… und es geht weiter

Liebes Reisetagebuch,

die letzten Tage/Wochen war es hier ziemlich still – ich weiß.

Aber ich habe mich die letzten Tage/Wochen ein wenig ausgeruht. Ein wenig ausruhen müssen. Denn der letzte Teil des Weges vor der Pause war schon arg schwer. Viele, viele haarsträubende Träume – es waren auch tolle Träume dabei, aber die meisten waren unglaublich intensiv, anstrengend und real (da war ich nach dem Aufwachen manches Mal schon echt erledigt und brauchte ein wenig Zeit, um wieder „hier“ anzukommen und den Alltag/die Wanderung zu schaffen/zu stemmen, was mir aber trotz der „Doppelbelastung“ ganz gut gelungen ist), viele innere und äußere Prozesse (manche taten echt weh, manche waren sehr tröstlich und erhebend), viele, viele innere Gedanken und „Gespräche“ in mir/mit mir selber, mit meinem Partner (den ich so liebe und der mich so liebt) mit den geistigen Freunden (da gab es von meiner Seite aus unendlich viele Fragen, Diskussionen, Vorwürfe und Liebe) und mit meinen „materiellen“ Freunden. Mein Gott, was kenne ich doch für tolle Menschen.

Ich habe wirk-lich seeehr viel nachgedacht. Und teilweise wirklich sehr lange geschwiegen. Auf jeden Fall für meine Verhältnisse :-). Und habe dann wieder über das Erlebte, Gelesene, Besprochene nachgedacht. Meine Güte, habe ich viel gedacht. Und tue das noch immer. Ich bin immer noch ziemlich nachdenklich. Die geistigen Welten haben mich aber darum gebeten, meinen Weg, bzw. meine Erzählungen/meinen Reisebericht wieder aufzunehmen. Und das tue ich hiermit.

Also:

Die geistigen Welten hatten mich kurz vor Weihnachten darum gebeten/mir empfohlen, mir bitte vorzustellen, dass ich für 1-3 Wochen irgendwo einkehre. Eine Pause mache. Mich ein wenig heimisch fühle. So habe ich also das erste Mal, seit ich auf dem Weg bin, meine Kulturtasche wieder ausgepackt und mir Dinge erlaubt/getan, die man nur machen würde, wenn man nicht den ganzen Tag über wandert, immer nur seinen Rucksack dabei hat und immer wieder den Ort wechselt. Ich habe also direkt mal wieder in meinen Kleiderschrank geschaut und mal Dinge angezogen, die „man“ auch mal anziehen würde/könnte, wenn man zu Hause/in einem Hotel oder an einem anderen schönen, festen Ort wäre. Und das habe ich sehr genossen. Ich habe „Fern-gesehen“ (so richtig lang und viel), war seit Monaten das erste Mal (an meinem Geburtstag) beim Frisör, habe lang und viel gekocht, habe Spiele gespielt, Zeit mit meinen Freunden verbracht und habe aufgeräumt. Ich hatte schöne Weihnachten (wovon ich auf Bitten der geistigen Welten noch einmal „extra“ berichten werde).  Nun geht es ab heute wieder weiter – etwas anders zwar als im letzten Jahr (auch davon werde ich beizeiten berichten), aber es geht weiter …

So, der erste Schritt/die ersten Schritte sind getan :-).

Wer mag und wer Interesse daran hat: Morgen findet die erste LightNITE in diesem Jahr statt.

Ich wünsche uns allen ein schönes neues Jahr, mit neuen, anderen Blickwinkeln, gegenseitigem Respekt, Großzügigkeit und mit viel Liebe im Herzen und in unseren Seelen.

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