Kategorie-Archiv: Aktuelles

150. Tag meines energetischen Jakobsweg: Dank an Eltern

Liebes Reisetagebuch,

die geistigen Welten haben mich heute darum gebeten, die zweite Mail/den zweiten Teil meiner/unserer Vorbereitung für den Lichtermarkt zu posten.

Das ist eine Mail, die ich mit Maria zusammen an alle Eltern geschickt habe, nachdem sich sehr viele von ihnen sehr schnell in den Doodle eingetragen hatten, nachdem sie unsere erste Mail erhalten haben:

Liebe Eltern,

wir wollten uns sehr herzlich bei Euch/Ihnen bedanken. Dafür, dass sich schon so viele von Euch/Ihnen in den Doodle eingetragen haben und/oder sich auch schon anderweitig engagiert haben.

Dafür danken wir Euch/Ihnen von Herzen!

Dann kann der Lichtermarkt ja jetzt kommen :-).

Wir grüßen Euch alle sehr herzlich und wünschen Euch allen/Ihnen allen eine sehr schöne Herbstzeit.

Beate (Bock) und Maria (Volmer)

P.S. Und vielleicht können sich ja noch ein paar der Eltern, die bisher noch keine Zeit gefunden haben, sich in den Doodle einzutragen, sich ja vielleicht jetzt noch eintragen. Denn: Es hilft – in der Gesamtsumme – wirklich jeder Beitrag, egal, wie groß, oder klein er ist – und zwar wirklich :-).

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Dieses wunderschöne Foto hat meine Schwester gemacht. Ich dachte, dass es Euch/Ihnen vielleicht auch ein bisschen Freude bringt.

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Jakobsweg

Liebes Reisetagebuch,

ganz ehrlich, ich hatte mir den Jakobsweg ein wenig „romantischer“ vorgestellt. Ein wenig wie eine Art von Spaziergang. Nein, das auch nicht wirklich. Aber einfacher hätte ich ihn mir schon vorgestellt.

Aber ich muss einfach sagen/zugeben: Dieser Jakobsweg fordert mich. Und das ganz schön doll. Kurz hatte ich sogar überlegt, ihn sein zu lassen. Aber das kam – letztendlich – gar nicht in die Tüte.

Die geistigen Welten meinten zu mir, dass ich nicht ganz „so heilig“ sein – tun – soll. Ich wäre zwar – auch – heilig, aber eigentlich noch sehr viel mehr.

Ich wäre lustig, spritzig, ein wenig moralin-sauer und noch sehr viel mehr … zum Beispiel auch wunderschön innen und außen, was mein Freund auch so sehen würde und ich sollte doch heute einfach  mal so schreiben, als wenn keiner mitlesen würde und wenn doch, weil letztendlich ALLES in der Akasha-Chronik nachzulesen sei, es mir – letztendlich – auch vollkommen egal sein soll, was Andere über mich denken, oder von mir lesen würden … Sie würden – letztendlich – sowieso das weiter denken, was sie schon vorher gedacht haben, oder auch nicht.

Nun gut, tun wir also mal so – lebe ich also mal so – als ob mir die Meinung anderer Menschen nicht so wichtig sei.

Dann würde ich von gestern erzählen. Gestern habe ich zum Einen versucht, „schönes“ Material für mein Reistagebuch zu finden, also Videos die positiv, oder anrührend sind. Das war gar nicht so einfach. Da waren gewisse Videos entweder gar nicht so lustig und rührend wie angekündigt, weil den Videos entweder zu „heftige/aggressive“ Musik  untergelegt war, die Augen der Tiere manches Mal keine Freude ausgedrückt haben, oder ich eine Situation/Szene überhaupt nicht lustig fand, sondern eher beschämend für die daran Beteiligten und ich es nicht schön fand, dass manche Menschen in solchen Situationen gefilmt werden und es dann auch noch veröffentlich wird.

Dann dachte ich mir: Na, wenn das nicht klappt, dann suche ich eben nach Wundern. Ich habe dann einen Link angeklickt, der zu einer Seite über Wundern führt. Und was sahen meine Augen? Total viel Negativität. Da wurde von einer Kirche hassmäßig über eine andere Kirche berichtet, bzw. über deren Oberhaupt. Ich konnte nicht fassen, wie leicht Menschen über andere urteilen, wie wenig recherchiert wird, wie man einfach nur recht haben will und zwar komme was wolle.  Da hatte ich schon in der vorherigen Nacht (auf gestern) ziemlich weinen müssen, als ich auf einer Plattform „Des Wissens“ nach verschiedenen esoterisch „angehauchten“ Menschen geschaut habe. Auch da konnte ich schon nicht fassen, wie einseitig da gewisse Menschen und/oder Ereignisse geschildert/beschrieben werden.

Die geistigen Welten hatten mir ja eine Zeit lang regelrecht „verboten“/mir dringend empfohlen, mich mit solchen Seiten/Informationen nicht zu befassen  … da wusste ich dann warum.

Als/da ich dann schon gestern von vorn herein ein wenig angeschlagen, nicht so richtig super auf Positivität und die Liebe Gottes ausgerichtet war, habe ich mir in einer Mischung von Frustration UND etwas „Jakobswegmäßiges tun wollen“ (sprich mir neue Videos, die ich mir „normaler Weise “ sonst NIE angeschaut hätte) UND um vielleicht auch/doch noch etwas interessantes für mein Reistagebuch zu finden, die unterschiedlichsten Videos angeschaut. Das war im nach hinein in dieser Grund-Haltung eine ziemlich blöde Idee. Sagen wir es mal so: Diese Videos haben meine Stimmung kein bisschen erhoben, sondern sogar noch mehr in den Keller sinken lassen. Na super!  An dem Abend war ich dann ziemlich frustriert. Über die Menschheit an sich. Die geistigen Welten. Und mich.

Aber dann habe ich geschlafen.

Und habe mich erholt.

Und habe dann einfach wieder NEU angefangen.

Mit dem Jakobsweg.

Mit mir.

Und den geistigen Welten.

Und siehe da: Heute ist es ein guter Tag gewesen.

Arbeitsam.

Aber gut.

Und gerade bin ich wieder sehr glücklich.

Dann ist ja alles gut.

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148. Tag meines energetischen Jakobsweg: Vorbereitung Lichtermarkt

Liebes Reisetagebuch,

die geistigen Welten haben mich heute darum gebeten, hier einen Brief/eine Mail zu posten, die Maria und ich (wir sind inzwischen die Festkreisvertreterinnen unserer Klasse) an die Eltern unserer Klasse vor einer größeren Veranstaltung (den Lichtermarkt, den wir beide sehr lieben, da er einer der schönsten Weihnachtsmärkte ist, wie wir finden, obwohl er schon immer im November stattfindet) geschickt haben.

Und da ist er nun, der Brief an die Eltern und an ein paar Lehrer. Ich habe alle Namen, bis auf den von Maria und mir, auf einen Buchstaben abgekürzt, da ich die Privatsphäre dieser Menschen sehr gerne  schützen möchte:

Liebe Eltern der hm, hm, hm Klasse,

da ist uns die liebe Frau A. mit ihrer Mail zuvorgekommen. Vielen Dank erst einmal, liebe Frau A., dass Sie uns da organisatorisch so zur Seite gesprungen sind. Und ja, wir finden alles so wahr und wichtig, was Sie da schreiben. 

Wir haben jetzt unsere eigentlich schon „fertige“ Mail an die Eltern jetzt noch ein wenig auf den neuesten Stand gebracht, da Sie/Ihr ja durch die Mail von Frau A. ja schon vorab ein paar Informationen erhalten habt/haben.

Also, das ist jetzt unsere inzwischen ein wenig „angepasste“ Mail:

*räusper*

Liebe Eltern der hm, hm, hm Klasse :-) ,

vielen Dank, dass sich schon einige von Euch in den Doodle eingetragen haben. Yeah!

Allerdings sind es insgesamt 32 Positionen, die zu vergeben sind: 7x 2 (=14) Standbetreuungen durch die Eltern, 4x Schmuck für den Klassenraum, 6x Essen salzig, 4x Essen süß, 2x „normale“ Milch, 1x vegane Milch und 1x laktosefreie Milch.

Da es zur Zeit 25 Kinder in der Klasse gibt, müssen/sollten vielleicht die Eltern, die sich im Verhältnis für eine „kleinere“ Aktivität – wie zum Beispiel „nur“ Milch mitbringen – eingetragen haben, bitte möglichst auch noch für eine Stunde Standbetreuung eintragen und/oder für auch noch ein Essen und/oder für einen Schmuck für den Klassenraum. Das wäre wirklich sehr schön und dafür wären wir sehr dankbar.

Durch so ein Vorgehen könnte eine scheinbar zu große Last/Verpflichtung einer solchen Veranstaltung in viele leichtere Tätigkeiten umgewandelt werden. Und von solchen Veranstaltungen gibt es ja an der Waldorfschule eine große Menge/sehr viele, was an sich ja auch GUT ist, denn unter anderem machen ja genau solche Veranstaltungen auch das Wesen/die Qualität einer Waldorfschule aus. Eine Qualität, die unserer Ansicht nach leider an sehr vielen anderen Schulen fehlt und für die wir sehr dankbar an unserer Schule sind/unserer Ansicht nach sogar noch dankbarer und wert-schätzender sein sollten. Allein der Umgang mit den Erstklässlern/deren Einschulung sucht doch ihresgleichen und ist auch mit sehr viel Arbeit verbunden gewesen. Aber wir alle hoffen doch, dass genau durch dieses etwas „andere“ Vorgehen im Schulalltag mit den Kindern, sie anders gestärkt in ihr Leben nach der Schule gehen können/gehen werden. Und da braucht es uns Eltern einfach, und zwar bis zum Schluss. Somit bitten wir Euch Eltern noch einmal ganz herzlich darum, die Arbeit für die nächsten Veranstaltungen wieder mehr in viele kleine Teile aufteilen zu können, und zwar in so viele kleine einzelne Teile, dass wir Festkreisvertreter hoffen, dass wir wieder jeden von Euch dazu bekommen können, wieder mit ins Boot zu steigen, und zwar ganz EGAL, wie stark Sie/Ihr vielleicht schon früher etwas gemacht habt und/oder wie sehr Ihr gerade zeitlich in Eurem/Ihrem Leben eingebunden und/oder vielleicht auch emotional in Eurem/Ihrem Leben gerade gefordert seid.

Denn: Zusammenhalten und zusammen arbeiten ist schön. Da wächst man wieder als Gemeinschaft zusammen. Und das braucht es jetzt: Wieder eine Gemeinschaft, in der alle zusammen anpacken.

Daher bitten wir Euch sehr, sehr herzlich darum: Bitte tragt Euch „gerecht“ in die Liste ein und bitte auch möglichst alle von Euch. Und wenn jemand von Euch/Ihnen der Aufwand für ein Essen kochen oder backen einfach zu hoch ist, dann kauft eben etwas Leckeres ein. Und wenn der Geldbetrag nicht so hoch sein kann, dann kauft Ihr eben „einfach“ nur einen Beutel Äpfel oder ein paar Tomaten, oder Gurken. Oder Ihr belegt Brote einfach „nur“ mit Margarine und/oder Butter und Salz und/oder Kresse oder einem vegetarischen Brotaufstrich. Das schmeckt lecker, macht satt und ist sehr preisgünstig. Aber tut bitte etwas. Für Euch, für uns, für die Kinder. Darum bitten wir Euch sehr.

Termin für eine Knüpf-/Webstunde: Wir haben durch Frau A´s. gestrige Mail ja nun alle notwendigen Informationen für den Termin der (Probe-) Knüpf-/Webstunde, an dem dann ja die Schüler – und Eltern (wer von Ihnen/Euch mag und kann) – gemeinsam teilnehmen können/dürfen, und zwar am Mittwoch, den hm, hm, hm 2016 in der ersten Stunde.

Wir wissen noch nicht, ob schon Bänder zur Verfügung stehen, die dann auf dem Lichtermarkt als Muster ausgelegt werden können/sollen. Das wird sich aber sicher spätestens am Mittwoch klären lassen, bzw. spätestens dann werden wohl die Bänder zum Auslegen entstehen/entstehen können :-).

Was wir inzwischen ganz sicher wissen, ist, dass das Knüpfen der Freundschaftsbänder eine Bastelaktivität ist, d. h. es muss ein Zeichen auf dem Bastelbon abgestrichen werden, wenn ein Kind eines machen möchte. Das hat uns Frau T., obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch krank gewesen war, dennoch freundlicherweise schon einmal vorab beantwortet, wofür wir uns auch noch einmal ganz herzlich bedanken möchten. 

Frau A. hat uns netterweise mitgeteilt/bestätigt, dass sie darauf achten wird, dass sich die SchülerInnen in eine Schüler-Liste für die Standbetreuung auf dem Lichtermarkt eintragen werden. Und sie wird die SchülerInnen auch noch einmal darauf hinweisen, auf was sie alles zu achten haben. Z.B. dass sie während ihrer Schicht die Besucher freundlich empfangen und auch darauf achten, dass der Raum während der gesamten Veranstaltung aufgeräumt ist – und das sollten wir Eltern natürlich auch noch tun :-).

So, jetzt wünschen wir Euch allen noch einen sehr entspannten und schönen Wochenbeginn.

Liebe Grüße von Beate Bock und Maria Volmer

P.S. Und hier kommt noch einmal der Doodle: 

P.P.S.: Und hier kommen noch ein paar Eindrücke von dem Klassenraum der 1. Klasse. A. V. hat diese Fotos am Tag der diesjährigen Einschulung gemacht und wir haben Frau D. gefragt, ob wir diese Fotos veröffentlichen dürfen, und sie hat „Ja“ gesagt :-).

Das 1. Bild (das weiter unten nach dem Text folgt) zeigt die bemalte Tafel von Frau D.. Die bemalten Seiten sind beim ersten Reinkommen der Kinder noch nach hinten geklappt, so dass die Kinder das Bild erst später zu sehen bekommen, nämlich dann (so denke ich in diesem Fall), wenn Frau D. die Geschichte zu Ende erzählt hat, die sie in der Aula begonnen hat/hatte … bevor sie die Kinder mit einer anderen Lehrerin zusammen an uns Eltern vorbei (während wir ein Lied für die Kinder angestimmt/gesungen hatten) durch die Aula bis in den schon vorbereiteten Klassenraum geführt hat.

2. Bild: Ist der Klassenraum nicht schön? Und die Kissen sind damals von Frau D. für unsere jetzige hm, hm, hm Klasse gekauft, gefärbt und einzeln mit unterschiedlichen Symbolen bestickt worden, damit die Kinder immer ihr eigenes Kissen benutzen/wiederfinden können, wenn die Kissen während einer Unterrichtsstunde zum Beispiel gerade zum Zahlenüben eingesetzt worden sind. Das fand ich damals – als eine, die mit ihrem ersten Kind „als Quereinsteiger“ von einer „anderen“ Schule gekommen ist – sehr, sehr bezaubernd und auch jetzt hatte mich die Schönheit und Schlichtheit des Klassenraums am Tag der Einschulung wieder tief ergriffen und berührt. Und nun sitzen auf diesen Kissen wieder sehr kleine Menschenkinder, von denen ich hoffe, dass es ihnen so gut wie möglich an unserer Schule ergehen wird.

Frau D. hat in diesem Zusammenhang erzählt, dass sie die Kissen noch einmal neu eingefärbt und jedes auch noch einmal neu bestickt hat. Der Boden ist (und vieles mehr) unter anderem (manches Mal auch in Nachtarbeit) von Eltern aus unserer Klasse verlegt worden, wie zum Beispiel von M. O. und A. S.

3. Bild: J. L. und ein paar andere Eltern hatten sich ja um das Büfett für die Kinder gekümmert. So gab es für die Erstklässler in ihrer ersten Schulpause Weintrauben, Rosinenbrötchen von Weichardt, Biosäfte und Äpfel. Und das alles sehr schön angerichtet.

4. Bild: Die Jahreszeitentische haben mich schon im Hort sehr begeistert. Wie zur Weihnachtszeit zum Beispiel  jeden Tag das Christkind immer eine Stufe höher auf der Himmelsleiter Richtung Himmel gestiegen ist oder wie im Frühjahr jeden Tag eine neue Blume hinzugekommen ist … 

5. Bild: Die kleinen Frühstücksbrettchen, die jeden Tag für ein gemeinsames Frühstück benutzt wurden/werden. Auch hier war immer sehr rührend, wenn einer der großen Paten (aus der hm, hm, hm Klasse) vorbeikam, um mit seinem/ihrem neuen Patenkind aus der 1. Klasse gemeinsam zu Weichhardt zu laufen, um das vorbestellte Brot abzuholen.

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145. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Tiere helfen anderen Tieren

Liebes Reisetagebuch,

ich habe mir gestern Abend ein paar sehr anrührende Videos angeschaut.

Das ist eines davon …

Was gibt es doch für außergewöhnliche, tolle Tiere <3

 

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144. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Gebrannt

Liebes Reisetagebuch,

was gestern passiert ist?

Viel Arbeit.

Mal wieder.

Und dabei hatten wir vorgestern/Dienstag einen wirklich sehr schönen und sehr erfolgreichen Tag/Wanderung hinter uns und saßen direkt mal pünktlich/früh (so um 20:00 Uhr?) bei einer sehr leckeren Brotzeit zusammen.

Und dann, dann hat es bei uns gebrannt.

Und die blöden Feuermelder haben nicht funktioniert. Na super. Und das, nachdem sie ständig und jederzeit (auch nachts um 4.00 Uhr) uns regelmäßig „vor allem“ gewarnt haben – nur bei dem echten Feuer nicht.

Die werden jetzt definitiv ausgetauscht.

Und so was von!

Zum Glück waren wir alle wach und haben das Feuer (von einer Kerze ausgelöst) ziemlich schnell bemerkt und haben es dadurch ziemlich schnell löschen können.

Dennoch mussten wir gestern eine Menge – neben meiner/unserer normalen Wanderung/täglichen Arbeit eine Menge putzen.

Und zwar eine sehr große Menge.

Aber wir haben es geschafft.

Mit zum allergrößten Teil auch guter/bis sehr guter Laune!

Yeah!

Und daraus gelernt haben wir auch eine große Menge.

Sogar eine sehr, sehr große Menge (und nicht nur, dass man Kerzen ausmachen sollte, wenn man den Raum verlässt :-) )

Na, dann ist ja alles gut.

Jetzt schaue ich mir noch eine Folge „The Crown“ an. Diese Serie haben mir die geistigen Welten empfohlen.  Na, dann …

Vielen Dank, dass alles so glimpflich verlaufen ist. Da haben eine Menge Schutzengel einen sehr guten Dienst gemacht. Vielen Dank!

P.S. Warum ich das heute erst in mein Reisetagebuch schreibe? Weil eine liebe Mitbewohnerin von uns außer Haus war und ich/wir nicht wollten, dass Sie sich vielleicht Sorgen macht, wenn sie das vielleicht liest und auch, weil es ihre Kerze gewesen ist, die den Brand ausgelöst hat und sie vielleicht beim Lesen darauf gekommen wäre und dann vielleicht keine so schöne Zeit mehr gehabt hätte, da wo sie gerade war/gewesen ist … Das wollten wir nicht und aus diesem Grund haben wir alle „dicht“ gehalten … Die Liebe wird vielleicht staunen, wenn sie nach Hause kommt und die ganzen vorbereiteten Malersachen für ihr Zimmer sieht … <3

 

Christoph Foto Lord Matreiya Hohengatow

 

 

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143. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Hearing Hands

Liebes Reisetagebuch,

auch wenn es Werbung ist und auch

wenn es nicht „die ganze“ Stadt ist,

fand ich diese Idee/die Umsetzung sehr rührend.

Ich finde es total schön, wenn wir Menschen versuchen, einander zu verstehen.

Hier kommt der Link zu „Hearing Hands“:

 

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142. Tag: Dank

Liebes Reisetagebuch,

ich habe heute eine Karte wiedergefunden, die mir eine sehr liebe Klientin im letzten Jahr zu Weihnachten hat zukommen lassen.

Darin ging es um Wertschätzung und Dank, mir, meinen Lieben im Haus und den heilsamen und erfolgreichen Gebeten (die wirken und wundervolle Früchte zeigen würden) gegenüber.

Das hat mein Herz gerade noch einmal seeehr tief berührt.

Und es hat mich gerade wieder einmal sehr, sehr dankbar gemacht.

Den geistigen Welten gegenüber.

Meinen Lieben gegenüber.

Meinen Klienten gegenüber.

Dem SEIN gegenüber.

Vielen, vielen Dank, dass es Dich/Euch gibt!

 

 

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Guten Morgen allerseits :-)

Guten Morgen allerseits :-)

 

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137. Tag auf meinem energetischen Jakobsweg: Die Ameise und die Kontaktlinse

Liebes Reisetagebuch,

das ist die zweite Geschichte, die mich sehr berührt hat:

Hier der Link dazu:

http://home.arcor.de/heike.stetter/Fremdimpulse/Kontaktlinse.verloren.gefunden.html

Wow – wie wahrscheinlich ist denn SO etwas?

Hier der zweite Link dazu:

http://www.snopes.com/glurge/antcontact.asp

Da bin ich immer noch ein wenig sprachlos…

  1. Noch einmal: Wie wahrscheinlich ist denn SO etwas?
  2.  Würde ich so ein Gebet überhaupt sprechen/gesprochen haben?
  3. Um was würde ich denn beten/in so einer Situation gebetet haben?
  4. Würde ich in so einer Situation überhaupt beten/gebetet haben?
  5. Eine AMEISE!

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137. Tag Gemma di Giorgi: Das Mädchen ohne Pupillen

Liebes Reisetagebuch,

die geistigen Welten haben mich darum gebeten, noch einmal zwei der Geschichten, die mich in den letzten Monaten besonders berührt haben und egal, ob ich sie schon gepostet habe oder nicht, hier noch einmal niederzuschreiben. Ich habe dann darüber nachgedacht und das ist die erste Geschichte, die mich besonders berührt hat:

Gemma di Giorgi, das Mädchen, welches OHNE Pupillen sehen kann, denn das ist – medizinisch gesehen – einfach unmöglich. Da merke ich, wie mir noch immer meine krankengymnastische Ausbildung und das Arbeiten im Krankenhaus zusetzt/nachhängt. Denn da konnten manche Krankheiten eben geheilt werden und manche eben nicht. Punkt. Und das war dann so und hatte auch so zu bleiben. Punkt. Aber auch schon damals  konnte und wollte ich das so nicht glauben. Auch damals konnte ich mir schon vorstellen, dass manche Krankheiten sehr wohl – für mich und andere – nicht „nur“ rein schulmedizinisch (auch, aber eben nicht nur), sondern auch „anders“, zum Beispiel durch gewisse Techniken (Touch für Health, Kinesiologie, Reiki) und auch durch Gottes Hilfe, Gebete, Engel und durch andere Formen der geistigen Welten (wie zum Beispiel durch aufgestiegene Meister wie St. Germain), aber letztendlich auch „ganz allein“ durch einen sehr tiefen Glauben, eine sehr tiefe Vorstellungskraft und eine sehr klare Ausrichtung letztendlich alles heilen kann, zumal  ich – gerade in der letzten Zeit – wieder sehr viele Filme auf Empfehlung der geistigen Welten angeschaut habe, die immer und immer wieder ein sehr klares, tiefes, wahres Zeugnis darüber abgeben, dass solche Dinge einfach geschehen können und auch immer und immer wieder geschehen sind und auch weiterhin geschehen, und zwar SEHR viel mehr, als ich es selber gedacht/vermutet hätte. Da gibt es förmlich eine Art großer „Subkultur“ von Wundern, neben unserer „normalen“ Welt.

Aber warum hat mich dann dieses Wunder so besonders stark beeindruckt? Vielleicht, weil es besonders stark, für mich besonders überzeugend zeigt, dass wirklich ALLES möglich ist. Denn „eigentlich“ ist das, was da passiert ist, nicht möglich. Punkt. Und dennoch ist es passiert. Punkt. Und damit ist eigentlich schon alles gesagt.

Ich habe eine Internetseite gefunden, auf der eine Menge Wunder aufgezeichnet/zusammengetragen worden sind. Das ist der Link dazu. Und gleich auf der ersten Seite ist dann auch der Text zu dem Wunder von Gemma di Giorgi zu finden.

  1. http://www.kath-zdw.ch/maria/wunder.aller.art.html

2. Hier ist noch ein Video, in dem Gemma di Giorgi  zu sehen ist und selber spricht:

 

3. Und hier ist Gemma di Giorgi noch einmal in einer Fernsehsendung zu sehen:

 

 

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