Sechstes Gespräch – Ayla über Gedankenwellen, Dimensionsunterschiede und ihren Heimatplaneten

Inhaltsverzeichnis des Buches „Interviews mit Außerirdischen“

Sechstes Gespräch – Ayla über Gedankenwellen, Dimensionsunterschiede und ihren Heimatplaneten

Sechstes Gespräch

Ayla: Sei gegrüßt, meine Freundin.

Simone: Schön, mit dir zusammensein zu dürfen! Wirklich!

Ayla: Ich liebe es sehr, hier gechannelt zu werden. Es ist ein wunderbares Geschenk, die Liebe mitbringen zu dürfen, die ich für euch habe. Ich bin sehr dankbar, auch ein Kapitel zu diesem Buch beitragen zu dürfen und nach bestem Wissen und Gewissen die Fragen zu beantworten.

Simone: Ich werde nachher die Augen zumachen müssen, sonst schwelge ich hier so weg wie die Schlange Ka im “Dschungelbuch”.

Ayla: In der Tat, wobei ich die Geschichte so kenne, daß Mogli wegschwelgt, nicht wahr?

Simone: Richtig. Du hast also meinen Gedanken aufgeschnappt, und es ist, als ob du die Geschichte kennst.

Ayla: Alles, was ihr einmal gedacht habt, ist wie eine Radiowelle zu empfangen. Das bedeutet, an sich sind alle Filme bekannt, da sie mit Schwingungen gesandt worden sind und sich somit die Informationen immer weiter im Weltall ausbreiten. Die Erde ist ja ein großer Radiosender. Das heißt, manche Sternensysteme – wenn ich jetzt nur von der dreidimensionalen Form ausgehe – bekommen jetzt Informationen aus eurer Steinzeit; andere empfangen jetzt die Informationen, die danach ausgesandt wurden, zum Beispiel vom Ersten Weltkrieg. Das bedeutet, es hat so etwas stattgefunden wie eine große kosmische Tonbandaufnahme, und somit können sich Außerirdische, wie ihr sie nennt, wenn sie diese Frequenzen von der Erde auffangen können, über euch informieren, ohne zur Erde hinfliegen zu müssen.

Simone: Das bedeutet, daß alles, was hier stattgefunden hat, hör- und sichtbar für euch ist?

Ayla: In der Tat. Auch Dinge wie Gebete zum Beispiel. Wenn ein Krieg stattfindet, kann man sehen, wieviel für Frieden gebetet worden ist. Dann können sich manche Raumschiffe aufmachen und nachsehen, ob sie helfen können, weil auch das nicht verborgen bleibt.

Simone: Wenn unsere Kriegsgedanken auch andere Planeten erreichen, haben wir ja nicht nur der Erde und der Natur gegenüber Verantwortung, sondern auch anderen Planetensystemen gegenüber, und damit ist die Verantwortung, liebevoll zu denken, zu fühlen und zu handeln, ja noch viel größer!

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Ayla: Ja! Alle Planeten sind miteinander verbunden – das versuchen wir ja seit Jahrhunderten den Menschen klarzumachen. Nur konnte man den Menschen im Steinzeitalter zum Beispiel kaum etwas über Radiowellen und ähnliches erzählen, weil sie es nicht verstanden hätten. Das bedeutet, es ist natürlich wichtig, die Entwicklungsstufen der Menschen zu berücksichtigen und ihnen Informationen gemäß ihrer Entwicklung zukommen zu lassen.

Simone: Können wir denn Dinge, die nicht förderlich sind, zum Beispiel einen Weltkrieg oder Mißstimmungen von einzelnen oder von Völkern untereinander, so neutralisieren, als ob es nicht ausgesandt worden wäre?

Ayla: Natürlich. Ihr könnt Dinge, die ausgesandt worden sind, neutralisieren. Dazu bedarf es nur einer gewissen Bewußtseinserweiterung und des Wissens darum, daß es möglich ist. Wenn zum Beispiel positive Strahlen mit dem Wissen losgeschickt werden: “Ich möchte die negativen Strahlen von vor vierzig Jahren einholen”, wird das durch Gedankenkraft in Sekundenschnelle möglich sein. Nur, da viele Menschen diese Form nicht wählen, weil sie sie nicht einmal kennen oder sie es sich nicht vorstellen können, weil ihr Bewußtsein noch nicht weit genug ist, kommt das selten vor.

Simone: Könntest du an dieser Stelle noch etwas tiefer darauf eingehen, daß alles eine Wirkung hat, vor allem wenn ein Individuum positive Kraft aussendet?

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Ayla: Es ist an sich vollkommen verständlich, daß es eine Wirkung hat, denn positive Strahlen sind eine sehr hohe, sehr schnell schwingende Energie. Niedere Frequenzen dagegen sind, wie es schon heißt, langsamer schwingend und dadurch leichter durch hohe Frequenzen einzuholen. Das bedeutet, wenn Menschen ein Gebet von Herzen aussenden, wird dieses Bewußtsein, da die Herzensfrequenz das allerhöchste Christusbewußtsein beinhaltet, jegliche niedere Frequenz einholen können, weil diese immer langsamer sein wird. Wenn ich es jetzt von eurer Dimension aus betrachte, wird es manchmal natürlich etwas länger dauern, das heißt, das Herzensgebet wird die von eurer Warte aus erst vor kurzem ausgesandte niedere Energie wahrscheinlich früher einholen als die vor längerer Zeit ausgesandte, nur werden auf Dauer alle nacheinander eingeholt werden können.

Simone: Verbrauchen sich Gebete dann?

Ayla: Manche verbrauchen sich, in der Tat. Ich gehe dabei ja nur von einer Frequenz aus, von einer Wahrheit innerhalb der gesamten Wahrheit. Das bedeutet, diese Form, die ich anspreche, ist irgendwann aufgebraucht, somit ist es dann notwendig, daß Menschen regelmäßig beten.

Simone: Das heißt also, Wiederholungen sind wichtig?

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AYLA ÜBER REGELMÄßIGE GEBETE IN EINER GRUPPE:

Wenn sich Menschen zusammen auf einen Energiestrahl konzentrieren, kannst du dir vorstellen, welche Kraft er besitzt.

Ayla: In der Tat, denn damit könnt ihr dann, um dir dieses Beispiel zu vervollkommnen, einen Gebetsstrahl aufbauen, der unendlich wirkt. Er wird niemals leer, weil er endlos weiter gespeist wird. Wenn sich Menschen zusammen auf einen Energiestrahl konzentrieren, kannst du dir vorstellen, welche Kraft er besitzt. Wenn dann zum Beispiel ein Problem von mehreren Menschen auf einmal über eine bestimmte Zeit bearbeitet wird, ist auf Dauer in dem Ätherkörper dann meistens diese Substanz neutralisiert, und somit kann in der dreidimensionalen Welt eine Heilung eintreten.

Simone: Wir haben das bestätigt gefunden, wenn wir für Freunde beten. Dazu melden sich zehn, fünfzehn Leute, die sich verpflichten, jeden Tag ein Herzensgebet für jemanden zu sprechen, der vielleicht ein Problem im Beruf, in der Partnerschaft oder mit dem Körper hat. Meistens hat es sich dann wirklich aufgelöst.

Ayla: In der Tat.

Simone: Natürlich ist es für Skeptiker nie zu beweisen, woher die Auflösung kam. Nur im Herzen ist es uns einfach klar, daß sie durch diesen wunderbaren, positiven Energieschub ausgelöst wurde.

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Ayla: Das Problem ist, daß durchaus genügend Beweise beigebracht werden könnten, wenn die Menschen genügend Disziplin aufbrächten, diese Übungen wirklich zu machen. Wenn sich zum Beispiel fünfzehn Menschen für ein Experiment über ein Jahr bereiterklären würden, könnte wirklich bewiesen werden, daß, wenn für mehrere bestimmte Menschen gebetet wird – wenn jeden Abend von Herzen gebetet wird und die Personen, für die dieses Gebet gesprochen wird, das ist natürlich genauso wichtig, bereit sind, wirklich eine positive Veränderung geschehen zu lassen –, eine Veränderung stattfinden wird. Es kann dann gar nicht anders sein. Das Problem ist natürlich, daß nicht alle Menschen äußerlich ehrlich sind; einige sagen, daß sie gerne eine Heilung möchten, und innerlich möchten sie es gar nicht. Das könntet ihr wiederum feststellen, wenn ihr telepathische Fähigkeiten entwickelt. Dann kann euch auch hier keiner mehr etwas vormachen. Spätestens dann ist es erst recht beweisbar, und ihr würdet sehen, daß für die Menschen, die wirklich vom Herzen her eine Heilung erwünschen und für die Menschen von Herzen – von Herzen, das ist wichtig – gebetet wird, eine Heilung eintritt.

Simone: Du Liebe, kannst du bitte erklären, was Telepathie genau ist?

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AYLA ÜBER DIE WIRKUNG VON GEBETEN

Wenn Menschen ein Gebet von Herzen aussenden, also Impulse aussenden, kann sich im Ätherkörper eine Frequenzverschiebung ergeben, und somit kann auf der dreidimensionalen Welt als Rückwirkung auch eine Veränderung stattfinden.

Ayla: Telepathie entsteht bei Gedankenformen, die in Frequenzform gesendet werden. Sie beruht auf der Frequenzform von Gedanken, die sich materialisieren können.

Simone: Da sind so viele Fremdworte drin für Einsteiger! (lacht)

Ayla: Ich kann es ja probieren, ein wenig erdgebundener zu erklären.

Simone: Das wäre gut!

Ayla: Euer Gehirn, wenn ich ein praktisches Beispiel gebe, sendet Signale aus, und zwar elektrische Signale in Form von unterschiedlichen Frequenzen. Frequenzen sind wiederum meßbare Impulse, die in verschiedensten Dimensionsformen vorhanden sind. Dimensionen an sich kann ich jetzt nicht vollständig erklären, denn das wäre dann in eurer Sprachweise, oder besser: Denkweise, wirklich nicht mehr der Wahrheit entsprechend. Wenn du möchtest, kannst du Dimensionen erklären mit dem Beispiel eines Fahrstuhls. Der dritte Stock ist die dreidimensionale Ebene, der vierte ist die vierdimensionale. Ich gehe jetzt davon aus, daß ihr in der dreidimensionalen Ebene, also im dritten Stock, gewisse Frequenzen aussendet. Bestimmte Frequenzen, wenn sie vom Herzen gesendet werden, erfahren eine Beschleunigung, das bedeutet, sie können zur vierten Dimension vordringen. Sie können dann zum Ätherkörper von Menschen vordringen und somit dort Probleme, die in ihrem elektrischen Haushalt – wenn ich jetzt von Elektrik als Erklärung ausgehe – vorhanden sind, zum Beispiel neutralisieren oder, wenn der Betreffende zu wenig Energie hat, Energie aufstocken oder auch Energien, wie gesagt, ein wenig herunterspannen. Wenn Menschen ein Gebet von Herzen aussenden, also Impulse aussenden, kann sich im Ätherkörper eine Frequenzverschiebung ergeben, und somit in der dreidimensionalen Welt als Rückwirkung davon auch eine Veränderung stattfinden. Das bedeutet, durch die Frequenzerhöhung oder -erniedrigung können sich auf eurer dreidimensionalen Welt Dinge verändern, es können zum Beispiel Spontanheilungen geschehen. Da wir davon ausgehen, daß alle Krankheiten aus eurem Ätherkörper stammen, der zum größten Teil dem vierten Stock angehört, ist es sehr wichtig, Energien zum vierten Stock zu senden, damit dann im dritten Stock eine Heilung stattfinden kann. Da die dreidimensionale Welt immer dem vierten Stock untergeordnet ist, bedeutet das, daß der vierte Stock automatisch mehr Macht über den dritten Stock ausübt als der dritte Stock über den vierten. Das heißt, wenn die Menschen ihre Aufmerksamkeit mehr auf den vierten Stock richten würden als auf den zweiten oder dritten, würden viel mehr Heilungen hier auf der Erde stattfinden können. Da ihr immer noch davon ausgeht, daß nur der dritte Stock wichtig ist, weil ihr oftmals nicht an den vierten Stock glaubt, können sehr viele spontane Heilungen nicht geschehen oder zum Teil nur weitaus langsamer vonstatten gehen, weil die dreidimensionale Welt weitaus langsamer funktioniert.

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Simone: Sehr verständlich diesmal. Vielen Dank.

Ayla: Das Problem ist nur, daß solche Beispiele leicht angreifbar sind, weil ich dann eure Argumentation der dritten Dimension benutze. Es sind dann weitaus mehr Fehlerquellen zu finden, so daß manche Menschen behaupten könnten: “Man könnte es aber auch so herum sehen.” Wir möchten dich also darauf vorbereiten, daß, obwohl es an sich logisch ist und auch funktioniert, viele Menschen eventuell einen kleinen Haken in dieser Erklärung finden könnten und sich an ihm festhalten, anstatt es einfach zu tun. Viele Menschen benutzen gerade wieder solche logischen Formen, um sie auch wieder gegen euch zu verwenden; das ist der Punkt, wo ihr es nicht allen rechtmachen könnt. Es ist weitaus wichtiger, was oft bei diesen Beispielen oder bei Anregungen, die wir geben, vergessen wird, sie einfach anzuwenden und sich nicht darüber aufzuregen, daß vielleicht hier ein Wort noch deutlicher sein könnte oder es dort nicht ganz glasklar erklärt ist. Zumal eure Sprache für uns sowieso sehr viele Fehlerquellen enthält, da eure Wörter sehr leicht begrenzend oder verletzend wirken, auch wenn es nicht so gemeint ist – ihr fehlen einfach die Nuancen, um etwas genau erklären zu können.

Simone: Ich glaube, man sollte betonen, daß immer nur Teilaspekte gegeben werden können.

AYLA ÜBER DIMENSIONSUNTERSCHIEDE

Und in der göttlichen Gegenwart ist es einfach nur noch Sein, dann gibt es manches Problem, von dem ihr jetzt hier auf der Erde sprecht, gar nicht mehr.

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Ayla: In der Tat, weil es sonst für euch wirklich nicht mehr verständlich ist. Denn die vierte Dimension mit eurem begrenzten Verstand zu erklären, ist an sich unmöglich, denn ich sprach ja davon, daß die vierte Dimension der dritten übergeordnet ist. Das bedeutet, wenn ihr von der dritten Dimension ausgeht, um die vierte Dimension zu erklären, ist das nicht möglich, weil euch gewisse Sichtweisen fehlen. Aus der vierten Dimension gesehen, wäre für euch die dritte Dimension auf einmal vollkommen logisch, es wäre vollkommen verständlich, warum heute gewisse Dinge nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten geschehen, und ihr würdet viele Fragen, die von eurem jetzigen Standpunkt, dem dritten Stock, aus ganz schlüssig scheinen, aus der Sicht des vierten Stocks gar nicht mehr stellen.

Simone: Löst sich der Verstand eigentlich in der vierten Dimension auf?

Ayla: Nein, er vergrößert sich. Der Verstand, das Sein an sich, wie du es in der Frage meinst – denn der Verstand wird von Menschen oft mit der Persönlichkeit, der persönlichen Identität, gleichgesetzt – löst sich niemals auf. Es kommen nur immer mehr Informationen dazu, und viele Begrenzungen werden sich dadurch auflösen, und er wird sich immer mehr erweitern. Das Sein, das Bewußtsein an sich, ist bis kurz vor dem Zusammenschmelzen mit der göttlichen Quelle vollkommen vorhanden. Es ist nur wichtig, mit welchen Informationen es dann gespeist ist. Und in der göttlichen Gegenwart ist es einfach nur noch Sein, dann gibt es manche Probleme, von dem ihr jetzt hier auf der Erde sprecht, gar nicht mehr.

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Simone: Das Phänomen, von dem Beate oft spricht, ist, daß sich manche Fragen, manche Probleme einfach völlig auflösen, wenn sie mit euren Energien in Berührung ist.

Ayla: Das ist richtig, da sie sich dann in einer höheren Bewußtseinsform aufhält, somit die Dinge besser überblickt und “kleinliche” Fragen sich in Wohlgefallen auflösen. Würde sie diesen Zustand auch privat aufrechterhalten, würden diese Fragen auch nicht mehr auftauchen, da sich Probleme durch andersartiges Verhalten, gewonnen durch besseres Verständnis einer Situation, auflösen würden. Sie wird sich aber immer bewußter, daß sie nicht nur als Beate Bock hier existiert. Somit findet auf Dauer eine große Ausweitung statt. Viele Begrenzungen, die ihr auch körperlich empfinden könntet, werden sich dann sofort auflösen. Das bedeutet, es findet eine friedvolle Harmonisierung mit dem Körper statt. Viele glauben, wenn sie in diesem Zustand sind, hassen sie ihren Körper. Es ist eher so, daß der Körper integriert wird und somit kein Problem mehr darstellt.

Simone: Im Moment heißt es ja, daß die Erde die vierte Dimension annehmen möchte. Ist es das, was das Leben für manche Menschen im Moment so schwierig macht oder sie sogar quält: daß sie merken, daß gewisse Standpunkte nicht mehr stimmen und sie herumtappen und suchen?

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Ayla: In der Tat. Viele Menschen leiden sehr, weil sie ein Gefühl des Wahnsinns haben, daß sich so viel relativiert, daß vieles von dem, was ihre Eltern sie gelehrt haben, nicht mehr ganz wahr sein kann. Viele Menschen haben darum Angst, daß das, was sie bis jetzt gedacht haben, falsch sein könnte. Und das möchten wir so gerne in ihnen auflösen! Wir möchten zeigen, daß sich das Bewußtsein erweitert. Das, was ihr bis jetzt erfahren habt, ist nicht verkehrt gewesen, sondern folgte gewissen Spielregeln und war somit logisch. Jetzt, mit der neuen Dimension, die kommt und teilweise schon da ist, ist das veraltet bzw. begrenzt, was dann wiederum bedeutet, daß ihr neue Spielregeln bekommt, wenn ihr euren Verstand erweitert. Weil viele Menschen einen sehr großen Mangel an Selbstbewußtsein haben, haben sie das Gefühl, sich zu verlieren. Es ist dann für sie so unendlich wichtig, ein Ego zu haben, ein eigenes Auto, ein eigenes Haus, etwas, was sie “mein” nennen können, um sich selbst zu erfahren. Sie können sich kaum vorstellen, wie es ist, wirklich dem Gemeinwohl zu dienen und trotzdem nicht, wie viele von euch glauben, in Not zu geraten. Sie können sich nicht vorstellen, daß ein System friedvoll funktioniert, in dem alle genug haben, daß es eben nicht so ist, wie ihr es im Sozialismus oft dargestellt habt, daß alle eine kleine Essensportion zugeteilt bekommen, die nicht reicht, die nicht schmeckt und ähnliches. Auf unserem Heimatplaneten ist es so, daß alle Menschen vollkommen genügend zu essen haben und reich sind an den schönsten Dingen, die ihr kennt. Wir haben unsere Häuser oft, wie ihr es nennt, mit Gold und Marmor gebaut oder ausgelegt. Das ist aber relativ, denn wir können alles erschaffen, und somit kann jeder sein Haus so gestalten, wie er es möchte. Für jeden ist genügend Platz da. Gleichzeitig gibt es bei uns überhaupt keinen Streß wie bei euch, so daß zum Beispiel jemand die Einsamkeit suchen würde, weil er eine ungeliebte Arbeit macht. Streß, wie ihr ihn habt, kennen wir überhaupt nicht. Für euch ist es oft gar nicht vorstellbar, wie ihr leben könntet, wenn es Streß nicht mehr gäbe, weil viele nicht daran glauben, daß er sich einmal auflösen könnte. Deshalb möchten wir Außerirdischen euch ein Gefühl von unserem Heimatplaneten geben, damit ihr wißt: Seht, wir sind intelligent; wir haben sehr wohl noch ein Bewußtsein oder eine Persönlichkeitsstruktur, wie ihr dazu sagen würdet, wenn wir es möchten; wir können uns sehr logisch mit euch unterhalten; wir können uns, wenn wir wollen, einen Körper erschaffen, Raumanzüge und ähnliches, und gleichzeitig vermissen wir es nicht, wenn wir all dieses lassen.

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Simone: Bist du selbst eine Kommandantin?

Ayla: Ich bin eine Kommandantin, in der Tat.

Simone: Bist du quasi auf Station hier um die Erde?

Ayla: Ich bin zur Zeit nicht über der Erde, sondern über der Venus stationiert.

Simone: Wie ist das für dich, wenn du so weit weg von deinem Heimatplaneten und gewissermaßen “auf der Arbeit” bist? Hast du da manchmal Heimweh oder etwas ähnliches?

Ayla: Nein, denn ich kann mich ja in Sekundenschnelle zu meinem Heimatplaneten zurückdenken. Wir benutzen nicht so wie ihr Raumschiffe, die durch Zeit und Raum fliegen, somit eine gewisse Zeit brauchen, um ein Planetensystem zu erreichen. Wenn ich, wie du es ansprichst, Sehnsucht haben
sollte, könnte ich mich innerhalb von Sekunden zu meinem Heimatplaneten, wie ihr es in manchen Filmen darstellt, “beamen”. Das ist eine gewisse Technik, Materie aufzulösen, in Licht umzuwandeln und dann woanders zu materialisieren – wenn ich die Form der Materialisation benutze. Ich kann jederzeit da sein, wo ich möchte, und somit kommt kein Gefühl von Sehnsucht auf, denn ich bin doch überall dort, wo ich sein möchte und gebraucht werde.

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Simone: Hast du eine Familie?

Ayla: Ja, ich habe in einer Dimension eine Familie.

Simone: Möchtest du sie etwas beschreiben?

Ayla: Was möchtest du denn wissen?

Simone: Ich möchte gerne den Menschen nahebringen, daß auch hochentwickelte Wesen wie du in einem gesellschaftlichen Verbund leben, eben Familie und Kinder haben. Und ich möchte das harmonische Bild mit hineinnehmen, daß es möglich ist, diese Dinge streßfrei und in tiefem Glück zu erleben.

AYLA ÜBER IHRE HEIMAT

Die Menschen auf unserem Planeten wären nach euren Aussagen wunderschön, es gibt hier keinen Neid, weil jeder seinen Körper durch Gedankenkraft so materialisieren oder verbessern kann, wie er es möchte. Alle sind wunderbar wertvoll gekleidet. An sich ist es für uns nicht wertvoll, sondern normal.

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Ayla: Ich lebe auf einem Planeten, wenn ich jetzt von meinem Heimatplaneten ausgehe, der wunderbar begrünt ist. Wir haben die Fähigkeit, wenn wir es möchten, uns zu ernähren. Wir leben an sich vegetarisch, wie ihr es nennt. Wir ernten nicht wie ihr etwas vollständig ab. Wir können jederzeit, wenn wir zum Beispiel eine Kartoffel nehmen, die Kartoffel nachwachsen lassen. Das bedeutet, wir brauchen weitaus weniger Platz, um etwas anzubauen, weil sich die Nahrung nicht erschöpft, sie nicht “alle” wird, wie ihr es nennt. Wir haben auch Behälter mit Nährflüssigkeiten, worin Pflanzen wachsen. Diese Pflanzen sind sehr gepflegt und geliebt und geben uns soviel an Nahrung, wie wir brauchen. Es gibt an sich nicht mehr unbedingt die Notwendigkeit einer Hygiene, da wir die Fähigkeit haben, uns so zu reinigen, daß wir jederzeit sauber sind. Gleichzeitig sind wir darauf eingestellt, wenn wir zum Beispiel “außerirdische” Besucher haben, sie in Bädern zu reinigen, die angenehm duften. Es gibt Formen von Meeren bei uns, die wunderbar türkisblau sind. Mein Heimatplanet besitzt drei Sonnen. Es ist dort ein sehr mildes Klima, ich möchte es mit eurem Mittelmeerklima vergleichen. Es gibt bei uns keinen Winter, in dem wir uns warm anziehen müssen, und auch keine Regenfälle. Es ist genügend Luftfeuchtigkeit vorhanden, um die Dinge, die dort sind, zu nähren. Wir könnten aber jederzeit, wenn wir es möchten, einen Regenschauer materialisieren – das ist wichtig. Nur haben wir durch unsere Gedankenkraft ein so harmonisches Bild erschaffen auf unserem Planeten, daß es nicht mehr notwendig ist, weil von jedem gerade so viel da ist, wie gebraucht wird. Somit braucht es eben nicht zwischendurch zu regnen, um die Pflanzen mit Wasser zu versorgen, weil auch so genügend Wasser da ist. Wir brauchen auch keine Jahreszeiten, um Pflanzen zu erlauben, zwischendurch ihre Samen abzuwerfen, die wir dann wieder auswerfen, um etwas anzubauen. Wir haben helle Kleidung an, wir benutzen gerne pastellfarbene Töne, weiß und eierschalenfarben. Die Häuser sind sehr großzügig gebaut. Viele Familien haben ein eigenes Haus, mit eigenem Raumschifflandeplatz, wenn wir noch ein Raumschiff benutzen.

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Simone: Das ist so schön!

Ayla: Die Häuser sind sehr stark verglast. Wir besitzen Glas nicht in der Form, wie ihr es kennt, aber von einer ähnlichen Konsistenz, es würde euch daran erinnern. In den Häusern ist sehr viel Licht, was auch zum Beispiel von den Wänden strahlt. Die Wände haben eine so warme und helle Ausstrahlung, daß keine Heizung oder Beleuchtung notwendig ist – es ist immer angenehm hell in den Räumen. Es gibt Pflanzen in den Häusern, die euch an subtropische Pflanzen erinnern würden. Wir besitzen Marmor; wir besitzen Gold; wir besitzen Edelsteine.

Simone: Gibt es Tiere?

Ayla: Es gibt Tiere. Die Meere sind belebt mit wunderbaren Geschöpfen. Es gibt zum Beispiel Pferde, wobei ich dazu sagen möchte, auf unserem Planeten existieren nur pflanzenfressende Tiere.

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Simone: Das heißt, es gibt keine Raubgefühle mehr?

Ayla: In der Tat.

Simone: Eine wunderschöne Beschreibung!

Ayla: Wobei ich sagen möchte, es gibt zum Beispiel bei uns auch ähnliche Tiere wie Katzen, nur leben sie vegetarisch. Das bedeutet, ihr System hat sich umgewandelt, was mit euren Katzen noch nicht möglich wäre.

Simone: Karotten essende Katzen!

Ayla: Eher einen Nährbrei essende Katzen.

Simone: Aha! Sehr schön! Gibt es eine gesellschaftliche Struktur?

Ayla: Es gibt Häuser, in denen Veranstaltungen stattfinden, nur sind diese Veranstaltungen sehr friedvoll. Es werden Spiele gespielt, anders geartet als hier; es werden Filme geschaut, auch anders als hier. Es finden oft sehr kreative Veranstaltungen statt; die Kunst wird stark unterstützt, Gesang, Malerei, Tanz zum Beispiel, Gesellschaftsspiele, wobei in den Spielen kein Krieg stattfindet – es bringt Spaß und ist sehr freudvoll. Ich kann dieses mit einer Erinnerung von der Erde ein wenig unterstützen: Es gab zum Beispiel beim Sonnenkönig am Hof
Ludwig des XIV. diese festlichen Zeiten oder in der Biedermeierzeit, wo die Menschen sich mehr getroffen haben, um sich miteinander zu unterhalten und um eine angenehme Zeit miteinander zu verbringen, und dies als sehr erquickend empfunden wurde.
Es gibt keinen Neid, das ist sehr wichtig. Die Menschen auf unserem Planeten wären nach eurer Auffassung wunderschön, es gibt hier keinen Neid, weil jeder seinen Körper durch Gedankenkraft so materialisieren oder verändern kann, wie er es möchte. Alle sind wunderbar wertvoll gekleidet. An sich ist es für uns nicht wertvoll, sondern normal. Das ist wichtig, das möchte ich betonen. Das bedeutet, die Menschen – wie ihr sie nennen würdet -sind gepflegt, und es ist bei uns so, wie ihr das Paradies empfinden würdet. Nur, daß wir unserer Aufgabe bewußt sind, auch anderen Planetensystemen Unterstützung zukommen zu lassen. Es werden zum Beispiel manchmal Menschen zur Regeneration auf unsere Planetensysteme gebracht. Dort werden sie gepflegt, und oftmals werden sie dann zu ihrem Schutz, und das ist jetzt nicht negativ gemeint, einer Gehirnwäsche, wie ihr es nennt, unterzogen.

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Simone: Sagen wir vielleicht lieber einem “Schlaf ” oder so etwas.

Ayla: In der Tat, nur hat es an sich den Effekt einer Gehirnwäsche, wie ihr es nennt. Sie werden das Erlebnis vergessen und nur noch so eine Art Traumgefühl in sich haben, um dies dann auf der Erde weiterzugeben, ohne daß es sie quält. Das ist wichtig.

Simone: Ich merke beim Zuhören und in der Ausstrahlung, die ich erleben darf, daß es so schön ist und daß es natürlich Wehmut erzeugen kann.

Ayla: In der Tat. Der Aufenthalt auf einem weiterentwickelten Planeten wirkt wie eine Inspiration, die eingegeben wird, und mit dieser Inspiration arbeiten sie auf ihrem Heimatplaneten – in diesem Fall hier auf der Erde –, um ihn zu unterstützen und zu reinigen. Manche Menschen erwachen aus diesem Schlaf und erinnern sich, daß sie bei Außerirdischen gewesen sind oder, in anderen Fällen, daß ihre Seelenform auf einer gewissen Frequenz außerirdisch ist.

Simone: Da möchte ich gleich einhaken, weil du es gerade ansprichst: Ich kenne einige Menschen – und ich bin mir sicher, daß es viel mehr gibt, die gar keine esoterische oder spirituelle Vorbildung haben und ein sogenanntes “normales” Leben vielleicht als Bankangestellte, Arzthelferin oder Akademiker oder etwas ähnliches führen –, und die erinnern sich plötzlich, nachts mit Außerirdischen Kontakt gehabt zu haben oder richtig in einem Raumschiff gewesen zu sein. Diese Menschen können sich natürlich ganz schön erschrecken. Deswegen möchte ich in diesem Buch gerne diesen Aspekt mit aufnehmen, daß sich dann die betroffenen Menschen beruhigen können und wirklich wissen, daß sie normal sind.

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AYLA ÜBER AUßERIRDISCHE AUF DER ERDE

Es gibt soviele Außerirdische hier auf der Erde, daß es an sich schwerfällt, sie zu übersehen. Ich möchte betonen, daß jeder zweite eine außerirdische Vergangenheit hat, an die er sich erinnern kann, oder er hat Kontakt mit Außerirdischen.

Ayla: Sie sind natürlich normal. An sich kann ich nur betonen: Es gibt so viele Außerirdische hier auf der Erde, daß es an sich schwerfällt, sie zu übersehen. Ich möchte betonen, daß jeder zweite eine außerirdische Vergangenheit hat, an die er sich erinnern kann, oder er hat Kontakt mit Außerirdischen. Für diese Menschen ist es wichtig, daß sie sich sagen: “Wir sehen unseren Aufenthalt auf der Erde so wie die ersten Siedler an, die etwas vorbereiten!” Es ist zum Beispiel sehr schön, geliebte Freundin, diese Haltung schon an deiner Wohnung oder an dem Verhalten anderen Menschen gegenüber zu erkennen. Es ist verständlich, warum du so sehr auf Gastfreundschaft Wert legst und auf Besuch von Menschen, mit denen es harmonisch ist und ähnliches. Damit bringst du die Frequenz deines Heimatplaneten sehr wohl auf die Erde, und es kann für manche Freunde heilsam sein, wenn sie das erste Mal deine Wohnung betreten und ein Gefühl von Zuhause bekommen, obwohl ihnen gar nicht bewußt wird, welches Zuhause es gerade ist.

Simone: Danke schön!

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Ayla: Darin möchte ich euch wirklich unterstützen, denn sieh hier deine Glasfront …

Simone: Daran habe ich sofort gedacht, als du sagtest, in euren Häusern wird viel Glas verwendet. Am liebsten hätte ich ein Glashaus!

Ayla: Und sieh die Pflanzen und sieh, wie du dich bemühst, es harmonisch und sauber zu halten. Ich möchte auch das unterstützen. Es ist für dich wirklich lebensnotwendig, diese Ordnung zu halten. Das bedeutet, ich möchte dich darin unterstützen, weil ich sehe, wie oft du daran zweifelst und glaubst, doch nicht ganz richtig zu fühlen, und warum es dir manchmal ein Gefühl gibt: “Warum tun es denn die anderen nicht? Das ist doch ein Grundbedürfnis!” Was ich sagen will, ist folgendes: Versuche, soweit es möglich ist und ganz gleich, wo du bist, dir ein schönes kleines Heim zu erschaffen. Das ist oft schon mit zwei schönen Steinen möglich, einer Kerze, einer schönen, gepflegten Pflanze und indem man ein wenig Ordnung um sich herum verbreitet. Sich hier schön einzurichten, würde vielen Menschen mit außerirdischer Vergangenheit guttun, und sie würden sehr viel Kraft daraus schöpfen können, weil dies die Frequenz ihres Heimatplaneten erschafft.

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Das bedeutet, daß die Wohnung häufig wie ein Lichtpunkt ist, den die Menschen erschaffen können, so daß es dadurch, daß eine gewisse Frequenz zu Hause herrscht, ermöglicht wird, Kontakt mit anderen Wesen zu bekommen. Wesen wie Aron, die telepathischen Kontakt aufnehmen möchten, werden sich oft an solchen Lichtpunkten orientieren und sich dort bemühen, einen Kontakt aufzubauen. Denn es ist ja nicht nur so, daß ihr versucht, Kontakt aufzunehmen, häufig kommt dieser Wunsch auch von unserer Seite. Und somit sind wir
dankbar, wenn wir einen Haushalt sehen, der eine solche Frequenz ausstrahlt, so daß ein Kontakt dort möglich ist. Indem solche Menschen hier voller Freude ihr Leben leben, werden sie sehr vielen anderen Menschen Unterstützung geben können. Unendlich wichtig ist also für euch: Bleibt in eurem inneren Zentrum! Wenn ihr mögt, nehmt mich in schwierigen Situationen als Beispiel zu Hilfe und fragt euch: Wie würde Ayla sich verhalten? Und ich sage euch, es würde euch helfen, zwischendurch mal nicht die Fassung zu verlieren und in eurem Herzen zu bleiben, um dann Liebe auszusenden. Das bedeutet, auch mir, geliebte Freundin, kannst du zutrauen, daß ich, wenn es notwendig ist, sehr klar und konzentriert sein kann, obwohl du meine unendliche Liebe wahrnimmst.

Simone: Wenn ich mich an die wunderbare Beschreibung erinnere, die du von deinem Heimatplaneten gegeben hast, dann interessieren mich noch einige Dinge, und zwar: Zeugt ihr eigentlich noch Kinder oder materialisiert ihr euren Körper nach Bedarf?

Ayla: Eine schwierige Frage, denn ich sehe natürlich deine Gedankenmuster. In einer gewissen Hinsicht zeugen wir Kinder, so wie ihr es kennt. Nur ist es doch ein anderer Vorgang, denn wir wissen, warum und wann wir Kinder zeugen. Es ist niemals ein Zufall. Es könnte uns niemals geschehen wie hier auf der Erde, daß wir nicht wissen, ob wir ein Kind bekommen. Somit ist dieses ein bewußter, sehr liebevoller und unterstützender Akt, um ein neues Wesen in die Materie zu bringen. Das ist sehr wichtig.

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AYLA ÜBER ERZIEHUNG

Kinder erfahren bei uns kein Alleinsein, keine Einsamkeit oder daß sie vonErwachsenen getrennt werden.

Simone: Gibt es auch so etwas wie ein Erziehungssystem, ein Schulsystem?

Ayla: Ein Schulsystem, wie ihr es kennt, gibt es nicht. Die Kinder werden oft innerhalb der Familie erzogen. Und an den Veranstaltungsorten, von denen ich sprach, findet sehr vieles statt, um die Kinder zu lehren, sie zu unterstützen, damit sie sich entwickeln.

Simone: Wie lange braucht denn ein Wesen bei euch, wenn wir in unserer Zeitrechnung rechnen, um erwachsen zu werden?

Ayla: Zehn bis fünfzehn Jahre.

Simone: Das heißt, das geht wesentlich schneller als hier.

Ayla: Die Kinder sind weitaus reifer und verantwortlicher, als es hier auf der Erde der Fall ist.

Simone: Hast du selber Kinder?

Ayla: Ja, ich habe zwei Kinder.

Simone: Sind die mit auf deinem Schiff oder zu Hause auf dem Planeten?

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Ayla: Zur Zeit sind sie mit auf dem Schiff. Es kommt darauf an, was notwendig ist für ihre, wie du es ausdrückst, Erziehung. Sie erfahren jetzt das Universum praktisch.

Simone: Wie schön!

Ayla: Wir sind sehr wenig von unserer Familie getrennt. Kinder erfahren bei uns kein Alleinsein, keine Einsamkeit oder daß sie von Erwachsenen getrennt werden. Das ist bei uns weitaus fließender, als es hier der Fall ist.

Simone: Meinst du das von der Herzensverbindung, vom Bewußtseinszustand her oder auch praktisch?

Ayla: Beides.

Simone: Ist dein Mann auch mit auf dem Schiff?

Ayla: Ja.

Simone: D.h., ihr kommandiert quasi zusammen ein Raumschiff?

Ayla: Acon ist der Kommandant. An sich habe ich zur Zeit keine Funktion als Kommandantin auf diesem Schiff. Ich leite ein Forschungsprojekt, und der Kommandant ist zur Zeit mein Mann Acon.

Simone: Was hat euch beide bewogen, diese wunderbare Heimat zu verlassen und auf eine Forschungs- und Unterstützungsreise zu gehen?

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Ayla: Das ist an sich sehr kurz. Es kommt darauf an, wie der Körper noch genutzt wird und ähnliches. Hier ist es jetzt sehr schwierig, auf deine Frage einzugehen, denn auch bei der Beantwortung dieser Frage müßte ich mehrere Dimensionsformen miteinander vermischen, und somit halte ich mich sehr kurz in den Antworten, weil es sonst unwahr werden würde.

Simone: Das ist völlig in Ordnung. Wenn ihr jetzt bei der Venus oder zum Beispiel um die Erde stationiert seid, habt ihr dann auch Kontakt zu anderen Flotten?

Ayla: Natürlich. Telepathischer Kontakt ist immer vorhanden, wenn dieses möglich ist, je nachdem, wie das Bewußtsein der Wesen in den Raumschiffen entwickelt ist, meine Freundin, das ist sehr wichtig. Aber ansonsten haben wir natürlich Kontakt miteinander. Geliebte Freundin, wir denken, es reicht für heute. Es war mir eine Freude und Ehre. Seid gegrüßt, meine Schwestern und Brüder des Lichtes.

Simone: Vielen Dank für dieses wunderbare Gespräch!

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Ayla: Die Liebe zu den Menschen und zum Universum, um etwas zu erschaffen, was euch der göttlichen Gegenwart näherbringt. Um deutlicher zu werden: um eine Bewußtseinserhöhung auf anderen Planeten stattfinden lassen zu können. Es ist mehr so, daß wir uns auf unserem Planeten erholen und doch wissen: Solange noch irgendwo ein Planet leidet, sind wir verpflichtet, ihm Unterstützung zukommen zu lassen.

Simone: Heißt das, daß ihr euch um mehrere Planeten kümmert als nur um die Erde?

Ayla: Ja.

Simone: Wenn ihr als Kinder in die Welt kommt, dann nehme ich auch an, daß ihr irgendwann einmal den Körper wieder verlaßt?

Ayla: In der Tat.

Simone: Könnt ihr den Zeitpunkt selber wählen?

Ayla: In der Tat.

Simone: Wie lang ist denn in unserer Zeitrechnung die längste Lebensspanne?

Ayla: 1.200 Jahre.

Simone: Beachtlich!

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Kapitel 6 aus dem Buch im Original-Layout als PDF-Datei zum Ausdrucken

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