Kategorie-Archiv: Filmempfehlungen

Angekommen

Liebe Interessenten, liebe Freunde der Arbeit von Beate Bock,

eine große Transformation in meinem Leben ist erst einmal geschafft.

Darüber werde ich dann in den nächsten Monaten nach und nach berichten.

Das Bild, welches mir die geistigen Welten für die jetzige/vergangene Zeit gezeigt haben, war die eines wunderschönen alten Segelschiffes, welches sehr ruhig, sauber und schön mit ordentlich vertäuten Segeln vor einem malerisch anmutenden Ort vor Anker liegt. Dieser Ort ist ein wunderschöner heller Sandstrand mit glasklarem Wasser und Palmen und einem sehr schönen naturbelassenen Wald dahinter, in den ein Weg hineinführt. Und in diesen wunderschönen Wald sind anscheinend alle Menschen/Wesenheiten, die sich auf dem Schiff befunden haben, gegangen, da das Schiff und der Sandstrand momentan verlassen und ruhig daliegen.

Und nun wird aus dieser neuen Situation wieder etwas ganz Neues und Anderes, etwas für mich und für alle Anderen, die das auch wollen, etwas noch Schöneres und Passenderes, etwas für uns fast paradiesisch anmutendes daraus entstehen können.

Und daran arbeite ich/daran arbeiten wir in den letzten Monaten. An unserem kleinen oder vielleicht sogar auf Dauer sehr großen Paradies. Das werden wir sehen. Und wenn Sie/Ihr mögt, können Sie/könnt Ihr sehr gerne auf die Eine oder andere Art und Weise daran teilhaben.

Zum Einen durch die Holy Week (dazu werde ich später in einem anderen Posting noch nähere Informationen dazu geben) und zum Anderen durch das erste offizielle Channeling, welches ich heute am 08.06.2018 ab 18.00 Uhr bei mir/uns zu Hause geben werde.

Ich weiß, das ist ziemlich kurzfristig, das überhaupt noch bekannt zu geben, aber die geistigen Welten haben sich das gewünscht.

Der Einlass ist ab 16:00 Uhr zum Einstimmen.

Das Channeling wird ab 18:00 Uhr stattfinden und wird um 20:00 Uhr enden.

Nach dem Channeling kann noch in Stille an einem heiligen Feuer gesessen werden und/oder in Ruhe spazieren gegangen werden, was die geistigen Welten sehr empfehlen würden, da die Einstrahlung an diesem Tag sehr intensiv sein würde.

Per Skype könnte nicht teilgenommen werden, aber sehr wohl energetisch für diejenigen von Ihnen/Euch, die das als für sich richtig und passend empfinden würden.

Das nächste Live-Channeling in Form eines Workshops/Seminars wird es dann wohl erst wieder im Dezember diesen Jahres geben.

Mehr weiß ich momentan noch nicht, außer das heutige Seminar/Channeling 75,- € pro Person kosten wird.

Und dass bitte Blumen für den Altar, Kerzen und etwas zu essen oder zu trinken für das Buffet mitgebracht werden sollen. Und dass wir uns bitte sehr schön, wie für einen Feiertag und zusätzlich bitte auch wie zu einem am heiligen Feuer und/oder einem nächtlichen Spaziergang an der Havel oder einer Straße entsprechend anziehen können . Na ja, ich weiß doch eine Menge und Sie/Ihr jetzt auch.

Ich freue mich sehr auf das Neue – und bin gleichzeitig ein wenig aufgeregt.

Und ich freue mich auf SIE/auf Euch.

WIR freuen uns auf SIE/auf DICH.

Und wir freuen uns auf die geistigen Welten und das Channeling.

Na, dann ist ja alles klar.

Wenn Sie/Ihr jemanden wisst, der oder die auch Freude an diesem besonderes Event haben könnte, dann sagt demjenigen/derjenigen gerne bescheid, ja?

Wir alle aus dem Haus der Elfen grüßen Sie/Euch und alle Lichtwesen ganz, ganz herzlich.

Den ersten Film, den die geistigen Welten (auch als eine mögliche Einstimmung/Vorbereitung für das heutige Seminar) empfehlen ist:
„Wunder“ u.a. mit Julia Roberts
Das ist ein gaaanz zauberhafter Film, wie wir finden.
Viiiel Spaß beim Anschauen.
Hier kommt ein Trailer zu dem Film: https://www.youtube.com/watch?v=CTUSWiG8Hfk

Beate, Maria und ihr Herz-Team (Team der Herzen)

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, Himmel, Blume, im Freien und Natur

Filmempfehlung durch die geistigen Welten: „Der Aufstieg“ (Dienstag, den 13.02.2018)

Liebe Interessenten und Freunde von der Arbeit von Beate Bock,

eine der neuesten Empfehlungen der geistigen Welten ist der Film „Der Aufstieg“ mit Ahmed Sylla, Alice Belaïdi und Kevin Razy.

Dieser Film beruht zwar auf wahren Ereignissen, aber nicht komplett so, wie sie in dem Film dargestellt werden/vorkommen. In dem Film geht es um einen jungen Franzosen – Samy Diakhaté – mit senegalischen Wurzeln, der sich aus Liebe zu einer Frau (Nadia) auf den Weg macht, um den Mount Everest OHNE Vorkenntnisse und OHNE eine „echte“ Vorbereitung zu besteigen. Die Motivation, aus reiner Liebe zu einer Frau den Mount Everest besteigen zu wollen, stimmt zwar nicht (das macht den Film aber natürlich sehr süß und romantisch), sondern ist anscheinend „nur“ durch einen Freund Nadir Denoune´s (so heißt der wahre Samy im echten Leben 🙂 entstanden. Und der „wahre“ Samy ist im „echten“ Leben auch  kein dunkelhäutiger Franzose mit senegalesischen Wurzeln , sondern ein Franzose mit algerischen Wurzeln, was ehrlich gesagt für eine ziemliche Überraschung (und auch eine kleine Irritation) am Ende des Film sorgt, wenn man am Ende des Films ein Foto von dem „echten“ Samy mit einem Schild in Herzform mit einer 93 drauf auf dem Mount Everest stehen sieht. Der „echte“ Samy sieht dann schon ganz schön anders aus als in dem Film. Aber was soll`s. Der Film ist süß, leicht und beschwingt und macht einem (dennoch) klar, was alles (auch ohne die Motivation, eine Frau beeindrucken zu wollen 🙂 ) möglich sein kann/möglich sein könnte/schon ständig möglich IST (und für viele auch schon immer/sehr lange möglich war), bevor UNS das vielleicht (endlich auch) aufgefallen/aufgegangen ist. Mir ist das/so etwas in diesem Film allein schon durch die Tatsache aufgegangen/aufgefallen, was die Sherpas da im Hintergrund immer so alles machen/leisten. Wie viel und regelmäßig diese Menschen mit und ohne Gepäck den Mount Everest (aber natürlich nicht nur dort, sondern auch an/auf anderen Bergen) für die Bergsteiger (und nicht nur für die) ständig hinauf und hinunter laufen, ohne dass „man“ das so richtig bemerkt/so RICHTIG bemerkt hat. Die machen das „einfach“ ständig, schon ziemlich lange, auch auf ziemlich hohen Bergen, mit und ohne Gepäck, und das oftmals völlig im Hintergrund, schon sehr viele Jahre lang – allein diese Erkenntnis fand ich schon ziemlich beeindruckend.

Ich kann diesen Film (genau wie die geistigen Welten) nur aufs Wärmste empfehlen, da er, wie gesagt, ein sehr leichter und süßer Film ist, den man getrost an einem Sonntagnachmittag zusammen mit seiner Familie und/oder mit sehr guten Freunden anschauen kann und bei dem man dann einfach mal wieder „das angeblich Unmögliche“ einfach mal wieder einfach so als „einfach möglich“ vorgelebt bekommt 🙂 .

Wer kein Netflix hat und es auch nicht haben möchte, kann diese Geschichte nur per Buch nachlesen, wenn er oder sie der französischen Sprache mächtig ist, da es das Buch (auf jeden Fall momentan) anscheinend nur in Französisch gibt. (Auf jeden Fall habe ich keine deutsche Version gefunden.)

Und hier könnte man dann u.a. das Buch „Der Aufstieg“ in französischer Sprache kaufen https://www.amazon.de/Un-tocard-sur-toit-monde/dp/2266214969/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1518518129&sr=1-1 (einfach auf den Link klicken).

Das würde natürlich auch „live“ in einem Buchladen bei Ihnen/Euch um die Ecke gehen – den Buchhändler/die Buchhändlerin würde das sicher sehr freuen 🙂 .

Und hier kommt nun ein Link zu dem Trailer von dem Film „Der Aufstieg“ https://www.netflix.com/de/title/80194671 (einfach auf den Link klicken).

Viel Spaß beim Schauen 🙂 .

Herzliche Grüße von

Beate Bock, Maria Volmer und den geistigen Welten

Dieses Foto hat eine sehr liebe Klientin von uns gemacht. Es zeigt die Havel und den Grunewaldturm ganz in unserer Nähe. Schön, oder?

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Filmempfehlung durch die geistigen Welten: „Der Fall Jesus“ (Donnerstag, 01.02.2018)

Liebe Interessenten und Freunde von der Arbeit von Beate Bock,

eine der neuesten Empfehlungen der geistigen Welten ist der Film: „Der Fall Jesus“.

In diesem Film, der eine wahre Begebenheit darstellt, geht es um den Journalisten Lee Strobel, der als vormals tief überzeugter Atheist den neu gefundenen christlichen Glauben seiner Frau „auseinandernehmen möchte/eigentlich zwingende Gegenbeweise finden möchte, um sie zur Umkehr zu bewegen“ und dann auf Grund seiner eigenen Recherchen für sich selber vollkommen überraschend dann prompt selber zum Christen wird. 

Ich fand den Film auf mehreren Ebenen sehr interessant, aber eine Information war mir wirklich voll-kom-men neu. Wusstet Ihr/wussten Sie, dass etwa 500 (!) Menschen Jesus kurz nach seiner Auferstehung leibhaftig/„in echt“ wiedergesehen haben?

Diese anscheinend durch mehrere Quellen belegte Tatsache war mir persönlich vollkommen neu – wie manch andere Begebenheiten, Quellen usw. auch.

Wer sich also ein wenig mit dem Christentum bzw. Jesus auseinandersetzen möchte, ist mit diesem Film als Start sicher sehr gut bedient.

Ich wünsche Ihnen/Euch allen ein sehr schönes Wochenende.

Herzliche Grüße von

Beate Bock, Maria Volmer und den geistigen Welten

P.S. Bald gibt es ein paar neue Informationen zu meiner Arbeit. Da hat sich nämlich in den letzten Wochen eine Menge getan/verändert und ich werde das jetzt nach und nach zu Papier, äh, zu Computer bringen :-).

P.S. 2 Und hier kommt nun der Link zu dem Trailer von dem Film „Der Fall Jesus“ https://www.youtube.com/watch?v=QSsFMMkCNw0 (einfach auf den Link klicken)

P.S. 2 Und hier könnte man u.a. den Film „Der Fall Jesus“ kaufen (einfach auf den Link klicken)

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136.Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Ich bin sehr verliebt

Liebes Reisetagebuch,

ich bin heute morgen schon wieder sehr verliebt und glücklich aufgewacht. Und das tue ich jetzt schon seit geraumer Zeit. Manchmal kann ich es selber kaum glauben. Aber es ist wirklich so. Seit fast 5 Jahren bin ich dauerverliebt. In einen Mann, der mein Partner ist. Und dabei war ich vor ein paar Jahren noch zutiefst davon überzeugt, nie wieder so lieben zu können (außer natürlich meine Kinder, aber das ist eine andere Form von Liebe). Da fühlte es sich so an, als ob mein Herz für immer gebrochen sei. Aber das war natürlich kein guter Zustand. Weder für mich. Noch für mein Herz. Und ich wollte das heilen. Auf vielen Ebenen des Seins. Und da hatte ich eine Menge vor. Denn mein Selbstwertgefühl war damals am Boden. Auf Empfehlung der geistigen Welten habe ich mir dann (u. a. – ich hatte auch noch andere „Hausaufgaben“/Empfehlungen von ihnen bekommen) „einfach“ eine Person vorgestellt/gewünscht (wenn es sowieso schon vollkommen egal ist und ich mir dann „einfach auch“ genau die Person wünschen kann, die ich dann am allerliebsten als meinen Partner haben wollen würde). Und das war dann Zac Efron. Na ja, nicht der wirkliche Zac Efron. Den kenne ich privat ja gar nicht, sondern einige der Personen/Charaktere, die er in Filmen dargestellt/gespielt hat. Und von einem dieser Filme habe ich mir dann zwei Poster besorgt und sie in Bilderrahmen gesteckt. Und dann habe ich mir immer wieder gesagt/mir immer wieder vorgestellt und auch versucht dementsprechend zu handeln, dann auch für diesen Partner genau „angemessen“/auch für ihn dann die „passende/richtige“ Partnerin zu sein, mit der er dann auch glücklich sein kann und mir vorgestellt, gebetet und gewünscht: Liebe geistige Welten, lieber Gott, am allerliebsten würde ich, wenn es denn dem Sinn und Zweck meiner Seele und auch dem Sinn und Zweck der Seelen meiner Lieben entspricht, jetzt/so harmonisch wie möglich, genau so einen Partner haben wollen. Nämlich einen, der jung, schön und sexy ist, der freundlich und gepflegt ist, mit dem ich lachen und sehr tollen Sex haben kann, der spirituell und treu ist und der mich genau so liebt, wie ich bin, und den ich liebe, so wie er ist, und zwar aus tiefstem Herzen. PUNKT. Und dann kam er. Ziemlich schnell sogar. Mein Partner. In mein Leben. Und ich in seines. Und seitdem sind wir sehr, sehr glücklich miteinander. Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

Vielen Dank Gott, vielen Dank Ihr geistigen Welten für Eure Führung, besonders St. Germain, und vielen Dank an meinen Partner. Ich bin so froh, dass Du da bist. In tiefer Liebe, Beate

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132. Tag Neue Brille für den farbenblinden Ethan von seinem Freund James

Das Video eines farbenblinden jungen Mannes, der durch eine neuartige Brille, die er von seinem Freund James zu seinem Geburtstag geschenkt bekommen hat und durch die er plötzlich wieder alle Farben sehen/erkennen konnte/kann, hat mich wirklich sehr tief berührt.

Was für eine Freude!

Das möchte ich auch (noch mehr), mich einfach (auch ohne den zusätzlichen Effekt einer Brille) einfach so über alles freuen können, was JETZT schon so an schönem in meinem Leben ist.

Und mir bewusst machen, wie gut ich es doch JETZT schon habe, ob mit oder ohne Brille – obwohl es natürlich immer noch besser gehen kann/könnte – aber eben auch JETZT schon schön IST. Auf jeden Fall genügend schön, um glücklich und dankbar zu sein.

Und zwar JETZT schon.

Und mir das immer und immer wieder bewusst zu machen.

Und zwar JETZT.

SOFORT.

NUN.

In diesem AUGEN-BLICK.

Und dafür schaue ich mir noch einmal „als Appetizer“ gleich noch einmal das Video an …

und danach noch das zweite Video, welches ich auch noch zu diesem Thema gefunden habe  …

und da-nach werde ich mir dann noch etwas sehr schönes in/aus MEINEM persönlichen Leben anschauen … wie meinen Freund zum Beispiel 🙂

  1. http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sehen/news/eine-brille-macht-es-moeglich-seine-reaktion-ist-unglaublich-farbenblinder-sieht-zum-ersten-mal-im-leben-die-farbe-lila_id_4834437.html

2. https://www.youtube.com/watch?v=WMLp9fjcQYE

3. Schönes in meinem Leben!

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LightNITE

Liebe Freunde, liebe Interessenten von der Arbeit von Beate Bock,

es wird bei der heutigen LightNITE der Film „Himmelskind“ angeschaut werden können.

Wer also – dieses Mal wirklich ziem-lich spontan 🙂 – Lust auf eine sehr herzliche und freundliche Atmosphäre hat, in der von Herzen sehr liebevoll gemeinsam gebetet wird (heute kommt zum Beispiel eine ganze Familie) und danach noch gerne diesen doch sehr anrührenden Film mit anschauen möchte, sollte sich dann bald möglichst auf den Weg machen :-).

Denn um 18:00 Uhr geht es hier schon gleich los. Und der Raum sieht wirklich schon ganz wunderschön aus.

Kurzfristige Anmeldungen und/oder weitere Informationen dazu gibt es wie immer bei Maria Volmer: 0174/3109486.

Ganz herzliche Grüße von

Beate Bock, Maria Volmer und den geistigen Welten

 

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Ui, ui, ui, ui, ui,- war in den letzten zwei bis drei Wochen wieder eine Menge los …

 

Dieser Jakobsweg hat es wirklich in sich …

aber ich finde es gut …

Es ist so viel passiert, dass ich das heute gar nicht alles aufschreiben kann. Und ich habe mir vorgenommen, für diesen Weg (und vielleicht überhaupt) eine Art von Perfektionismus abzulegen/ablegen zu müssen, denn sonst komme ich hier mit meinem Reisebericht einfach nicht zu Potte!

Kennen Sie das? Sie möchten einen superschönen, langen und ausführlichen Brief an eine von Ihnen sehr geschätzte Person schreiben und schreiben dann prompt GAR NICHTS, einfach, weil Ihnen die Zeit und Muße für einen so langen Brief fehlt! Aber bevor nun diese Person, oder auch Personen :-), nun gar nichts von mir hören, wäre es doch eigentlich von vorn herein sehr viel schöner, konsequenter und liebevoller ÜBERHAUPT etwas von mir hören zu lassen und sei es „nur“ durch eine kurze, oder sogar sehr, sehr kurze Nachricht (also gewissermaßen „nur“ durch eine Karte), durch einen Witz, ein Gedicht, einen Smiley, eine Filmempfehlung, oder was auch immer, als gar nichts …

Und hier kommt nun meine heutige Karte:

Es gab von den geistigen Welten am Wochenende zwei neue Filmempfehlungen, die ich hier gerne weiter geben möchte:

  1. Woran glaubst Du?

2. Ein Brief für Dich

Beide Filme haben mich wirklich sehr stark berührt.

Und nicht nur mich.

Wir haben „Ein Brief für Dich“ vor ein paar Tagen (Sonntag Abend) zu viert angeschaut und mussten dabei alle (!) so weinen, dass wir den halben Papierkorb mit Kleenex angefüllt  haben …

… tja, „das muss sicher etwas altes, oder energetisches gewesen sein“, wie eine von mir sehr geliebte Person sagen würde …

Ich grüße Sie/Euch alle sehr herzlich und wünsche Ihnen/Euch einen besonders schönen und gesegneten Abend.

Beate, die von geistigen Welten begleitet ist

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Geschenke machen und eine Filmempfehlung

Liebe Freunde und Interessenten der Arbeit von Beate Bock,

die geistigen Welten legen großen Wert darauf, mit der menschlichen Familie zu teilen und regelmäßig etwas Gutes zu tun, indem man zum Beispiel Dinge und/oder Zeit und/oder Energien für Andere spendet/schenkt.

Auch bitten uns die geistigen Welten immer wieder darum, andere Menschen/Wesenheiten so zu behandeln, wie auch wir jetzt und in Zukunft gerne behandelt werden wollen und/oder wie es sich vielleicht der oder die Eine oder Andere von unseren Ahnen in der Vergangenheit gewünscht hätte von anderen Menschen/Wesenheiten behandelt worden zu sein.

Die geistigen Welten hatten mich und manche unserer Klienten in den vergangenen Wochen darum gebeten, etwas im Namen/zu Ehren unserer Ahnen zu spenden/zu verschenken. Und das ist dann (unter anderem) dabei heraus gekommen:

Und zwar zwei neue Schulranzen, die wir zwei Flüchtlingskindern (einem Geschwisterpaar) geschenkt haben, die vom Inhalt her „gleich“ gewesen sind, damit sich keiner von den Beiden vielleicht benachteiligt fühlen könnte. Die beiden Ranzen enthielten dann je eine gefüllte Federtasche (mit einem noch neu/extra dazu gekauften Füller mit den passenden Tintenpatronen dazu), einen passenden Sportbeutel und ein dazu passendes (eigentlich leeres) Stifte-Täschchen, welches wir dann noch mit Süßigkeiten angefüllt haben, die den Glauben der Kinder und ihrer Familie respektieren (also Bonbons ohne Gelatine).

Dann haben wir noch zwei Anfänger-Blockflöten gekauft, die sogar dann, wenn sie (durch Unwissenheit, oder ähnlichem) nicht so gut gepflegt werden sollten, es nicht „so krumm“ nehmen würden/dennoch heil bleiben würden (was beileibe nicht bei allen Flöten der Fall ist/wäre) mit je einem Anfänger-Notenheft, welches vor allem mit Bildern und wenig Schrift/Text arbeitet, da viele der Kinder am Anfang entweder noch nicht so richtig gut Deutsch können und/oder (wie auch andere Kinder) noch nicht so richtig gut lesen können. In so einem Fall hätten sie dann dennoch die Möglichkeit, wenn sie denn Lust dazu haben, auch ganz allein für sich zu Hause Flöte spielen zu lernen/zu üben/spielen zu können.

Denn: Alleiniges und gemeinsames musizieren (wie auch alleiniges und gemeinsames Tanzen, Sport machen u.ä.) kann dabei helfen, gewisse Emotionen und eventuell vorhandene Vorurteile zu überwinden und gemeinsam Spaß, Freude und Leichtigkeit zu haben und Menschen einfach nur wieder als „Mit-Menschen“ wahrzunehmen. Und es kann den Kindern eine schöne und freudvolle Freizeit-Beschäftigung schenken und ihnen gleichzeitig den Musikunterricht in der Schule erleichtern.

Zu dem Thema gemeinsam Musik und Sport machen (in diesem Fall gemeinsames Tanzen) haben mich die geistigen Welten darum gebeten, einen Film zu empfehlen. Dieser Film ist wirklich sehr beeindruckend, weil er sehr überzeugend zeigt, was alles möglich ist/möglich sein kann/könnte, wenn wir Menschen vor allem an gemeinsam Frieden machen/erschaffen interessiert wären.

Dieser Film ist ein Dokumentarfilm und heißt „Dancing in Jaffa“ mit Pierre Dulaine und Yvonne Marceau und stammt aus dem Jahr 2014.

Wir wünschen Euch allen eine sehr schöne Restwoche und viel Spaß mit dem Film.

Herzliche Grüße von

Beate Bock, Maria Volmer und den geistigen Welten

 

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Natur/Naturwesen ehren

Liebe Freunde und Interessenten der Arbeit von Beate Bock,

am letzten Freitag und Samstag haben ja wieder die LightNITE und der Lichtkreis stattgefunden.

Während dieser beiden Veranstaltungen wurden von den geistigen Welten ein paar Empfehlungen und Bitten ausgesprochen und ein paar dieser Empfehlungen und Bitten möchte ich nun weitergeben.

Eine der Empfehlungen/eine der Bitten war, dass wir die nächsten 4 Wochen bitte die Natur (also das Wasser, die Bäume, das Moos, die Wolken usw.) und die (auch) in der Natur lebenden und wirkenden Naturwesen besonders ehren und wert-schätzen.

So könnten Sie/so könntet Ihr die Naturwesen in Euren Wohnungen/Häusern/Gärten/Parkanlagen/Landstrichen zum Beispiel damit ehren (und damit evtl. auch mehr zu Euch „hin locken“), indem Sie ihnen/indem Ihr ihnen sehr bewusst regelmäßig etwas zu essen oder trinken hinstellt, ihnen bewusst etwas von Ihrem/Eurem Essen oder Trinken abgebt oder zum Beispiel Sonnenblumenkerne und trockenes Brot (dann bitte natürlich ohne Schimmel!) mit in die Parkanlagen mitbringt und dort als freundliche Gabe/“Freundschaftsanfrage“ hinlegt/hinterlasst. Dabei wäre/ist für diese Wesen oftmals eine wert-schätzende/liebe-volle/freund-liche Geste sehr viel wichtiger als die Gabe an sich.

Dann wäre da auch noch die Filmempfehlung „Miss Potter“ mit Renée Zellweger.

Der Film „Miss Potter“ wäre/könnte zum Beispiel ein sehr gutes Beispiel dafür sein, wie jemand die Natur und die ihnen innewohnenden Wesenheiten schätzt/schützt/zu ihnen steht und dennoch oder gerade dadurch seine/ihre Bestimmung findet/finden kann – also das, was sie/ihn ganz persönlich glücklich macht und zwar egal, was die „Anderen“ eventuell davon halten/halten könnten und auch „egal“, was derjenige/diejenige vielleicht vorher alles so in ihrem/seinen Leben erlebt hat/erlebt haben könnte. Denn die Natur/der bewusste Kontakt zur Natur könnte einen Menschen sehr tief läutern/heilen und Ihrer/Deiner Seele, Geist, Körper sehr gut tun.

Daher ist die Bitte der geistigen Welten an Dich: „Geht diesen Monat bitte bewusst mehr in die Natur, seht, hört, sprecht und riecht, was Euch da alles an Schönem begegnet/begegnen kann. Und wenn es mal nicht so schön ist/so schön sein sollte, helft doch bitte in diesem Monat vielleicht ein wenig mit, den Vorgarten Eurer Mitbewohner (gemeint sind hier die Vorgärten der Naturwesen), aber natürlich auch dadurch auch Euren gemeinsamen Lebens-Raum noch/wieder schöner und gesünder für alle Beteiligten zu machen. Vielen Dank.“

Herzliche Grüße von

Beate Bock, Maria Volmer, den Naturwesen und natürlich Charly

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P.S. Wenn sich jemand von Ihnen/von Euch vielleicht nicht so gut vorstellen kann, dass es Naturwesen überhaupt gibt/geben könnte, könnte sich derjenige/diejenige ja zum Beispiel das Buch „Elfensommer“ von Tanis Helliwell zu Ostern kaufen/selber schenken ;-).

Umgang mit empfohlenen Filmen

Ihr Lieben, es gibt letztendlich zwei Arten von Filmen:

1. Die (normal oder besonders dringend) empfohlenen Filme. Das sind Filme, die entweder besonders einer/einem/mehreren Klienten empfohlen werden. Diese Filme sollten also besonders von diesen speziellen Personen angeschaut werden, können natürlich aber auch von allen anderen Klienten/interessierten Personen angeschaut werden.

2. Dann gibt es noch die sogenannten „Hausaufgabenfilme“, die bitte alle Klienten aus der Coaching-Gruppe anschauen sollen und natürlich auch gerne andere Klienten/interessierten Personen, die davon gehört haben.

In der Regel werden ALLE diese Filme von uns Coaches angeschaut, da wir davon ausgehen, dass letztendlich ALLE (normal oder besonders dringend) empfohlenen und sogenannten Hausaufgabenfilme auf eine gewisse Art und Weise „wichtig“ sind und daher fast schon aus Prinzip nach und nach angeschaut und verdaut/integriert/verstanden werden sollten. Es steht aber natürlich jedem anderen frei, wie er/sie mit den allgemeinen Film-Empfehlungen umgehen möchte.

Ich persönlich würde aber auf jeden Fall empfehlen, auch noch immer die Filme (also neben den „normalen“Hausaufgaben-Filmen) anzuschauen, die Euch BESONDERS von den noch „nebenbei“ empfohlenen Filmen anziehen und/oder extrem „abtörnen“. Denn da steckt dann meistens eine große Lernaufgabe oder viel Heilungspotential dahinter …

Und: 3. Gibt es natürlich die Möglichkeit, mich zum gemeinsamen Ins-Kino-gehen zu buchen. Das ist eine besonders tolle Möglichkeit, den Film noch einmal aus „meisterlicher Sicht“ zu sehen und zu verstehen und erklärt zu bekommen.

Empfohlene Filme sind zur Zeit (Mai 2011): „Thor“, „Wasser für die Elefanten“, „Das Ritual“, „Wer ist Hannah?“.

Hausaufgaben Filme sind/waren zur Zeit: „Beastly“, „The Source Code“, „Ohne Limit“, „Ich bin Nummer 4“, „Der Plan“, The Kings Speech“, „Rapunzel“.

Weitere Filme „in der Pipeline“, von denen ich jetzt noch nicht weiß, wie sie genau zugeordnet werden, sind: „The Priest“, „Der Mandant“ und „The Mechanic“.