Neue Reise

So,

da bin ich wieder. Lange hat es gedauert … Aber:

Es ist seit Weihnachten wirklich sehr viel in und um mich herum passiert.

So habe ich – so haben meine Mitbewohner und ich – seit Beginn des neuen Jahres (also über mehrere Wochen hinweg) einzeln und auch zusammen das gesamte Haus – und uns selber – auf den Kopf gestellt: Wir haben geplant, getragen, hin und her geräumt, ausgemessen, gebohrt, aussortiert, verschenkt, gespendet, gekocht, gefeiert, gebetet, gebetet, gebetet, mit den geistigen Welten gesprochen, uns noch mehr, uns noch weiter neu/anders ausgerichtet, haben bei unseren Aktivitäten Filme laufen lassen (sehr gut, um sehr leicht und effektiv Büroarbeit zu erledigen), haben eine Menge Hörbücher gehört (das ist ein neu entdecktes Hobby von uns allen, dabei kann man wirklich wunderbar Dinge erledigen, wie große Einkäufe erledigen, kochen, sauber machen, nähen und zum Beispiel ziemlich lange Strecken zur Uni oder zu einer Arbeitsstelle fahren), haben viele ziemlich lange Fahrten unternommen, um Kunden zu besuchen, um Geschäftskontakte zu pflegen oder um Bücher hin und wieder zurückzuholen (meine Güte, was für eine Menge an Büchern, an einem Tag haben wir zum Beispiel 30 (!) Bücher zur Bibliothek zurückgebracht und dann gleich wieder einen Stapel neue Bücher ausgeliehen), haben diszipliniert studiert (das tun zwei von uns „in echt“), haben geschrieben, geschrieben, geschrieben (ich zur Zeit weniger, dafür aber einige von uns umso mehr), haben Arbeiten korrigiert, haben geübt (zum Beispiel Geige), haben gekocht (sehr oft ich), haben gebacken (gestern gab es zum Beispiel leckere Muffins), haben Tee getrunken (Vanille Chai ist zur Zeit einer unserer Favoriten) usw., usw., usw., usw., usw. Und nun ist wirklich eine Menge geschafft, auf jeden Fall so viel, dass wir jetzt unsere Aufmerksamkeit wieder mehr nach Außen richten können – und das auch gerne möchten.

Aber: Das Aufräumen hat mir – uns – wirklich gut getan. Einmal zur Vorbereitung für das (wieder/nun) Neue, aber auch für das Alte/liegen gebliebene. Da war eine Menge liegen geblieben. Auch weil ich – zum Teil auch wir – erst kurz vor Weihnachten vom Jakobsweg zurückgekehrt sind und uns wieder neu in unserem zu Hause einrichten mussten. Wir wollten ganz bewusst neu, anders ankommen, wollten unsere Umgebung ganz neu bewerten und sehen. Und das haben wir getan. Wir haben uns alle ziemlich verändert – gerade in den letzten Wochen. Denn nachdem wir es nach unserem Ankommen sehr genossen haben, bewusst an einem Ort zu sein, die Familie, unsere Freunde, das Hause zu genießen, haben mich dann die geistigen Welten vor ein paar Wochen gefragt, mich darum gebeten, mir empfohlen, doch in diesem Jahr eine ganz besondere Reise anzutreten, die mich noch tiefer in die Einsamkeit, in die Abgeschiedenheit, zu einem ziemlich schlichten Leben führen würde, um dort für eine längere Zeit an meinem Inneren arbeiten zu können. Ich sollte mir vorstellen, dass ich dann entweder eine Zeitlang in einem Haus auf einem Berg, in einer Hütte auf einer Alm, in einem abgelegenen Kloster, in einem Haus oder einer Hütte auf einer Lichtung in einem Wald oder ganz abgelegen an einem Meer, auf einer Insel oder einer Hallig, einem Leuchtturm auf einer Klippe oder einer kleinen Insel im Meer ziehen würde, also an einen Ort, zu dem man nicht so leicht kommt, bzw. an dem man sich dann schon überlegen muss/schon einen gewissen Aufwand betreiben muss, wenn man dann ins Dorf oder in die Stadt am Fuße des Berges oder des Festlandes kommen möchte, um mal andere Menschen zu sehen oder um mal etwas größer Essen, Feiern oder Einkaufen gehen zu können, da man es ansonsten sonst geliefert oder von etwas weiter heranschaffen muss. So, als ob man eben eingeschneit sei, in einer Art Oase lebt, von der „normalen“ Außenwelt ein wenig abgeschnitten sei und dennoch jederzeit in die Zivilisation kommen kann.

Wenn man so will, ist diese Art von Reise auf einer gewissen Art und Weise genau das Gegenteil von der im letzten Jahr, aber eben auch nicht, da ich jetzt zwar nicht bewusst regelmäßig unterwegs sein werde, aber es doch sein werde, nur mehr in den inneren Welten. Das hat allein schon etwas beim Channeln verändert und auch ein paar andere Wesenheiten „angelockt“, an die ich mich jetzt erst einmal gewöhnen kann. Und dabei lerne ich noch mehr und anders zu kochen, zu haushalten, mehr mit den (noch nicht?) vorhandenen Hühnern aufzustehen und mit ihnen auch sehr viel früher als sonst ins Bett zu gehen oder mehr bewusst die Sterne am Himmel zu beobachten. Und genau das habe ich jetzt bewusst vorbereitet. Ich habe inzwischen mein neues „imaginäres“ Heim bezogen. Das war – siehe oben – ziemlich aufwändig. Aber: Nun ist es geschafft. Yeah! Der Umzug ist vollbracht! Yeah! Und nun werde ich mal meine Umgebung erforschen gehen … (Yeah!)

Hier sind ein paar Fotos, die eine meiner lieben Mitbewohnerinnen bei einem Spaziergang in der Umgebung gemacht hat.

Ich wünsche Ihnen/Euch allen einen sehr schönen Tag mit vielen wunderbaren Erlebnissen …

Ganz herzliche und glückliche Grüße von

Beate (Bock)

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