunden, auf der eine Menge Wunder aufgezeichnet/zusammengetragen worden sind. Das ist der Link dazu. Und gleich auf der ersten Seite ist dann auch der Text zu dem Wunder von Gemma di Giorgi zu finden.

  1. http://www.kath-zdw.ch/maria/wunder.aller.art.html

2. Hier ist noch ein Video, in dem Gemma di Giorgi  zu sehen ist und selber spricht:

 

3. Und hier ist Gemma di Giorgi noch einmal in einer Fernsehsendung zu sehen:

 

 

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136.Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Ich bin sehr verliebt

Liebes Reisetagebuch,

ich bin heute morgen schon wieder sehr verliebt und glücklich aufgewacht. Und das tue ich jetzt schon seit geraumer Zeit. Manchmal kann ich es selber kaum glauben. Aber es ist wirklich so. Seit fast 5 Jahren bin ich dauerverliebt. In einen Mann, der mein Partner ist. Und dabei war ich vor ein paar Jahren noch zutiefst davon überzeugt, nie wieder so lieben zu können (außer natürlich meine Kinder, aber das ist eine andere Form von Liebe). Da fühlte es sich so an, als ob mein Herz für immer gebrochen sei. Aber das war natürlich kein guter Zustand. Weder für mich. Noch für mein Herz. Und ich wollte das heilen. Auf vielen Ebenen des Seins. Und da hatte ich eine Menge vor. Denn mein Selbstwertgefühl war damals am Boden. Auf Empfehlung der geistigen Welten habe ich mir dann (u. a. – ich hatte auch noch andere „Hausaufgaben“/Empfehlungen von ihnen bekommen) „einfach“ eine Person vorgestellt/gewünscht (wenn es sowieso schon vollkommen egal ist und ich mir dann „einfach auch“ genau die Person wünschen kann, die ich dann am allerliebsten als meinen Partner haben wollen würde). Und das war dann Zac Efron. Na ja, nicht der wirkliche Zac Efron. Den kenne ich privat ja gar nicht, sondern einige der Personen/Charaktere, die er in Filmen dargestellt/gespielt hat. Und von einem dieser Filme habe ich mir dann zwei Poster besorgt und sie in Bilderrahmen gesteckt. Und dann habe ich mir immer wieder gesagt/mir immer wieder vorgestellt und auch versucht dementsprechend zu handeln, dann auch für diesen Partner genau „angemessen“/auch für ihn dann die „passende/richtige“ Partnerin zu sein, mit der er dann auch glücklich sein kann und mir vorgestellt, gebetet und gewünscht: Liebe geistige Welten, lieber Gott, am allerliebsten würde ich, wenn es denn dem Sinn und Zweck meiner Seele und auch dem Sinn und Zweck der Seelen meiner Lieben entspricht, jetzt/so harmonisch wie möglich, genau so einen Partner haben wollen. Nämlich einen, der jung, schön und sexy ist, der freundlich und gepflegt ist, mit dem ich lachen und sehr tollen Sex haben kann, der spirituell und treu ist und der mich genau so liebt, wie ich bin, und den ich liebe, so wie er ist, und zwar aus tiefstem Herzen. PUNKT. Und dann kam er. Ziemlich schnell sogar. Mein Partner. In mein Leben. Und ich in seines. Und seitdem sind wir sehr, sehr glücklich miteinander. Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

Vielen Dank Gott, vielen Dank Ihr geistigen Welten für Eure Führung, besonders St. Germain, und vielen Dank an meinen Partner. Ich bin so froh, dass Du da bist. In tiefer Liebe, Beate

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LightNITE

Liebe Freunde, liebe Interessenten von der Arbeit von Beate Bock,

es wird bei der heutigen LightNITE der Film „Himmelskind“ angeschaut werden können.

Wer also – dieses Mal wirklich ziem-lich spontan :-) – Lust auf eine sehr herzliche und freundliche Atmosphäre hat, in der von Herzen sehr liebevoll gemeinsam gebetet wird (heute kommt zum Beispiel eine ganze Familie) und danach noch gerne diesen doch sehr anrührenden Film mit anschauen möchte, sollte sich dann bald möglichst auf den Weg machen :-).

Denn um 18:00 Uhr geht es hier schon gleich los. Und der Raum sieht wirklich schon ganz wunderschön aus.

Kurzfristige Anmeldungen und/oder weitere Informationen dazu gibt es wie immer bei Maria Volmer: 0174/3109486.

Ganz herzliche Grüße von

Beate Bock, Maria Volmer und den geistigen Welten

 

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Von Sonntag, 21.08.2016, Verzeihen (52. Tag)

Heute bin ich irgendwie sehr angerührt, weinerlich und geschafft. Ich habe mir in den letzten Tagen eine Menge Gedanken über meine Vergangenheit, meine Gedanken und Worte gemacht, wie ich die Welt und mich darin bisher gesehen habe und wie ich mich und die Welt ab jetzt gerne sehen wollen würde. Dabei ist mir noch einmal aufgefallen, wie schlecht ich früher behandelt worden bin, bzw. wie schlecht ich mich von manchen Menschen habe behandeln lassen. Und das Traurige daran war, dass mir das eine Zeit lang gar nicht wirklich aufgefallen war, ich das also als völlig „normal“ empfand, bzw. als etwas, das mir wirklich nur so zusteht und dass ich das – aus welchen Gründen auch immer – „es“ auch nicht wirklich anders verdient hätte, zumal mir das auch immer/sehr oft/zu oft in der Vergangenheit von sehr vielen Menschen immer wieder so gesagt/gespiegelt worden ist. Mir ist das aber erst über eine ziemlich lange Zeit hinweg erst nach und nach so aufgefallen/klar geworden, wenn ich zum Beispiel mit anderen Menschen über meine Vergangenheit gesprochen habe/davon erzählt habe und bei manchen dieser Erzählungen/Begebenheiten dann plötzlich manches Mal so eine Art „Stille/Schockmoment“ im Raum gewesen ist, die/den ich dann oftmals erst einmal überhaupt nicht wirklich verstanden habe/nicht wirklich nachvollziehen konnte. Da haben dann manchmal sogar manche Menschen Tränen (für mich) in den Augen gehabt und/oder haben dann manches Mal sogar angefangen zu weinen und haben dann oftmals zum Ausdruck gebracht, wie leid ihnen das Geschehene für mich tut. Das habe ich dann in der Vergangenheit oftmals/viele Male überhaupt nicht annehmen können, zumal da manches Mal Menschen dabei gewesen sind, deren Vergangenheit ich – und Sie/Du sicherlich auch – gelinde gesagt als WIRKLICH schlimm empfunden habe. Das hat mir über die Jahre hinweg manches Mal schon ziemlich/bis sehr zugesetzt, was ich da von anderen Menschen über deren Vergangenheit/deren Erlebnisse erfahren habe, wie schlimm sie teilweise von anderen Menschen behandelt worden sind – und diese Menschen hatten dann Mitleid/Mitgefühl mit mir????? Und dann ist bei mir, wie man früher gesagt hat, in den letzten Tagen plötzlich DER eine, der richtige, der endgültige Groschen gefallen. Und ich konnte es plötzlich sehen. Und ich konnte es plötzlich fühlen. So richtig. So echt. So komplett. Ich konnte plötzlich sehen, fühlen und verstehen, was über die vielen Jahre hinweg die geistigen Welten immer gemeint haben, was meine Klienten, Freunde, später auch meine Familie und der Familientherapeut (zu dem ich eine Zeit lang mit meinem damaligen Mann gegangen bin) gemeint haben. Und das war in seiner Gesamtheit ziemlich schmerzhaft, schrecklich, aufwühlend, schön und heilsam. Ich kann noch nicht sagen, ob ich jetzt wirklich „durch“ damit bin, kann aber aus tiefstem Herzen sagen, dass es sich wie ein wirklicher Meilenstein anfühlt. Und dass ich eine sehr, sehr tiefe Liebe und Dankbarkeit den geistigen Welten gegenüber empfinde – denn die haben mich vor vielen Jahren „gerettet“ und haben mir – und Anderen – von dieser großen Liebe erzählt, die alles möglich macht. Die alles verzeihen und heilen kann. Und ich habe ihnen geglaubt, weil es sich so echt, so wirklich anfühlte und konnte mir dennoch nicht vorstellen, dass das auch für mich gelten könnte. Ich habe mit meiner (inzwischen seeehr) geliebten Halb-Schwester (sie hat eine andere Mutter als ich) während ihres Aufenthalts bei mir/uns im Haus mehrere sehr tiefe und sehr lange Gespräche über unser beider Vergangenheit gehabt und wir haben dabei festgestellt, dass wir beide echte „Survivor“ sind und wie froh und dankbar wir beide sind, dass es uns beide gibt. Auch sie hat mir während der Gespräche (noch einmal/wieder einmal) gespiegelt/gesagt, wie allein ich ihrer Meinung nach früher gewesen bin, wie ungerecht ich früher behandelt worden bin und hat mir dann noch einmal ihr Mitgefühl darüber ausgesprochen und mich dann in den Arm genommen. Und das hat dann noch einmal ziemlich weh getan. Sogar ziemlich weh. Und da habe ich noch einmal noch tiefer beschlossen: ICH möchte das endlich HEILEN. Ich möchte diesen ganzen BALLAST endlich los werden/endlich loslassen. Ich möchte endlich VERZEIHEN. Mir und Anderen. Ganz und gar. Ohne Wenn und Aber. Einfach ALLES! Und ich habe Gott und die geistigen Welten darum angerufen, habe dafür gebetet und Räucherstäbchen und Kerzen dafür angezündet und habe auch anderen Menschen in den letzten Tagen ganz bewusst, ganz offiziell gesagt, dass ich das nun tun werde/tun will und auch wem und was genau, um da auch keinen „heimlichen“ Rückzieher machen zu können. Ich habe mich einfach zutiefst verpflichtet – mir selber, Gott, meinem Partner und anderen Menschen gegenüber. Das hat wieder einmal im ersten Moment ganz schön weh getan, hat erst einmal ganz schön viele Widerstände in mir ausgelöst/auf den Plan gebracht, da ich fand, dass manche Dinge/Menschen – gerade auch aus der etwas noch näheren Vergangenheit – (wieder einmal) unglaublich fies, unverantwortlich, undankbar und wenig wertschätzend mir und anderen Menschen gegenüber gewesen sind. Und auch das habe ich mir dann noch einmal ganz tief und ehrlich eingestanden und trotz der Schmerzen „einfach“ weiter darauf bestanden, dass ich das dennoch alles los-lassen und heilen möchte, für mich und meine Familie und für wen auch immer das eventuell dann auch noch von Nutzen sein kann/darf. Und dann habe ich die letzten zwei Nächte über einfach unglaubliche, tolle und erhebende Glücksgefühle neben meinem Partner gehabt. Ich habe wach gelegen, habe den Naturgeräuschen gelauscht (Ihr wisst ja, Jakobsweg – auch mal draußen schlafen) und den wunderschönen Nachthimmel angesehen (der Mond war einfach unglaublich schön!), habe die Liebe Gottes gespürt, habe gespürt, wie sehr er mich liebt, lieben könnte, wenn ich ihn denn ließe, und habe beschlossen, diese Liebe jetzt einfach anzunehmen, auch, weil ich zu dem Schluss gekommen bin, dass das Nicht-Annehmen von Liebe einfach so unfassbar anstrengend, dämlich und unlogisch ist. Und dieser Entschluss/diese Tat macht mich einfach gerade sehr, sehr glücklich. Das angerührt sein ist nun Gelassenheit, das Weinerliche ist ganz weg. Das „Geschafft-sein“ ist dagegen noch immer da und mein gesamter Körper tut mir heute ziemlich weh. Aber das ist in Ordnung. Denn: Ich liebe. Ich lebe. Und ich werde geliebt. Und das sogar sehr – und das nicht nur von den geistigen Welten. Na, dann ist ja alles gut.

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38. Tag Meine Eltern haben mich besucht

Meine Eltern haben mich besucht und mich und meine Familie und Freunde eine Zeit lang auf dem Jakobsweg begleitet. Zweieinhalb Wochen um genau zu sein. Und es war eine wun-der-schö-ne Zeit mit Ihnen. Ich liebe meine Eltern inzwischen aus tiefstem Herzen. Und was soll ich sagen: Das war nicht immer so. Überhaupt nicht so. Ich bin den geistigen Welten einfach unglaublich dankbar, wie sehr sie mich über die Jahre hinweg immer wieder „dran“ gehalten haben. Ihnen ist die Aussöhnung mit der Vergangenheit einfach ein großes Anliegen. Und ich kann sagen, dass ich ein lebendes Beispiel dafür bin, dass das geht, dass das wirklich funktionieren kann. Eine Zeit lang war ich mit meiner Vergangenheit überhaupt nicht im Frieden. So überhaupt gar nicht. Und ich hätte mir eine Zeit lang nicht vorstellen können, dass DAS „jemals“ hätte (wirklich) wieder „gut“ werden können. Für ANDERE vielleicht schon, aber für mich? Da war ich schon ziemlich hoffnungslos und hatte da eine ziemlich pessimistische Einstellung für mich selber. Aber nicht mit den geistigen Welten! Auch bei diesem Thema haben sie einfach nicht locker gelassen! Sicherlich auch (mit) aus dem Grund, weil ICH das (eigentlich) auch immer selber  heilen wollte. Und zwar un-be-dingt! Allein schon für meine Kinder. Ich hatte nur eine ziemlich lange Zeit über einfach keine Ahnung, wie das denn bitte gehen soll. Und ich spreche hier nicht nur von vergangenen Situationen mit meinen Eltern (und meinem vor 30 (?) Jahren verstorbenen leiblichen Vater). Ich spreche hier von ziemlich vielen Menschen und Ereignissen aus meinem Leben, meiner Vergangenheit, von mir, meinen Emotionen, meinem Körper, meiner Seele, meinem Geist, von meiner gesamten Familiengeschichte, meinen Freundschaften, oder Nicht-Freundschaften, meinen Partnerschaften, meinen (veränderten) Sichtweisen, meinem geheilten Herzen, meiner Beziehung zu Gott und den geistigen Welten. Noch sind nicht alle Ereignisse wirklich geheilt, auch, weil manche dieser Ereignisse noch nicht soooo lange her sind, also in der „näheren“ Vergangenheit geschehen sind, aber es wird. Und zwar wirklich. Ich kann spüren, wie es immer besser wird. Langsam. Aber sicher. Und das ist gut. Interessanterweise haben heute die geistigen Welten mir gegenüber den Wunsch geäußert/die Empfehlung geäußert, mich heute bitte noch tiefer mit meiner Vergangenheit auszusöhnen. Was ich dann auch getan habe, das heißt noch tiefer mit ihren Anregungen für mich über den Tag getan/aus tiefstem Herzen versucht habe. Und dann kam heute Abend prompt eine sehr wert-schätzende Mail von einer inzwischen 75-jährigen Klientin bei mir an, die mir und meiner damaligen Organisatorin (von vor 23 Jahren) noch einmal für unsere gemeinsame Arbeit „Danke“ sagen wollte. Das hat mich sehr gefreut. Auch weil es mir gezeigt hat, dass ich auch mit dieser Vergangenheit Frieden geschlossen habe. Wie schön, oder auch: Yeah! Ich kann nur sagen: Es lohnt sich, Frieden zu schließen! Ich kann natürlich nicht für Dich/Sie sprechen. Aber für mich kann ich sagen, dass sich dieser Weg gelohnt hat. Und daran werde ich gerade noch einmal „doppelt“ erinnert, weil ich eben unten im Haus die Stimmen und das Lachen meiner Schwester und ihrer Familie gehört habe. Sie ist heute mit ihrem Mann und ihren drei Kinder zusammen für eine Woche zu uns nach Berlin gekommen. Und ich/wir haben uns so auf sie gefreut – und sie sich auf uns! Auch das ist eine Geschichte einer großen Heilung. Und vielleicht erzähle ich sie auch ein anderes Mal. Aber nicht heute. Heute genieße ich einfach, dass mein Leben so eine Wendung genommen hat, bzw. dass mein Leben inzwischen so ist, wie es nun ist.

Yeeeeeeahhh!

Ich grüße Dich/Euch sehr, sehr herzlich und wünsche Euch/Ihnen von Herzen einen sehr, sehr schönen Abend.

Liebe Grüße an Sie/Euch alle – auch an Dich (!) liebe Beate aus der Vergangenheit und vielen Dank, dass Du immer an mich/uns geglaubt hast, einfach immer „dran“ geblieben bist, dafür danke ich Dir heute aus tiefstem Herzen.

Herz, Beate, die gerade selber sehr stolz auf sich selber ist.

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